logo
Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Wir fordern nach der Horror-Silvesternacht: Ein endgültiges Böllerverbot und keine Placebo-Maßnahmen mehr!
Luftreinhaltung absurd: Landesregierung Baden-Württemberg verschlechtert vorsätzlich die Luftqualität!
Erstes Fracking-Gas erreicht Deutschland: Unterstützen Sie unseren Einsatz für die echte Energiewende!
Endlich Schluss mit Einweg-Verpackungen? Warum die neue Mehrwegangebotspflicht droht, ins Leere zu laufen
Neues Jahr, neuer Job? Wir suchen Verstärkung!
 
 

Wir fordern nach der Horror-Silvesternacht: Ein endgültiges Böllerverbot und keine Placebo-Maßnahmen mehr!

Zum Jahreswechsel 2022/2023 waren erstmals nach zwei Jahren wieder archaische Feuerwerksraketen und Böller erlaubt. Dabei kam es zu fast bürgerkriegsähnlichen Zuständen in einigen Städten Deutschlands. Einsatzkräfte wurden gezielt mit Böllern und Raketen angegriffen – allein in Berlin brannten mehrere hundert Gebäude und Fahrzeuge. Die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub stieg im Vergleich zu den Vorjahren wieder stark an – in München sogar um 911 Prozent. Auch die Belastung für die Umwelt durch die tausenden Tonnen Müll war enorm. Millionen Tiere und Menschen gerieten durch die ohrenbetäubende Knallerei in Panik.

Und was tut die Politik? Sie geht das grundlegende Problem nicht an. Wie schon zuvor wird statt über wirkliche Lösungen wie ein generelles Böllerverbot nur über Placebo-Maßnahmen gesprochen. Weder zusätzliche Bodycams der Rettungskräfte noch härtere Strafen für Angriffe auf Polizei und Feuerwehr lösen das Problem. Die für das Thema zuständige Innenministerin Nancy Faeser, aber auch Umweltministerin Steffi Lemke und Gesundheitsminister Karl Lauterbach müssen jetzt sofort handeln! Nur ein vollständiges Böller- und Feuerwerksverbot kann schreckliche Verletzungen, Millionen panische Tiere und tausende Tonnen Müll durch Pyrotechnik vermeiden.

Wir haben einen Offenen Brief an Bundesinnenministerin Faeser geschickt, der bereits über 95.000 Mal mitgezeichnet wurde. Wir sind begeistert – vielen Dank für jede einzelne Unterschrift! Noch immer können Sie sich dem Offenen Brief an die Bundesinnenministerin anschließen: Falls Sie es noch nicht getan haben, bitte unterschreiben Sie oder schicken Sie den Link an Freundinnen und Freunde weiter. Jede Stimme zählt! Haben Sie schon unterschrieben? Dann unterstützen Sie mit einer Spende unseren Kampf gegen das archaische Ritual der Schwarzpulver-Böllerei.
Offenen Brief unterzeichnen
Jetzt spenden für ein Böllerverbot
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
mail icon  Newsletter weiterempfehlen
 
 

Luftreinhaltung absurd: Landesregierung Baden-Württemberg verschlechtert vorsätzlich die Luftqualität!

Ein Herz für Feinstaub und Stickstoffdioxid: Während die EU und die Weltgesundheitsorganisation WHO schärfere Grenzwerte für Luftschadstoffe fordern, will die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg gleich mehrere Regelungen für die Saubere Luft aufheben. Umweltzonen unter anderem in Heidelberg und Karlsruhe sollen abgeschafft, ein Lkw-Durchfahrtsverbot gestoppt werden. Und ausgerechnet in Gebieten mit hoher Luftbelastung soll die Filterpflicht für Baumaschinen wegfallen – unglaublich!

