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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Zum Weltbienentag: Machen Sie der EU-Kommission Beine!
CDU/CSU: Angriff auf den Klimaschutz in Coronas Windschatten
Bezahlbarer ÖPNV für alle - starten Sie mit uns Ihre Petition!
Plastiktüten endlich raus aus dem Handel!
Preisträger*innen für den 25. UmweltMedienpreis gesucht!
Tod im Fischernetz: Streng geschützt und doch bedroht
 
 

Zum Weltbienentag: Machen Sie der EU-Kommission Beine!

Am 20. Mai ist Weltbienentag – ein Tag der politischen Lippenbekenntnisse: Letztes Jahr nannte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Biene "systemrelevant" und wollte bienenfreundliche Maßnahmen auf EU-Ebene stärker fördern. Leere Worte! Bund und Länder wollen auch nach der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) an vielen alten Instrumenten der „Wachse oder Weiche“-Strategie festhalten. Das ist viel zu kurzsichtig gedacht! Gerade jetzt haben wir die Chance, die üppigen EU-Agrarsubventionen ökologisch und gerecht zu verteilen und eine bauern- und bienenfreundliche, nachhaltige Landwirtschaft voranzutreiben!

Machen Sie der EU-Kommission Beine: Die Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten“ hat schon über 300.000 Unterschriften gesammelt – Herzlichen Dank an alle, die schon unterstützt haben! Uns läuft jedoch die Zeit davon, denn erst wenn wir die Million schaffen, muss die EU-Kommission sich mit unseren Forderungen befassen. Deshalb machen Sie bitte jetzt mit und – ganz wichtig – sagen Sie es weiter!
Jetzt mitmachen!   Schutz für Wildbienen  
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CDU/CSU: Angriff auf den Klimaschutz in Coronas Windschatten

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion plant eine Zeitreise zurück in die Vor-Klimaschutz-Welt: Ihr 13-seitiges Positionspapier offenbart die Fernsteuerung der Unionsfraktion durch die alten Automobil- und Energiekonzerne. In einem Rundumschlag sollen nicht nur zukünftige europäische Vorhaben wie der "Green Deal" und die Klimaziele fallen, sondern auch bereits beschlossene Errungenschaften wie die Pkw-Flottengrenzwerte. Die Wunschlisten der Konzerne sind lang: Laxere Grenzwerte für Schadstoffe und Klimagase, milliardenschwere Kaufprämien für SUV aus Steuergeldern, weiteres Ausbremsen der Erneuerbaren Energien und der Energetischen Gebäudesanierung und eine Abfallpolitik aus den 80er Jahren.

Die Unionsfraktion hat offenbar nichts aus den monatelangen Streiks der Jugendlichen von Fridays for Future gelernt. Unionschef Brinkhaus muss hier die Notbremse ziehen und dafür sorgen, dass das europa- und umweltfeindliche Papier seiner Fraktion zurückgezogen wird. Protestieren Sie mit uns für eine zukunftsfähige Klima- und Umweltpolitik!
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Bezahlbarer ÖPNV für alle - starten Sie mit uns Ihre Petition!

Nach wochenlangen Kontaktbeschränkungen und Homeoffice beginnt für viele von uns jetzt langsam aber sicher der Weg zurück zur Normalität. Gerade jetzt brauchen wir deshalb eine sichere, nachhaltige und bezahlbare Mobilität für alle. Besonders wichtig: Sofort mehr Kapazitäten in Bus und Bahn, damit auch in Pendlerzügen ausreichend Sicherheitsabstand möglich ist. Außerdem muss der Klimaschutz im Alltag attraktiver werden: Ein 365-Euro-Ticket macht den ÖPNV bezahlbar und beseitigt das Tarife-Chaos.

Umweltfreundlich mobil auch in schweren Zeiten: Die Bundesregierung muss mit einem Sofortprogramm den ÖPNV in den Städten attraktiver zu machen und ländliche Gemeinden besser anbinden. Das Geld dafür ist vorhanden: Wir dürfen es nur nicht an Autokonzerne verschwenden, die in den vergangenen Jahren Rekordgewinne eingefahren haben und auch jetzt noch Boni und Dividenden auszahlen!

