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Unsere aktuellen Themen
Verkehrsministerium muss Akten zum VW-Dieselskandal herausgeben
Bitte unterstützen Sie unsere Petition gegen Fracking-Gas-Importe
Europawahl 2019: Unsere Zukunft liegt auch in Ihrer Hand
Meerestiere sind keine Müllsäcke!
Bechermüll ist von gestern!
55.000 Unterschriften gegen Lebensmittelverschwendung
 
 

Verkehrsministerium muss Akten zum VW-Dieselskandal herausgeben

Erneut mussten wir vor Gericht langen Atem beweisen, doch es hat sich gelohnt. Nach drei Jahren und vier Gerichtsverfahren hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Ende März klargestellt: Schluss mit Absprachen im Hinterzimmer unter Ausschluss der Öffentlichkeit!

Wir bekommen endlich Einblick in die Akten der "Untersuchungskommission Volkswagen" und damit auch in die konspirative Zusammenarbeit zwischen VW und der Bundesregierung. Und auch der Aufdeckung des Betrugs bei CO2-Emissionen kommen wir ein Stück näher: Ein Dokument der Volkswagen AG, in dem der Konzern im November 2015 gegenüber dem Bundesverkehrsministerium falsche CO2-Werte bei 800.000 Pkw eingestanden und deren Zustandekommen näher erläutert hat, muss nun veröffentlicht werden. Selbstverständlich informieren wir Sie, sobald sie uns die Dokumente vorliegen.

Damit helfen wir nicht nur drei Millionen VW-Diesel-Käufern dabei, ihre Verbraucherrechte durchzusetzen. Wir wollen außerdem auch aufdecken, wie eng die ohnehin offensichtlichen Verflechtungen zwischen Verkehrsministerium und Autoindustrie wirklich sind. Wir kämpfen weiter - für Transparenz, für Demokratie und für Saubere Luft. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende.
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Bitte unterstützen Sie unsere Petition gegen Fracking-Gas-Importe

Während das Klimakabinett im Schneckentempo arbeitet, peitscht die Bundesregierung still und heimlich wichtige Rahmenbedingungen für neue fossile Infrastruktur durch. Nachdem die Bundesregierung schon zugestimmt hat, muss nun noch der Bundesrat den Weg für neue Terminals freimachen, mit denen Fracking-Gas nach Deutschland importiert werden kann. Dabei ist Fracking extrem umwelt- und klimaschädlich. Gemeinsam mit uns haben die Fridays for Future-Aktivist*innen Lilli und Gustav aus Hamburg deshalb eine Petition für den Planungs- und Baustopp der LNG-Terminals gestartet. So lange die Bundesregierung nicht den Import von gefracktem Gas ausschließt und die Klimarisiken dieses fossilen Rohstoffes nach dem jüngsten Stand der Wissenschaft bewertet, fordern wir die Ablehnung der Terminals in der anstehenden Abstimmung im Bundesrat!

Lassen Sie nicht zu, dass die Regierung diesen Irrsinn im Eiltempo durchpeitscht. Fordern Sie mit uns: #NoFracking – keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!
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Europawahl 2019: Unsere Zukunft liegt auch in Ihrer Hand

Am 26. Mai ist Europawahl – Ihre Gelegenheit, die Weichen Europas zu stellen. Von Klimaschutz über SaubereLuft und Ökodesign bis hin zur Marktüberwachung erklären und kommentieren unsere Expert*innen ab sofort immer mittwochs wichtige Themen, die das nächste EU-Parlament dringend angehen muss. Den Anfang der Serie macht Sascha Müller-Kraenner.

Das neue Europaparlament braucht eine pro-europäische und demokratische Mehrheit. Nur dann hat auch unsere Umwelt eine Chance. Deshalb unsere Bitte: Informieren Sie sich, sprechen Sie die Kandidat*innen in Ihrem Wahlkreis an und machen Sie ihnen klar, dass das Thema Umwelt ihren Wähler*innen wichtig ist. Unsere Zukunft liegt auch in Ihrer Hand: Bitte gehen Sie am 26. Mai wählen!
Zur Artikelserie
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Meerestiere sind keine Müllsäcke!

Sie haben sicher die Bilder gesehen: Vor Sardinien ist ein Wal gestrandet - mit 22 Kilo Plastikmüll im Bauch, darunter Plastikteller, Einkaufstüten und Wattestäbchen. An unserem Wohlstandsmüll verenden jedes Jahr Hunderttausende Meeresbewohner: Robben verheddern sich und ertrinken, Schildkröten verwechseln Tüten mit Quallen und auch die kleinen Fische nehmen den Abrieb, das Mikroplastik, auf.

Das EU-Parlament hat jetzt besser spät als nie ein Verbot für viele Einweg-Plastik-Produkte beschlossen. Aber das ist nur einer von vielen notwendigen Schritten. Denn es ist schlicht zu billig, die Umwelt mit Plastik zu vermüllen. Die kostenlosen dünnen Obst-Tütchen im Supermarkt sind nur ein Beispiel für unseren sorglosen Umgang mit kostbaren Ressourcen. Wir brauchen mutige politische Entscheidungen. Hierzu gehört ein Abfallvermeidungsziel, Quoten zur Wiederverwendung von Verpackungen und eine Verteuerung von Kunststoffen. Schreiben Sie jetzt Ihre Protestmail an Kanzlerin Merkel und verleihen Sie unseren Forderungen den nötigen Nachdruck!
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Bechermüll ist von gestern!

Im Stadion des VfL Osnabrück kommen in jeder Saison gut 200.000 Einwegbecher zusammen. Fußballfan Fredy Engel und seinem Sohn sind die Müllberge nach dem Spiel schon lange ein Dorn im Auge. Deshalb fordert er zusammen mit uns die Klubführung der Lila-Weißen auf, in Zukunft an der Bremer Brücke Mehrwegbecher zu verwenden.

Dass das möglich ist, zeigen nicht nur die Großen wie Borussia Dortmund oder der FC Bayern: Über die Hälfte der 1. und 2. Bundesliga setzt inzwischen auf Mehrweg. Liga-Konkurrent 1. FC Kaiserslautern übrigens auch. Sportlich ist Osnabrück schon fast aufgestiegen - jetzt muss noch das Catering bundesligatauglich werden. Machen Sie mit bei unserer Petition und fordern Sie mit uns: Stoppt die Becherflut an der Bremer Brücke!
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55.000 Unterschriften gegen Lebensmittelverschwendung

Ernährungsministerin Julia Klöckner kann Ihre Forderung nicht mehr ignorieren: Am Mittwochabend präsentierte ihr foodsharing-Gründer Valentin Thurn bei der Preisverleihung „Zu gut für die Tonne“ symbolisch die 55.000 Unterschriften unserer gemeinsamen Petition gegen Lebensmittelverschwendung. Denn noch immer wandern in Deutschland jeden Tag 11,5 Millionen Mahlzeiten direkt vom Supermarkt-Regal in die Mülltonne.

Es stimmt zwar: Jeder Einzelne hat sein Konsumverhalten selbst in der Hand. Doch solange Supermärkte abgelaufene Lebensmittel einfach wegwerfen dürfen, werden wir dieses Problem mit freiwilligen Maßnahmen des Handels, wie sie Klöckner vorschweben, nicht lösen. Bis die Ministerin sich endlich zu einer mutigeren Herangehensweise entschließen kann, gehen wir weiter mit gutem Beispiel voran. Sie können sich immer noch unserer Bewegung anschließen, politisch Druck machen und die Öffentlichkeit wachrütteln. Jeder Einzelne zählt, um die Verschwendung zu reduzieren und unserer Bewegung Gehör zu verschaffen.
Werden Sie Verschwendungsfaster*in
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
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