Erfahrungen: Vernetzung vor Ort

Kooperationen mit anderen Initiativen, Institutionen und Projekten

Garten der Hoffnung in Otterndorf: Die DRK-Koordinierungsstelle Flüchtlingswesen in Otterndorf unterstützt das Projekt inhaltlich und organisatorisch. Außerdem unterstützen die Landfrauen das Projekt finanziell. Die Kirchengemeinde stellt das Land zur Verfügung. Geplant ist zudem die Einbindung von Schulen und Kindergärten. Örtliche Gewerbetreibende wie Hagebau gewähren finanziellen Preisnachlass. Es sind schon einige Spenden von Privatpersonen und Gewerbetreibenden eingegangen. Die Flüchtlingsinitiative Land Hadeln, ein Zusammenschluss ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer, hatte die Idee zum Projekt und akquirierte weitere Interessierte.

Querbeet in Osnabrück: Das Projekt wird durch eine Koordinierungsgruppe der wichtigsten Akteure gesteuert bzw. weiterentwickelt. Teilnehmer*innen sind terre des hommes, Outlaw gGmbH, die zwei Vorsitzenden der Kleingartenvereine Deutsche Scholle e.V. und Süd e.V., der Garten- und Landschaftsbauer, Künstler*innen des Frauenateliers 82 sowie seit 2017 jeweils ein Mitglied der Flüchtlingsfamilien. Zudem wird das Projekt durch die Hochschule Osnabrück wissenschaftlich begleitet. Terre des hommes hat eine Informationsveranstaltung über "Flucht und Fluchtursachen" durchgeführt. Die Künstler*innen bieten einen kreativen Workshop pro Jahr an (Gartenskulpturen etc.). Zusätzlich sind die Obleute der KGVs über Gruppenvorträge und Einzelberatungen in das Projekt eingebunden.

© DRK Cuxhaven/Hadeln
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