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Hintergründe
Hintergrundpapier Klagen für Saubere Luft

Die Belastung der Luft durch Stickstoffdioxid (NO2) in Städten ist neben der Belastung durch Feinstaub (PM10) eine der zentralen Herausforderungen der Luftreinhaltung in Deutschland. In Zusammenarbeit mit der britischen Nichtregierungsorganisation ClientEarth legte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im November 2015 Klage wegen Überschreitung der Luftqualitätsgrenzwerte für NO2 in verschiedenen deutschen Städten ein.

Hintergründe
Dienstwagen Unternehmen 2015: Top 10 der Firmenchefs

2015 hat die DUH hat 194 Unternehmen nach dem CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeuge befragt. Zwar ist die Mehrzahl der befragten Firmenleitungen immer noch in klimaschädlichen Limousinen unterwegs oder verweigert die Auskunft. Der Firmenflottenwert verfehlt aber mit durchschnittlich 133g CO2/km nur noch knapp den EU-Grenzwert.

Hintergründe
Sind die CO2-Grenzwerte für Pkw ab 2020 in Gefahr?

Die Diskrepanz zwischen realem Verbrauch und CO2-Emissionen neuer Pkw hat zugenommen. Das derzeitige, praxisferne und manipulationsanfälliges Messverfahren NEFZ soll durch ein neues, realitätsnäheres Verfahren ersetzt werden. Ein guter Ansatz, doch bei der Umstellung drohen neue Tücken.

Hintergründe
Belastung durch Dieselbetriebene Baustellengeräte und -maschinen in Deutschland

Luftverschmutzung bleibt nach wie vor das dringendste Umweltproblem in Europa. 90% der europäischen Stadtbevölkerung leben in und mit einer Luftqualität, die nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihrer Gesundheit schadet. Dieselrußemissionen tragen in erheblichem Maße zur Verschlechterung der Luftqualität bei. Sie werden von der WHO als eindeutig krebserregend für den Menschen eingestuft und sind die Hauptursache umweltbedingter vorzeitiger Todesfälle. Darüber hinaus ist laut einer UNEP-Studie Ruß für ca. 50% des arktischen Klimawandels verantwortlich.

Hintergründe
Hintergrundpapier Abgasemissionen handgeführter Maschinen

Mobile, handgeführte Maschinen überschreiten vielfach die in Europa geltenden Grenzwerte für Schadstoffemissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des TÜV Nord im Auftrag der DUH bei Motorkettensägen und Freischneidern. Acht der insgesamt zwölf Geräte wiesen teilweise erhebliche Überschreitungen der Emissionsgrenzwerte für Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und Stickoxide auf. Die DUH fordert von den Bundesländern sofortiges Handeln durch einen  Vertriebsstopp.

Hintergründe
Aktionsprogramm "Saubere Luft für Deutschland"

Luftreinhaltung ist nach wie vor das drängendste Umweltproblem
in Deutschland und Europa und führt bei uns jährlich zu
ca. 47.000 vorzeitigen Todesfällen.

Hintergründe
Die notwendige Weiterentwicklung der Abgasuntersuchung

Vorschläge zur Überarbeitung der Diesel-Abgasuntersuchung

Hintergründe
Hintergrund: Mehrverbrauch - Die Tricks der Autohersteller

Zahlreiche Hersteller täuschen Autokäufer über den tatsächlichen Spritverbrauch und damit auch über die Emissionen ihrer Pkw. Hier finden Sie die wichtigsten Tricks.

Hintergründe
Chronologie Autoklimaanlagen

Hintergrundpapier zur Debatte über natürliche Kältemittel in Autoklimaanlagen.

Hintergründe
PKW-Besteuerung in Europa

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat die Besteuerungsmodalitäten in den europäischen Staaten verglichen. Hierzu wurden Studien ausgewertet, Auskünfte bei Mitgliedstaaten, Importeuren und Autohändlern im EU-Ausland eingeholt sowie die steuerliche Belastung anhand von fünf Modellen unterschiedlicher Hersteller berechnet.

