Umweltgerechtigkeit durch Partizipation

Wie kann durch Partizipation (Beteiligung) mehr Umweltgerechtigkeit erreicht werden? Wie gewinnt man sozial Benachteiligte dafür, ihr Wohnumfeld mitzugestalten? Wie kann durch Partizipation Naturerfahrung in sozial benachteiligten Stadtteilen gefördert werden?

Beteiligung an der Quartiersentwicklung stärkt soziales Vertrauen


© Renate Janßen

Das Projekt (Laufzeit: 2012 – 2014) nahm insbesondere Partizipationsprozesse mit Kindern und Jugendlichen im Wohnumfeld sozial benachteiligter Stadtquartiere in den Blick. Denn oftmals sind sozial Benachteiligte, bildungsferne Gruppen und Menschen mit Migrationshintergrund viel zu wenig in die Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes eingebunden. Das soll sich ändern! Mit unserem Projekt wollen wir zeigen, dass alle Menschen - ganz gleich wie alt sie sind, welchem Kulturkreis sie entstammen und gerade dann, wenn sie sozial benachteiligt sind - grüne Freiräume in ihrem Wohnumfeld benötigen um ein gesundes Leben führen zu können. Und weiterhin, dass die Stadtbewohner ein Recht darauf haben, die Gestaltung ihrer Wohnumgebung mitzubestimmen und dabei aktiv mitzuwirken.

 

  

Abschlussbroschüre erschienen!

Unter dem Titel "Umweltgerechtigkeit durch Partizipation - Strategien und Empfehlungen für Grünprojekte in Stadtquartieren" ist die Abschlussbroschüre zum Projekt erschienen. Der Handlungsleitfaden enthält viele praktische Hinweise zu Bürgerbeteiligung: einerseits im Rahmen von kommunalen Planungen, andererseits in bürgerschaftlich initiierten Grünprojekten. Die Broschüre steht hier zum Download bereit und kann kostenfrei bei uns angefordert werden.


Dieses Projekt wird gefördert von: