Projektablauf

Ihr Weg zur "Solar-Kommune"

1. Positionsbestimmung

Die Kommune prüft, ob die Rahmenbedingungen der Kampagne ihrem Handlungsspielraum entsprechen:

     

  • Welche Anlagengröße müsste in der Gemeinde realisiert werden?
  • Welchen finanziellen Spielraum hat die Gemeinde?
  • Ist die Kommune bereit, Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen "Regenerative Energie" und "Dezentrale Stromversorgung" zu betreiben? Gibt es kommunale Einrichtungen, die bereit sind, Solarstrom im geforderten Maße abzunehmen?

Die Kommune trifft eine Grundsatzentscheidung, ob sie unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen eine Teilnahme an der Kampagne Solar-Kommune weiterverfolgen will. Die Gemeinde bzw. Stadt teilt ihre Entscheidung vor dem Bau der Solarstromanlage der Deutschen Umwelthilfe e.V. mit.

 

2. Unterstützung durch die Deutsche Umwelthilfe e.V.

Die Städte und Gemeinden erhalten eine Liste von Anbietern mit Erfahrungen beim Bau großer Solarstromanlagen.

3. Auszeichnung der Kommune

Die Gemeinde bzw. die Stadt wird nach dem Bau und der Inbetriebnahme der Solarstromanlage bei einer Festveranstaltung von der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet. Sie erbringt anhand von Unterlagen den Nachweis, dass sie die oben genannten Kriterien erfüllt.

4. Kosten

Für die Vorstellung des Projektes bzw. für die Auszeichnung als Solar-Kommune fällt ein einmaliger Unkostenbeitrag in Höhe von € 300 an. Zusätzlich trägt die Kommune die anfallenden Fahrtkosten der Deutschen Umwelthilfe.

Kontakt

Copyright: Andreas Kochloeffel

Robert Spreter
Leiter Kommunaler Umweltschutz
E-Mail: Mail schreiben

Teilen auf: