Resolution "soziale und ökologische Gerechtigkeit"

Auf dem Kongress Umweltgerechtigkeit und biologische Vielfalt, den die DUH am 3. und 4. November 2011 in Berlin veranstaltete, verabschiedete ein Bündnis aus Umwelt- und Sozialverbänden die

Resolution "Mehr soziale und ökologische Chancengleichheit: Die soziale Dimension der biologischen Vielfalt geht uns alle an!"


Gemeinsam mit der DUH fordern der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturschutzbund NRW (NABU NRW), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Sozialverband Deutschland (SoVD) die Politik zu einem entschlossenen Handeln gegen umweltbezogene Ungleichheiten auf.

Auf dem Kongress unterzeichneten 50 Einzelpersonen die Erklärung und verstärkten damit die Aufforderung an die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, sich für mehr Umweltgerechtigkeit in Bezug auf Natur einzusetzen.

Folgende Organisationen haben neben der Deutschen Umwelthilfe bereits die Resolution unterschrieben:

Unterschreiben auch Sie die Resolution "Mehr soziale und ökologische Chancengleichheit: Die soziale Dimension biologischer Vielfalt geht uns alle an!"

Eine Unterzeichnung ist auch weiterhin möglich - auch Sie können jetzt mit Ihrer Stimme unserer Forderung Gewicht verleihen.

Nutzen Sie hierzu das Unterzeichnungsformular.

Die Daten von Privatpersonen werden nicht veröffentlicht, sondern dienen lediglich der internen Dokumentation der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner.

Kontakt

Copyright: Andreas Kochloeffel

Robert Spreter
Leiter Kommunaler Umweltschutz
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