Hintergründe
Rechtswidrigkeit der Regierungsvorlage Pkw-EnVkV

Hintergrundpapier zur Pkw Energieverbrauchskennzeichnung, (BR-Drucksache 281/11) vom 18. Mai 2011

Hintergründe
Hintergrundpapier - Dienstwagenbesteuerung

Forderungen der DUH zur ökologischen Reform der Dienstwagenbesteuerung, Stand 11. Mai 2011

Gutachten
Kurzbericht Brandtest

Das Kältemittel R1234yf ist noch gefährlicher als bislang angenommen. Ein neuer Test im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) macht deutlich, dass die Chemikalie auch bei Fahrzeugbränden, die nicht direkt auf einen Austritt von R1234yf zurückzuführen sind, zum Risiko für Insassen, Ersthelfer und Rettungskräfte wird. Den Versuch in einem Brandtunnel hatte das Ingenieurunternehmen DMT, eine Tochtergesellschaft des TÜV Nord, durchgeführt. Der eingesetzte Pkw ist seit Mitte 2013 auf dem Markt erhältlich und gehört zu den zehn meistverkauften Automodellen, in denen das Kältemittel R1234yf zum Einsatz kommt. Angesichts der erneut bestätigten Risiken fordert die DUH ein Verbot von R1234yf und spricht sich für den schnellstmöglichen Einsatz der sicheren und umweltfreundlichen Kältemittelalternative CO2 aus.

Broschüren
Belastung durch Dieselbetriebene Baustellengeräte und -maschinen in Deutschland

Luftverschmutzung bleibt nach wie vor das dringendste Umweltproblem in Europa. 90% der europäischen Stadtbevölkerung leben in und mit einer Luftqualität, die nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihrer Gesundheit schadet. Dieselrußemissionen tragen in erheblichem Maße zur Verschlechterung der Luftqualität bei. Sie werden von der WHO als eindeutig krebserregend für den Menschen eingestuft und sind die Hauptursache umweltbedingter vorzeitiger Todesfälle. Darüber hinaus ist laut einer UNEP-Studie Ruß für ca. 50% des arktischen Klimawandels verantwortlich.

Broschüren
Aktionsprogramm "Saubere Luft für Deutschland"

Luftreinhaltung ist nach wie vor das drängendste Umweltproblem
in Deutschland und Europa und führt bei uns jährlich zu
ca. 47.000 vorzeitigen Todesfällen.

Broschüren
Offener Brief an Kanzlerin Merkel

Umweltverbände fordern ambitionierte CO2-Grenzwerte für neue Pkw. Sie reagierten damit auf ein zuvor publik gewordenes Schreiben des VDA-Präsidenten Matthias Wissmann an die Kanzlerin. Darin warb der Chef-Lobbyist der deutschen Automobilhersteller um weitere Vergünstigungen für seine Branche.

Stellungnahmen
Offener Brief an Kanzlerin Merkel

Umweltverbände fordern ambitionierte CO2-Grenzwerte für neue Pkw. Sie reagierten damit auf ein zuvor publik gewordenes Schreiben des VDA-Präsidenten Matthias Wissmann an die Kanzlerin. Darin warb der Chef-Lobbyist der deutschen Automobilhersteller um weitere Vergünstigungen für seine Branche.

Stellungnahmen
Stellungnahme Änderung der Kfz-Steuer - Jürgen Resch

Diesem Ziel wird die neue KFZ-Steuer, so wie sie für Fahrzeuge ab dem 1.7.2009 gelten soll nicht gerecht. Durch den nur geringen CO2-Bezug und die lineare Berechnung fehlt jegliche klimapolitische Lenkungswirkung.

Stellungnahmen
Brief an die Länderminister zur Pkw-EnVKV

EU-Rechtswidrigkeit der vorliegenden Novellierung der Pkw- Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV)

Flyer
Russfrei - und sie wirkt doch!

Die Umweltverbände begleiten die Diskussion zur Luftreinhaltung von Beginn an und konnten durch gezielte Arbeit die Themen Feinstaub/Ruß und NO2 in die Öffentlichkeit und auf die politische Agenda setzen. Durch die stetige Arbeit am Thema konnten bereits zahlreiche Erfolge erzielt werden. So gibt es mittlerweile 48 Umweltzonen in Deutschland, weitere sind angekündigt.

Umfragen
Dienstwagen Unternehmen 2015: Top 10 der Firmenchefs

2015 hat die DUH hat 194 Unternehmen nach dem CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeuge befragt. Zwar ist die Mehrzahl der befragten Firmenleitungen immer noch in klimaschädlichen Limousinen unterwegs oder verweigert die Auskunft. Der Firmenflottenwert verfehlt aber mit durchschnittlich 133g CO2/km nur noch knapp den EU-Grenzwert.

Umfragen
Dienstwagen Unternehmen 2015: Gesamtergebnis

2015 hat die DUH hat 194 Unternehmen nach dem CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeuge befragt. Zwar ist die Mehrzahl der befragten Firmenleitungen immer noch in klimaschädlichen Limousinen unterwegs oder verweigert die Auskunft. Der Firmenflottenwert verfehlt aber mit durchschnittlich 133g CO2/km nur noch knapp den EU-Grenzwert.

Umfragen
Dienstwagen Bundesminister 2015

Die DUH befragte von Januar bis März 2015 insgesamt 229 deutsche Bundes- und Landespolitiker zu ihren Dienstwagen. Eine „Grüne Karte“ gibt die DUH bei Fahrzeugen, die den EU-Zielwert von 130 g CO2/km einhalten oder unterschreiten. Eine „Rote Karte“ geht an Fahrzeuge, die den EU-Zielwert um 35 Prozent (175 g CO2/km) überschreiten.

Umfragen
Dienstwagen Bundesministerien 2015

Die DUH befragte von Januar bis März 2015 insgesamt 229 deutsche Bundes- und Landespolitiker zu ihren Dienstwagen. Eine „Grüne Karte“ gibt die DUH bei Fahrzeugen, die den EU-Zielwert von 130 g CO2/km einhalten oder unterschreiten. Eine „Rote Karte“ geht an Fahrzeuge, die den EU-Zielwert um 35 Prozent (175 g CO2/km) überschreiten.

Umfragen
Dienstwagen Landesregierungen 2015

Die DUH befragte von Januar bis März 2015 insgesamt 229 deutsche Bundes- und Landespolitiker zu ihren Dienstwagen. Eine „Grüne Karte“ gibt die DUH bei Fahrzeugen, die den EU-Zielwert von 130 g CO2/km einhalten oder unterschreiten. Eine „Rote Karte“ geht an Fahrzeuge, die den EU-Zielwert um 35 Prozent (175 g CO2/km) überschreiten.

Umfragen
Dienstwagen Umweltminister Bund und Länder 2015

Die DUH befragte von Januar bis März 2015 insgesamt 229 deutsche Bundes- und Landespolitiker zu ihren Dienstwagen. Eine „Grüne Karte“ gibt die DUH bei Fahrzeugen, die den EU-Zielwert von 130 g CO2/km einhalten oder unterschreiten. Eine „Rote Karte“ geht an Fahrzeuge, die den EU-Zielwert um 35 Prozent (175 g CO2/km) überschreiten.

Umfragen
Dienstwagen Parteien 2015

Die DUH befragte von Januar bis März 2015 insgesamt 229 deutsche Bundes- und Landespolitiker zu ihren Dienstwagen. Eine „Grüne Karte“ gibt die DUH bei Fahrzeugen, die den EU-Zielwert von 130 g CO2/km einhalten oder unterschreiten. Eine „Rote Karte“ geht an Fahrzeuge, die den EU-Zielwert um 35 Prozent (175 g CO2/km) überschreiten.

Umfragen
Ergebnisse der Dienstwagenumfrage Kirchenleitung 2014

Wie jedes Jahr bewertet die DUH auch 2014 zum Nikolaustag, mit welchen Dienstwagen die 52 obersten Manager in göttlichem Auftrag unterwegs sind. Dabei beurteilte sie Motorisierung, Spritverbrauch und CO2-Emissionen der personengebundenen Fahrzeuge.

Umfragen
Ergebnisse Dienstwagenumfrage Landesebene 2014

Zum achten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) das politische Spitzenpersonal nach ihren Dienstwagen befragt. Erstmalig berücksichtigte die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation dabei auch die Fahrzeuge der Staatssekretäre aller Bundesministerien. Insgesamt gaben 228 Spitzenpolitiker Auskunft über CO2-Ausstoß, Spritverbrauch und Motorleistung ihrer Autos.

Umfragen
Dienstwagenumfrage Unternehmen 2012

Zum dritten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) die Fahrzeugflotten börsennotierter sowie ausgewählter mittelständischer Unternehmen auf CO2-Ausstoß und Nachhaltigkeit untersucht. Die Ergebnisse der Umfrage, in deren Rahmen auch die Dienstwagen der Vorstandsvorsitzenden überprüft wurden, bezeichnete die DUH insgesamt als enttäuschend. Entsprechend unterstrich sie erneut ihre Forderung nach mehr Verantwortung für den Klimaschutz unter deutschen Spitzenmanagern.

Umfragen
Dienstwagenumfrage Politiker 2012

Lippenbekenntnisse der Politiker müssen an persönlichem Verhalten gemessen werden. Fahren die Verantwortlichen klimafreundliche Autos, fällt es auch den Verbrauchern leichter, klimafreundliche Autos zu kaufen. Wer sich politisch für den Klimaschutz einsetzt, selbst aber einen schweren „Spritfresser“ fährt, ist nicht glaubwürdig.

Umfragen
Dienstwagenumfrage Kirchen 2012

Zum zweiten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) die Dienstwagen des kirchlichen Spitzenpersonals in Deutschland hinsichtlich Motorisierung, Spritverbrauch und CO2-Emissionen untersucht. Das Ergebnis der Abfrage unter insgesamt 47 evangelischen und katholischen Kirchen und ihren Würdenträgern stellte die Umweltschutzorganisation im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vor.

Umfragen
Kontrollverhalten in deutschen Umweltzonen

Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage zum Kontrollverhalten in 47 deutschen Umweltzonen, Januar 2012

Umfragen
Unternehmensstrategien zur Verringerung des CO2-Ausstoßes

Umfrage bei mittelständischen Firmen zu möglichen Klimaschutzzielen. Die Recherche der Deutschen Umwelthilfe e.V. fand von März bis Juni 2011 statt.

Umfragen
CO2 Ausstoß der Dienstwagenflotten deutscher Unternehmen 2011

Eine Recherche der Deutschen Umwelthilfe e.V. aus dem Zeitraum März bis Juni 2011.

Umfragen
Dienstwagenliste von Unternehmen 2010

CO2 Ausstoß der Dienstwagenflotten deutscher Unternehmen 2010, DUH-Recherche Juni bis August 2010

Umfragen
Dienstwagenliste der Minister 2011

Dienstwagen gelten als Statussymbol von deutschen Politikern. Wer den Wagen mit dem höchsten CO2-Ausstoß und die Schaufahrt gegen den Klimaschutz im Jahr 2011 anführt, lesen Sie hier. Stand April 2011

Umfragen
Ergebnisse Dienstwagenumfrage Bundesebene 2014

Zum achten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) das politische Spitzenpersonal nach ihren Dienstwagen befragt. Erstmalig berücksichtigte die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation dabei auch die Fahrzeuge der Staatssekretäre aller Bundesministerien. Insgesamt gaben 228 Spitzenpolitiker Auskunft über CO2-Ausstoß, Spritverbrauch und Motorleistung ihrer Autos.

Umfragen
Zusammenfassung der Dienstwagenumfragen Bischöfe 2013

Zum dritten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) das kirchliche Spitzenpersonal in Deutschland zur Wahl ihrer Dienstwagen befragt. Im Fokus der Untersuchung unter insgesamt 47 Kirchengliederungen beider Konfessionen standen Motorisierung, Spritverbrauch und CO2-Emissionen der Fahrzeuge.

Umfragen
Kirchen-Ranking in der Dienstwagenumfrage Bischöfe 2013

Zum dritten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) das kirchliche Spitzenpersonal in Deutschland zur Wahl ihrer Dienstwagen befragt. Im Fokus der Untersuchung unter insgesamt 47 Kirchengliederungen beider Konfessionen standen Motorisierung, Spritverbrauch und CO2-Emissionen der Fahrzeuge.

Umfragen
Dienstwagenumfrage: Flottenstrategien 2013

aktualisierte Fassung auf Grund veränderter Datenlage

Umfragen
Dienstwagenliste der Spitzenpolitiker 2010

Wer fährt die größte CO2-Schleuder? Das fragten wir in der Runde der Bundesminister, der Regierungschefs und der Umweltminister nach. Hier die Liste, wessen Dienstwagen 2010 am meisten CO2 ausstieß.

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