Die Erfahrung zeigt jedoch: Wir brauchen öffentlichen Druck! Starten Sie deshalb noch heute Ihre Petition für ein 365-Euro-Ticket in Ihrer Stadt - es ist ganz einfach und wir helfen Ihnen gerne dabei!
Jetzt Petition starten!
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Plastiktüten endlich raus aus dem Handel!

Überall Plastiktüten! Im Wald, neben Mülleimern, am Straßenrand, im Wasser und auf Spielplätzen – sogar auf den Feldern unserer Bauern finden sich Teile von Plastiktüten wieder. Schon 61 Länder haben Plastiktüten verboten und gezeigt, dass es auch ohne geht. Dazu gehören Staaten wie Frankreich, China, Kenia, Ruanda, Costa Rica, oder Neuseeland. Warum also nicht auch Deutschland?

Die Herstellung von Plastiktüten verschwendet wertvolle Ressourcen und belastet das Klima. Tonnenweise vermüllen weggeworfene Tüten unsere Umwelt, werden von Tieren gefressen und landen am Ende wieder auf unseren Tellern. Umweltministerin Svenja Schulze hat einen Gesetzentwurf zum Verbot von Plastiktüten erarbeitet. Doch natürlich machen Handel, Plastikindustrie und Tütenhersteller vor der Abstimmung im Bundestag massivst dagegen mobil. Machen Sie mit bei unserer Petition und fordern Sie mit uns die Bundestagsabgeordneten auf: Stimmen Sie für das Plastiktütenverbot!
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Preisträger*innen für den 25. UmweltMedienpreis gesucht!

Die Auszeichnung würdigt herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen in der Umweltberichterstattung in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Online sowie Publikumspreis. Der Ehrenpreis wird an Medienschaffende verliehen, die in beispielhafter Weise das Bewusstsein für Umweltgefahren schärfen, umweltbezogene Fragestellungen lösungsorientiert darstellen und Umwelt- und Naturthemen publikumsgerecht vermitteln. Der kritische und unabhängige Journalismus ist die unverzichtbare Basis hierfür. Ausgezeichnet werden Beiträge, die Handlungsanreize schaffen und Pionierleistungen im Bereich des Umwelt-, Natur- und Artenschutzes bekanntmachen sowie dem Verbraucherschutz zu einem höheren Stellenwert verhelfen.

Bis zum 31. Mai nehmen wir Ihre Nominierung an: Wir suchen Journalist*innen, Filmemacher*innen, Redakteur*innen, Umweltgruppen, Autor*innen, Verleger*innen, Blogger*innen und gerne auch App-Programmierer*innen, die kritisch über Umweltgefahren berichten, neugierig machen auf Naturschutz oder das Bewusstsein für verantwortungsvolles Verhalten schärfen. Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge!
zur Nominierung
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Tod im Fischernetz: Streng geschützt und doch bedroht

Am Sonntag ist der Tag des Ostsee-Schweinswals: Der einzige heimische Wal ist akut vom Aussterben bedroht und braucht dringend unsere Hilfe! Die größte Bedrohung für den streng geschützten kleinen Wal sind Fischernetze, in denen er allzu oft als Beifang verendet. Umweltministerin Schulze und Fischereiministerin Klöckner müssen sich endlich auf EU-Ebene für wirksame Schutzgebiete und naturverträgliche Fangmethoden einsetzen.

Ganz konkret fordern wir, Subventionen für umweltschädigende Fischereimethoden wie die Stellnetzfischerei sowie die Grundschleppnetzfischerei abzuschaffen und schnellstmöglich durch alternative Fangmethoden abzulösen. Gleichzeitig dürfen Meeresschutzgebiete wie etwa in der „Pommerschen Bucht“ nicht nur auf dem Papier existieren, sondern müssen die Tiere effektiv schützen. Mindestens 50 Prozent der geschützten Fläche müssen als Nullnutzungszone – das heißt Ausschluss jeglicher menschlichen Aktivitäten – gelten.
Informationen zur Fischereipolitik
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
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Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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