Die Pläne der Landesregierung irritieren besonders, weil im Ländle mit die bundesweit höchsten Schadstoffkonzentrationen gemessen werden. Dabei sind laut Weltgesundheitsorganisation bei Feinstaub und Stickstoffdioxid bereits Konzentrationen, die 75 bis 80 Prozent niedriger liegen als die aktuell geltenden Grenzwerte, gesundheitsschädlich. Die Folgen: Erkrankungen wie Asthma, Krebs oder Schlaganfälle. Jetzt Regelungen aufzuheben, die ein Mindestmaß an Luftqualität sicherstellen, das geht gar nicht.

Wir haben formal Stellung gegen diese absurden Pläne bezogen und die Behörden aufgefordert, diese umgehend zurückzunehmen und stattdessen das Instrument Umweltzone weiterzuentwickeln, um die von der WHO geforderten Standards so bald wie möglich einhalten zu können. Wir werden auch weiter alle rechtlichen Mittel prüfen, um gegen gesundheitsschädliche Luftverschmutzung vorzugehen. Unterstützen Sie unsere Arbeit für Saubere Luft mit einer Spende!
Jetzt spenden
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Erstes Fracking-Gas erreicht Deutschland: Unterstützen Sie unseren Einsatz für die echte Energiewende!

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat der erste mit Fracking-Gas aus den USA beladene Tanker am LNG-Terminal in Wilhelmshaven angelegt. Damit bezieht die Bundesregierung erstmals direkt Fracking-Erdgas – ein Armutszeugnis ihrer Klimaschutzpolitik.

Die umstrittene Fracking-Technologie verursacht nicht nur hohe klimaschädliche Methan-Emissionen, sondern verbraucht mehrere Millionen Liter Wasser pro Bohrung und kann Erdbeben auslösen. In Deutschland ist das sogenannte unkonventionelle Fracking völlig zurecht verboten. Mit dem Import des Erdgases nimmt die Ampel-Regierung jetzt aber kontaminiertes Grundwasser und erhöhte Krebserkrankungsraten für die leidtragenden Menschen in den USA mutwillig in Kauf und befeuert weiterhin massive Schäden am weltweiten Klima. Dabei ist nicht einmal geklärt, ob wir das zusätzliche Gas für die Energieversorgung tatsächlich brauchen.

Ein Tiefschlag für die Energie- und Klimapolitik, der sich in eine lange Liste aus dem letzten Jahr einreiht: Wiederinbetriebnahme alter Braunkohlekraftwerke, der Bau neuer Ölleitungen, Planung von bis zu zwölf Flüssigerdgas-Terminals, Planung neuer Gasbohrungen in der Nordsee und erneut aufkommende Fracking-Szenarien in Deutschland. Mit diesem fossilen Irrsinn muss endlich Schluss sein! Helfen Sie uns eine echte Zeitenwende für Erneuerbare Energien und Klimaschutz einzuleiten: Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende für die richtige Energiewende!
Jetzt spenden für die Energiewende
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Endlich Schluss mit Einweg-Verpackungen? Warum die neue Mehrwegangebotspflicht droht, ins Leere zu laufen

„Darf’s ein bisschen Mehrweg sein?“ – So oder so ähnlich sollten in der Gastronomie verzehrfertige Getränke und Speisen angeboten werden. Denn seit dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland die sogenannte Mehrwegangebotspflicht. Bei McDonalds, Burger King, Tchibo oder auch in Kinos müssen nun Mehrwegangebote gemacht werden, die nicht teurer als Einweg sein dürfen. Ziel: Durch die vermehrte Nutzung wiederverwendbarer Becher und Essensboxen soll die Müllflut verringert, Ressourcen eingespart und das Klima entlastet werden.

Aber so gut der Vorstoß ist, um Mehrweg zum neuen Standard zu machen, reicht die Regelung nicht aus. Das Problem: Die Regelung enthält keine Vorgaben, wie viel Mehrweg genutzt werden soll und stellt klimaschädliches Einweg-Geschirr gegenüber der Mehrweg-Variante nicht schlechter. Das hat zur Folge, dass Kundinnen und Kunden keinen echten Anreiz bekommen, den Mehrweg-Kaffeebecher einem Wegwerf-Produkt vorzuziehen. Außerdem beinhaltet die Gesetzesnovelle viele Schlupflöcher. Umweltschädliche Einweg-Verpackungen wie Pizzakartons und Aluminiumschalen fallen durchs Raster und verursachen weiterhin riesige Müllberge. Zudem sind zig tausende Kleinstverkaufsstellen von der Mehrwegangebotspflicht befreit. Damit möglichst viele Menschen auf Mehrweg umsteigen, fordern wir eine Abgabe auf Einweg-Becher, -Boxen und -Besteck von mindestens 20 Cent! Die negativen Umweltauswirkungen von Wegwerfverpackungen müssen sich zudem endlich im Verkaufspreis wiederspiegeln.

Und wie steht es um die Umsetzung der Mehrwegangebotspflicht? Gute Vorsätze reichen bekanntlich nicht aus. Deshalb werden wir mit eigenen Testbesuchen überprüfen, ob das Gesetz auch wirklich in der Realität ankommt. Halten sich Gastronomiebetriebe an die gesetzlichen Vorgaben? Wird Mehrweg überhaupt angeboten? Bewerben sie Mehrweg gut sichtbar oder lediglich versteckt unterm Ladentisch? Wir halten Sie auf dem Laufenden und setzen uns weiter für ein Ende der umweltschädlichen Einweg-Verpackungen ein.
Mehr Informationen
Zum Einkaufsratgeber
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Neues Jahr, neuer Job? Wir suchen Verstärkung!

Sie suchen einen Job mit Sinn oder wollen in Ihrem beruflichen Leben etwas verändern? Dann fangen Sie bei uns an! Als Umwelt- und Verbraucherschutzverband engagieren wir uns im Dialog mit Umweltorganisationen, Unternehmen, Politikerinnen und Politkern für eine gesunde und nachhaltige Welt. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, ökologische und zukunftsfähige Entwicklungen zu fördern, Ressourcen zu schonen, die Artenvielfalt zu erhalten und Klima, Natur und Landschaft zu schützen.

Und Sie können Teil unseres Teams werden, denn tatkräftige Unterstützung können wir in vielen spannenden Aufgabenbereichen gebrauchen! Momentan suchen wir Verstärkung in den Bereichen Naturschutz, Kreislaufwirtschaft, Energie und Klimaschutz, Verkehr und Luftreinhaltung und in der Buchhaltung.

Auf unserer Website finden Sie alle aktuellen Stellenausschreibungen. Und falls noch nicht der richtige Job für Sie dabei ist: Wir freuen uns auch über Ihre Initiativbewerbung!
Zu den Stellenangeboten
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 
 
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
  www   www   www   www   www
 
Unterstützen Sie uns:
Spenden Sie online unter www.duh.de/spenden/
 
Oder direkt auf unser Spendenkonto:
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02       BIC: BFSWDE33XXX
 
 
DZI
 
Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft
 
Logo In guten Händen
 
 
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Bundesgeschäftsstelle Radolfzell | Fritz-Reichle-Ring 4 | 78315 Radolfzell
Telefon: +49 7732 9995-0 | Telefax: +49 7732 9995-77
E-Mail: info@duh.de | www.duh.de
facebook.com/umwelthilfe | twitter.com/umwelthilfe
 
DUH e.V. | BGF: J.  Resch, S. Müller-Kraenner, B. Metz
Vorstand | Prof. Dr. H. Kächele, B. Jäkel,
C.-W. Bodenstein-Dresler | AG Hannover VR 202112
 
Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02 | BIC: BFSWDE33XXX
 
 
Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiter erhalten möchten,
können Sie den Service hier jederzeit abbestellen.