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Wir brauchen das 365-Euro-Klimaticket jetzt!
Einknicken vor FDP und Autolobby: Warum beim EU-Verbrenner-Aus ein Desaster droht und wie wir das noch ändern können
Gemeinsam gegen Greenwashing: Jetzt die dreisteste Umweltlüge nominieren!
Wir sind lauter als die Agrokraftstoff-Lobby! Fordern Sie jetzt mit uns: Kein Essen mehr in den Tank!
Jetzt bewerben: Wir suchen eine neue Leitung für unseren Fachbereich Naturschutz
 
 

Wir brauchen das 365-Euro-Klimaticket jetzt!

Die Erfahrungen mit dem 9-Euro-Ticket zeigen, dass die Menschen ein einfaches Flatrate-Ticket für Bahn, Bus und Tram 21 Millionen Mal gekauft haben. Und der dadurch ausgelöste Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr ist vielerorts messbar durch mehr Menschen in Bahn und Bus und weniger Autos auf den Straßen. Angesichts der immer deutlicher werdenden Energiekrise muss die Bundesregierung handeln und darf zum 1. September nicht zum alten Tarif-Wirrwarr und Jahreskarten für über 1.000 Euro nur für eine Stadt zurückkehren.

Unser Appell an die Minister Habeck und Wissing sowie Ministerin Lemke: Die Menschen sind bereit zum Umstieg auf Bus, Tram und Zug! Dafür brauchen wir ab dem 1. September ein Klimaticket für den Nahverkehr, das bundesweit nutzbar ist und maximal 365 Euro kostet. Darüber hinaus müssen Bund und Länder den über Jahrzehnte kaputtgesparten ÖPNV masssiv ausbauen, so wie dies Österreich, die Schweiz, Niederlande und Dänemark mit Erfolg vorgemacht haben.

Seit 2019 kämpfen wir für ein bundesweit nutzbares Jahresticket für den Nah- und Regionalverkehr für einen Euro am Tag = 365 Euro im Jahr. Unserer Forderung nach einem solchen Klimaticket haben sich zwischenzeitlich der Städtetag und der Verbraucherzentrale Bundesverband angeschlossen. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will einfach und kostengünstig Bahn, Bus und Tram nutzen. In Deutschland haben die Städte Paderborn, Radolfzell, Görlitz, Reutlingen und Amberg erfolgreich ein solches Klimaticket eingeführt. Das zeigt, dass es möglich ist, den Erfolg von Wien in Groß- und Mittelstädten sowie im ländlichen Raum zu verwirklichen.

Wir wollen den Druck auf Verkehrsminister Wissing erhöhen! Machen Sie ihm deutlich, dass Sie ein Klimaticket für Bahn, Bus und Tram wollen. Wie? Ganz einfach: Unterschreiben Sie jetzt unsere Protestmail für ein 365-Euro-Klimaticket ab 1. September sowie den intensiven Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs!
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Einknicken vor FDP und Autolobby: Warum beim EU-Verbrenner-Aus ein Desaster droht und wie wir das noch ändern können

Haben Sie diese Woche auch gelesen, die EU-Umweltministerinnen und -minister hätten das Verbrenner-Aus besiegelt? Und haben Sie sich nicht auch gefragt, ob das nicht eine tolle Nachricht für Umwelt und Klima ist? Leider müssen wir Sie bitter enttäuschen. Denn was sich hier auf den ersten Blick vielleicht gut anhört, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch – und könnte zum Desaster werden.

Erstens kommt das Ende für Verbrennungsmotoren bei Neufahrzeugen 2035 viel zu spät. Im Schnitt werden Pkw in Deutschland etwa 15 Jahre betrieben. Damit 2045, wenn wir laut Gesetz klimaneutral sein müssen, statistisch so gut wie keine Verbrenner mehr unterwegs sind, dürfen sie spätestens ab 2030 nicht mehr neu zugelassen werden, also mindestens fünf Jahre früher.

Zweitens ist die Grüne Umweltministerin vor FDP-Chef Lindner und der Autolobby eingeknickt.
Noch am Morgen des Entscheidungstages hatte sie verkündet, das Aus komme für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ohne Ausnahme. Dann stellte Lindner Forderungen, hinter den Kulissen wurde es hektisch – und plötzlich drückte die Bundesregierung eine mögliche Ausnahme vom Verbot durch. Es soll geprüft werden, ob Autos, die E-Fuels tanken, auch nach 2035 noch zugelassen werden. Ein kleiner Satz, dessen Bedeutung etliche Kommentatoren zunächst gar nicht richtig verstanden, der aber zum gewaltigen Problem wird. Denn Verbrenner bleibt Verbrenner – und der kann eben nicht nur klimaneutral, sondern auch 2035 und darüber hinaus fossil und massiv klimaschädlich betrieben werden. De facto würde so aus dem Verbrenner-Aus die Verbrenner-Verlängerung ohne Ende. Das ist auch deshalb wahrscheinlich, weil E-Fuels überhaupt nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen und hochgradig ineffizient und teuer sind. Bei Produktion und Einsatz gehen etwa 85 Prozent der benötigten kostbaren Erneuerbaren Energie verloren. Nur knapp 15 Prozent fließen tatsächlich in die Fortbewegung des Autos. Das ist ein Wahnsinn, den wir uns angesichts der Herausforderung der Energiewende niemals leisten können!

