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Messaktion #abgasalarm: Alle Ergebnisse!

In 426 deutschen Städten gefährdet Atmen Ihre Gesundheit!


Liebe Freunde und Förderer der Deutschen Umwelthilfe,

gestern haben wir die Ergebnisse unserer bundesweiten Messaktion „Decke auf, wo Atmen krank macht“ vorgestellt: Vom 1. Februar bis 1. März haben wir gemeinsam mit freiwilligen Helfern an 559 Messorten die Belastung der Luft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid gemessen. Und damit an mehr als doppelt so vielen verkehrsnahen Messorten wie das behördliche Messnetz insgesamt aufweist. Die Ergebnisse unserer Messaktion sind erschreckend!

 
Jürgen Resch
Bundesgeschäftsführer
 

Wir haben ein flächendeckendes Problem mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid!

An 89 Prozent der Messstellen ist zu viel NO2 in der Luft. An 67 bisher unbekannten Messstellen wird sogar der amtliche Grenzwert von 40 µg/m³ überschritten. Auch in vielen mittelgroßen bzw. kleineren Städten ist die Luft vergiftet. Wir haben heute alle zuständigen Landes- und Kommunalbehörden aufgefordert, den betroffenen Menschen zu helfen!
Alle Messergebnisse  
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Bitte helfen Sie uns bei der Juni-Messaktion für "Saubere Luft"!

Ohne die Spender und Fördermitglieder, die die Februar Aktion erst möglich gemacht haben, die über 1.700 Hinweise auf mögliche Hotspots und die Mitarbeit von über 600 ehrenamtlichen Helfern hätten wir diese Aktion nicht stemmen können. Wir möchten Ihnen herzlich danken!

Wir haben zwischenzeitlich zahlreiche weitere Hinweise auf hohe Luftbelastungen in noch nicht untersuchten Städten erhalten. Daher haben wir uns dazu entschlossen, vom 1. Juni bis 1. Juli 2018 eine weitere NO2-Messaktion von mit 500 Orten durchzuführen, um dort die NO2-Belastung zu testen. Ob wir die neue Messaktion stemmen können und den genauen Umfang der Aktion hängen aber davon ab, dass wir hierfür Ihre Hilfe erhalten. Wir rechnen mit 80.000 € Kosten. Dafür sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Helfen Sie uns, weiter aufzudecken, wo Atmen krank macht!
Neue Messungen unterstützen
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Wir veröffentlichen erstmals alle 1.111 bekannten Hot-Spots der Luftverschmutzung in Deutschland!

Unsere Karte zeigt: Selbst in vielen kleinen und mittelgroßen Gemeinden haben wir gesundheitlich bedenkliche Werte (20-30 µg, wird der Schweizer NO2-Grrenzwert überschritten (30-40 µg) bzw. ist die Luft so schlecht, dass selbst der viel zu laxe EU-Grenzwert für das Dieselabgasgift nicht eingehalten wird.  Viele in kleineren Städten gemessenen Werte sind vergleichbar und im Einzelfall gar höher als an bekannten Hot Spots von Berlin, München oder Hamburg.

Die DUH kämpft für Ihr Recht auf Saubere Luft! Wir können nicht hinnehmen, dass Menschen im giftigen Dieseldunst alleingelassen werden. Hauptursache für die schlechte Luft sind die ungefilterten Abgasemissionen gerade der modernsten Generation an Dieselmotoren. Die Kleinstadt Alsfeld in Hessen kämpft zum Beispiel mit einer Luftbelastung von 53.5µg/m³. Auch in Marburg, Esslingen und Aschaffenburg haben wir Werte von über 46µg/m³ gemessen. In allen Städten mit gesundheitlich bedenklichen NO2-Belastungen müssen die Behörden handeln und notfalls mit Diesel-Fahrverboten die ‚Saubere Luft‘ für ihre Bürger durchsetzen.

Wie steht es um die Luftqualität in Ihrer Heimat?
Jetzt interaktive Karte ansehen!   Sagen Sie uns, wo gemessen werden soll  
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Meine Bitte an Sie:

Schon die vorliegenden Ergebnisse unserer Messungen sind erschreckend. Tatsächlich sind die Luftbelastungen sogar noch höher als die Zahlen zeigen. Denn aufgrund des starken Kälteeinbruchs während der Hälfte des Messzeitraums liegen unsere ermittelten Werte nach Bewertung des Prüflabors sogar ca. zehn Prozent unter dem tatsächlichen Wert. Das haben Referenzmessungen an den offiziellen Messstationen, der Vergleich mit den Februar-Messungen des Umweltbundesamtes (UBA) sowie die mit der Analyse betrauten Wissenschaftler des Schweizer Analyselabors Passam AG bestätigt. Wir wollen daher besonders sensible Orte nochmals messen und auch die zum Teil noch bestehenden weißen Flecken auf der Belastungskarte durch eine weitere NO2-Messaktion schließen!

Bitte helfen Sie uns dabei und unterstützen Sie den Kampf für Saubere Luft als Fördermitglied.


Ich danke Ihnen sehr herzlich!

Jürgen Resch
Bundesgeschäftsführer
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