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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Vollständiges Böllerverbot muss kommen: Wir kämpfen weiter!
Wir begrüßen das 10.000ste Fördermitglied: Starkes Zeichen für den Klimaschutz!
Aldi, Lidl, Coca-Cola & Co. boykottieren Mehrwegquote
Tier des Jahres: Helfen Sie dem Fischotter!
Guter Vorsatz 2021: Weniger Plastik im Alltag
 
 

Vollständiges Böllerverbot muss kommen: Wir kämpfen weiter!

Willkommen 2021! Wir wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr und hoffen, dass Sie sicher und mit Freude reingerutscht sind.

Nach dem ersten Jahreswechsel mit einem Böller-Verkaufsverbot ziehen wir gemischte Bilanz: Die Feinstaubwerte sowie die Zahl der Verletzten haben sich im Vergleich zum Vorjahr zwar stark reduziert, allerdings gibt es erhebliche regionale Unterschiede. Die Luftbelastung war vor allem dort immer noch deutlich zu hoch und damit erheblich gesundheitsgefährdend, wo keine konkreten Verbotszonen oder Ausgangssperren verhängt wurden.

Dort, wo neben dem Verkaufsverbot auch allgemeine Feuerwerksverbote verhängt wurden, fiel die Bilanz besonders positiv aus: In München ging der maximale stündliche Höchstwert für Feinstaub in der Luft um 92 % zurück. In Hamburg fiel die Luftbelastung mit vollständigem Böllerverbot um 83 %. In Berlin hingegen, wo neben dem Verkaufsverbot in Deutschland keine weiteren Einschränkungen in Kraft waren, ging die Feinstaubkonzentration zwar um 66 % zurück – allerdings ist der erreichte Wert immer noch deutlich höher, als die WHO empfiehlt.  

Das zeigt nur eins: Wir brauchen nicht nur ein Verkaufs-, sondern ein vollständiges Böller-Anwendungsverbot – für die Saubere Luft, die Gesundheit und den Schutz von Mensch und Tier.

Jetzt dürfen wir nicht wieder einen Schritt zurück machen:
Für den Jahreswechsel 2021/22 fordern wir das Innenministerium auf, endlich die Sprengstoffverordnung für ein allgemeines Böllerverbot zu ändern – für ein sicheres und nachhaltiges Silvester der Zukunft. Und Sie können uns dabei unterstützen!
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Wir begrüßen das 10.000ste Fördermitglied: Starkes Zeichen für den Klimaschutz!

Kurz vor dem Beginn des wichtigen Wahljahrs 2021, als Weichenstellung zur Durchsetzung echter Klimaschutzmaßnahmen, konnte die DUH-Familie allein in den letzten zwei Wochen vor Weihnachten über 900 neue Fördermitglieder begrüßen.

Unsere Legitimation gegenüber der Politik stärkt diese breite Unterstützung durch Mitglieder, Fördermitglieder und Förderspender*innen sehr.
Wir sind überwältigt und möchten uns für Ihr Vertrauen in unseren Kampf für eine wirkliche Verkehrswende, echten Klimaschutz und einen Verbraucherschutz, der den Namen auch verdient, ganz herzlich bedanken.

Genau dieses starke Vertrauen gibt uns den Rückenwind, den es gerade jetzt braucht. Wir lassen die Politik sprichwörtlich weiterhin nicht vom Haken und werden uns auch nicht von Greenwashing-Werbeaussagen der Unternehmen blenden lassen. Darauf geben wir Ihnen unser Wort! Wir sind voller Tatendrang, bleiben hartnäckig und freuen uns, Sie an unserer Seite zu wissen!
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Aldi, Lidl, Coca-Cola & Co. boykottieren Mehrwegquote

Die gesetzliche Mehrwegquote von 70 Prozent für Getränkeverpackungen jährt sich zum zweiten Mal – jedoch gibt es wenig Grund zum Feiern. Unsere aktuelle Umfrage unter Deutschlands 37 größten Händlern und Abfüllern belegt, dass die gesetzliche Quote mehrheitlich unterschritten wird. Trendwende Mehrweg? Fehlanzeige.

Lediglich die Supermarktkette real sowie die Brauereien Radeberger und Bitburger erhalten von uns eine grüne Karte. Unternehmen wie Aldi, Coca-Cola, Lidl, Nestlé, Danone, Valensina und Eckes Granini bekommen allesamt rote Karten für das Nichteinhalten der Mehrwegquote. Ausgerechnet Deutschlands größte Discounter Aldi und Lidl schneiden mit null Prozent Mehrweg besonders schlecht ab.

Umweltministerin Schulze darf sich von den Konzernen nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen: Sie muss die Mehrwegquote durch Sanktionsmaßnahmen umsetzen, z.B. durch eine Abgabe auf Einweg-Plastikflaschen und Dosen. Denn sonst erstickt unser Planet im Plastikmüll!
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Tier des Jahres: Helfen Sie dem Fischotter!

Kaum ein anderes Säugetier verbindet die Elemente Land und Wasser so perfekt wie er: Der Fischotter ist Tier des Jahres 2021!

Vor allem ist der possierliche Wassermarder aber stark gefährdet: In vielen Bundesländern galt der Fischotter bereits als ausgestorben. Jetzt kehrt der Meisterschwimmer wieder nach und nach an die Flüsse auch im Westen zurück. Doch noch viel zu oft trifft er auf zerstörte Flusslandschaften und gefährliche Straßen. In Deutschland, wie auch in ganz Europa, ist der Verkehrstod die Haupttodesursache des Fischotters. Besonders an Brücken, wo Straßen das Gewässer kreuzen, sterben viele Tiere.

Damit sich der Fischotter wieder vermehrt bei uns ausbreiten kann, müssen seine Lebensräume wieder lebenswert und seine Wanderwege an den Flüssen sicherer werden. Dafür setzen wir uns bundesweit ein. Sie können uns dabei unterstützen – zum Beispiel mit einer Patenschaft!
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Guter Vorsatz 2021: Weniger Plastik im Alltag

Haben Sie schon einen guten Vorsatz für das Jahr 2021? Mehr Sport machen, öfter mal ein Buch zur Hand nehmen, gesünder essen? Wir nehmen uns gerne eine Menge vor – doch meist fällt es uns ganz schön schwer, die Vorhaben auch wirklich einzuhalten.

Wie wäre es mit weniger Einwegplastik im Alltag? Ob unverpacktes Obst und Gemüse, Saft und Wasser aus der Glas-Mehrwegflasche oder feste Haarseife: Wir haben einfache und schnell umsetzbare Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie mit weniger Plastik durchs Jahr kommen. Wussten Sie, dass in Deutschland pro Stunde immer noch zwei Millionen Einwegplastikflaschen für Getränke nach nur einmaligem Gebrauch weggeworfen werden?

Wir müssen jetzt aktiv werden, wollen wir nicht im Plastikmüll versinken. Coffee-to-go-Becher, Take-away-Boxen, Plastikverpackungen überall: Durch die aktuellen Corona-Beschränkungen hat sich die Situation noch mal stark verschärft. Lassen Sie uns gemeinsam die Plastikflut stoppen!
Unsere Tipps
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