Doch noch können wir diesen Wahnsinn stoppen. Das EU-Parlament, die EU-Kommission und der EU-Rat müssen nun weiter über das Verbrenner-Aus verhandeln. Und wir mobilisieren alle Kräfte gegen die Autolobby und ihre Verbündeten in der Politik, damit Vernunft und Klima siegen. Und wenn das nicht gelingt, sorgen wir mit unseren Klimaklagen gegen Mercedes und BMW dafür, dass ein vollständiges Verbrenner-Aus ohne Ausnahmen bereits 2030 kommt. Deshalb bitten wir Sie: Unterstützen Sie unseren Einsatz für das Verbrenner-Aus und für die ebenfalls notwendige Mobilitätswende – also weniger Autos und mehr Bus, Bahn, Rad und Fußverkehr – mit einer Spende oder einer Klimaklagen-Patenschaft. Nur so können wir mit Ihrer Hilfe der Klimakrise im Verkehr entgegenwirken!
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Gemeinsam gegen Greenwashing: Jetzt die dreisteste Umweltlüge nominieren!

Er ist wieder da und auf der Suche nach dreisten Umweltsündern: der Goldene Geier 2022! Egal ob angeblich klimaneutrale Flüge, sogenannte biologisch abbaubare Kaffeekapseln oder umweltschädliche Einweg-Tüten, die als Mehrwegprodukte angepriesen werden: Mit Greenwashing machen Unternehmen Milliarden, zocken Verbraucherinnen und Verbraucher ab und senken das Vertrauen in wirklich grüne Produkte.

Werden Sie Teil einer Bewegung, die hilft, unsere Erde wirklich ökologisch zu gestalten und sagen Sie uns jetzt, über welche Umweltlüge Sie sich am meisten geärgert haben! Gemeinsam decken wir dieses Greenwashing auf: Machen Sie jetzt mit und nominieren Sie Produkte, Unternehmen oder Dienstleistungen für die dreisteste Umweltlüge des Jahres!
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Wir sind lauter als die Agrokraftstoff-Lobby! Fordern Sie jetzt mit uns: Kein Essen mehr in den Tank!

Es passt einfach nicht zusammen: Während die Nahrungsmittelpreise explodieren und immer mehr Menschen hungern, landen in Europa jeden Tag 19 Millionen Flaschen Raps- und Sonnenblumenöl als Sprit im Tank – und das staatlich subventioniert. Immerhin: Umweltministerin Steffi Lemke hat Mitte Mai den längst überfälligen Schritt getan und einen Ausstieg angekündigt. Doch
seither laufen die Industrieverbände Sturm und leiern ihre Mythen zur angeblichen Klimafreundlichkeit der Agrokraftstoffe rauf und runter.

Dem stellen wir uns entschieden entgegen – und zwar mit dem, was am besten hilft: Fakten. Gemeinsam mit weiteren Umweltverbänden haben wir die beliebtesten Argumente der Agrokraftstoff-Lobby allesamt als irreführend oder schlicht falsch entlarvt. Der Einsatz von Agrokraftstoffen ist und bleibt eine Katastrophe für Klima, Biodiversität und Nahrungsmittelsicherheit. Und das heißt für Umweltministerin Lemke: Übernehmen Sie jetzt Verantwortung und leisten Sie einen sofort wirksamen Beitrag gegen die Preisinflation, Nahrungsmittelknappheit und Klimascheinlösungen. Wir werden nicht nachlassen, bis der Agrokraftstoff-Ausstieg vollzogen ist. Unterstützen Sie uns jetzt dabei und schreiben Sie eine Protestmail!
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Jetzt bewerben: Wir suchen eine neue Leitung für unseren Fachbereich Naturschutz

Wie können wir Erneuerbare Energien ausbauen, ohne den Naturschutz zu gefährden? Wie stoppen wir die Lebensmittelverschwendung? Wie sichern wir entwaldungsfreie internationale Lieferketten? Für die richtige Weichenstellung zu diesen und weiteren Fragen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Leitung für unseren Fachbereich Naturschutz und biologische Vielfalt.

Strategische Schwerpunkte sind die nachhaltige Landnutzung, ressourcenschonende Lieferketten und natürlicher Klimaschutz. Die Stelle ist unbefristet und umfasst 40 Wochenstunden. Dienstort ist unsere Bundesgeschäftsstelle in Berlin.

Sie haben Lust, bei einer der schlagkräftigsten Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen Deutschlands die Arbeit im Naturschutz zu prägen? Dann bewerben Sie sich bis spätestens 5. September!
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Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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