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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Zusammen haben wir 764.000 Verpackungen gefastet!
Bienen und Bauern retten – wir brauchen 1 Million Unterschriften!
Kunst für die Umwelt - KufU: blickWECHSEL mit Klaus Pincus
Weniger Verkehr – wenig NO2: Saubere Luft in unseren Städten
Preisträger*innen für den 25. UmweltMedienpreis gesucht!
DUH-Marktüberwachung: Giftige Abgase aus Gartengeräten
 
 

Zusammen haben wir 764.000 Verpackungen gefastet!

Wir freuen uns über mehr als 13.300 Teilnehmer*innen beim diesjährigen Verpackungsfasten: Unser Ziel war es, während der Fastenzeit durch eine Müll-Diät gemeinsam den Verpackungsverbrauch zu halbieren und es war ein voller Erfolg. Während dieser 44 Tage sind Sie 90 Prozent unter dem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von Einweg-Plastikflaschen, Einweg-Plastiktüten und Kaffeekapseln geblieben. Gemeinsam haben wir 764.000 Einwegverpackungen mit einem Gewicht von 20 Tonnen vermieden.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Ergebnis! Trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie haben Sie weitestgehend auf kurzlebige Einweg-Verpackungen verzichtet und so aktiv Ressourcen geschont und das Klima geschützt! Wenn alle Deutschen sich das ganze Jahr über genau so verhalten, können wir im Vergleich zu jetzt rund 950.000 Tonnen Verpackungsabfall einsparen. Wenn das keine Motivation ist, das Verpackungsfasten auf das ganze Jahr auszudehnen?! Wie Sie das am besten anstellen, haben wir nochmal für Sie zusammengeschrieben.

PS: Die Gewinner*innen der Verlosung haben wir natürlich schon informiert - nochmals herzlichen Glückwunsch!
So fasten Sie das ganze Jahr Verpackungen
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Bienen und Bauern retten – wir brauchen 1 Million Unterschriften!

Europas Landwirtschaft steckt in der Sackgasse: Eine Agrarpolitik, die auf Ertragssteigerung durch giftige Agrochemikalien ausgerichtet ist, setzt dem Ökosystem und der biologischen Vielfalt stark zu. Die Zukunft unserer Lebensmittelversorgung, unsere Gesundheit und Umwelt sind in großer Gefahr!

Nach dem Motto “Wachsen oder Weichen” konzentriert sich immer mehr Landwirtschaftsfläche auf immer weniger Betriebe, die immer höhere Erträge erwirtschaften müssen. Die Folgen für die Natur sind verheerend: Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten verschwinden aus unserer Kulturlandschaft, Gewässer werden verschmutzt und auch die Existenz vieler Kleinbauern ist bedroht. Kleine familiengeführte Höfe halten dem Druck nicht Stand und verschwinden von der europäischen Landkarte.

Mit der Europäischen Bürgerinitiative “Bienen und Bauern retten” verfolgen wir eine Agrarwende, die auf biodiversitäts- und klimafreundliche Anbaumethoden und weniger Pestizideinsatz setzt. Wir wollen die Ernährung der Menschen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft sicherstellen. Mindestens eine Million Unterschriften sind notwendig, damit sich die Europäische Kommission und das Europäische Parlament verpflichtet sehen, sich mit unseren Forderungen auseinanderzusetzen. Bitte helfen Sie uns, dieses Ziel bis September 2020 zu erreichen: Jede Unterschrift zählt! 
Jetzt mitmachen!
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Kunst für die Umwelt - KufU: blickWECHSEL mit Klaus Pincus

Mit der Ausstellungsreihe „Kunst für die Umwelt – KufU“ eröffnen wir kritische Perspektiven auf die wachsenden Umweltprobleme. Wir wollen über die Kunst und die Kultur einen konstruktiven Dialog anregen. Am 23. April 2020 wird die neue Ausstellung „blickWECHSEL“ des Berliner Künstlers Klaus Pincus in unseren Berliner Geschäftsräumen eröffnet. Leider müssen wir die Vernissage bis auf Weiteres verschieben und hoffen, dass wir Ihnen bald einen Termin bekannt geben können. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website.

Klaus Pincus wechselt die Perspektiven! Der Blick auf die Natur sowie aus der Nähe als auch aus der Ferne zeigt verblüffend vielfältige Formen, Farben, Rhythmen und Strukturen. Für Pincus ist die Natur selbst eine Malerin - eine kreative Gestalterin. Absolut sehenswert! Die Originalpreise der Werke enthalten einen Spendenanteil, den der Künstler an die Deutsche Umwelthilfe spendet. Mit dem Kauf eines Kunstwerkes unterstützen Sie also unmittelbar unsere Arbeit.
Mehr Informationen
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Weniger Verkehr – wenig NO2: Saubere Luft in unseren Städten

Seit Mitte März 2020 sind die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie in Kraft. Eine Folge der faktischen Fahrbeschränkungen: Deutschlandweit ist die Belastung der innerstädtischen Atemluft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2) gesunken. Aktuell liegen die Werte vielerorts deutlich unter dem Jahresgrenzwert. Und das wiederum verringert die Gefahr, zum Beispiel an Asthma zu erkranken. Diese und weitere durch Luftbelastung verursachten Erkrankungen erhöhen nach jüngsten Studien das Risiko einer schweren Covid-19 Erkrankung.

Das seit Wochen trockene und windarme Wetter lässt üblicherweise die Luftbelastung stark ansteigen. Insofern ist es ein glücklicher Umstand, dass während dieser Wetterlage aktuell deutlich weniger Fahrzeuge in unseren Städten unterwegs sind. Selbst in der Diesel-Metropole Stuttgart, der schmutzigsten Stadt Deutschlands was die NO2-Belastung angeht, wurde am Neckartor in den ersten beiden April-Wochen der NO2 Grenzwert mit 43 µg /m3 nur leicht überschritten. Bleibt es bei der trockenen und windarmen Wetterlage und nimmt der Verkehr wieder zu, sind gesundheitsgefährdend hohe NO2-Werte zu erwarten. Die Landesregierungen sind aufgerufen, sicherzustellen, dass während der Corona Pandemie die NO2-Monatsmittelwerte deutlich unter dem Jahresgrenzwert von 40 µg bleiben. Entweder durch generelle Verkehrsbeschränkungen für Pkw in der Stadt, der Aussperrung schmutziger Betrugs-Diesel bzw. deren verpflichtender Hardware-Nachrüstung.

Gerade jetzt müssen wir zum Schutz der an Covid-19 erkrankenden Mitmenschen alles unternehmen, damit die Luft sauber bleibt. Ohne Maßnahmen zur dauerhaften Vermeidung erhöhter NO2-Emissionen werden ansonsten die Luftbelastungswerte möglicherweise sogar über das Vor-Corona Niveau ansteigen. Zu diesen Maßnahmen zählt auch ein generelles Tempolimit - machen Sie mit bei unserer Aktion für Ihre Sicherheit, den Klimaschutz und nicht zuletzt die Saubere Luft. Und, ganz wichtig: Bitte sagen Sie es weiter!
Jetzt mitmachen und weitersagen!
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Preisträger*innen für den 25. UmweltMedienpreis gesucht!

Die Auszeichnung würdigt herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen in der Umweltberichterstattung in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Online sowie Publikumspreis. Der Ehrenpreis wird an Medienschaffende verliehen, die in beispielhafter Weise das Bewusstsein für Umweltgefahren schärfen, umweltbezogene Fragestellungen lösungsorientiert darstellen und Umwelt- und Naturthemen publikumsgerecht vermitteln. Der kritische und unabhängige Journalismus ist die unverzichtbare Basis hierfür. Ausgezeichnet werden Beiträge, die Handlungsanreize schaffen und Pionierleistungen im Bereich des Umwelt-, Natur- und Artenschutzes bekanntmachen sowie dem Verbraucherschutz zu einem höheren Stellenwert verhelfen.

Bis zum 31. Mai nehmen wir Ihre Nominierung an: Wir suchen Journalist*innen, Filmemacher*innen, Redakteur*innen, Umweltgruppen, Autor*innen, Verleger*innen, Blogger*innen und gerne auch App-Programmierer*innen, die kritisch über Umweltgefahren berichten, neugierig machen auf Naturschutz oder das Bewusstsein für verantwortungsvolles Verhalten schärfen. Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge!
zur Nominierung
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DUH-Marktüberwachung: Giftige Abgase aus Gartengeräten

Corona und Kontaktverbot legen gerade das öffentliche Leben weitgehend lahm. Glücklich kann sich schätzen, wer wenigstens den Frühling im Garten genießen kann: Immerhin lenken die Gartenarbeit und der Baumarkt-Besuch für die obligatorischen Neuanschaffungen wenigstens für eine kleine Weile von den einschneidenden, aber wichtigen Einschränkungen ab. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, dass die gesetzlichen Abgasvorschriften für Gartengeräte mit Verbrennungsmotor eingehalten werden: Denn die negativen gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung sind nach­weislich relevant dafür, wie schwer Covid-19 Erkrankungen verlaufen.

Die zuständigen Landesbehörden kontrollieren aber mit Aus­nahme von Bayern die häufig zu Dumpingpreisen verkauften Giftschleudern entweder überhaupt nicht oder achten nur auf die formale Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Das hat unsere Länderabfrage 2019 ergeben. Sie erinnern sich: Unsere Abgasmessungen in den vergangenen Jahren haben aufgedeckt, dass Gartengeräte mit Verbrennungsmotor bis zu sechsmal mehr giftige Verbrennungsabgase ausstoßen als erlaubt. Wir fordern deshalb die Marktüberwachungsbehörden der Bundesländer auf: Setzen Sie endlich mit wirksamen, für Betrüger spürbaren Kontrollen und Strafen die „Saubere Luft“ auch in unseren Gärten durch!
Mehr Informationen zu Gartengeräten
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
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Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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