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UmweltMedienpreis

Liebe Freunde der Deutschen Umwelthilfe,

am Mittwoch haben wir mit unserem UmweltMedienpreis 2019 acht Journalistinnen und Autoren für ihre hervorragende Arbeit in der Umweltberichterstattung geehrt.

Fakten, Fakten, Fakten - und, noch wichtiger: Wie bringe ich sie an die Frau und den Mann? Zeitdruck, Falschmeldungen und Intransparenz stellen die Presse- und Medienlandschaft vor immer größere Herausforderungen. Glücklicherweise gibt es noch Autor*innen, die kritisch nachbohren und auch die wichtigste journalistische Kunst beherrschen: Sie erdrücken ihr Publikum nicht mit Informationen, sondern schaffen es, zu begeistern, zu empören und neugierig auf die Hintergründe zu machen. Das ist die große gemeinsame Leistung unserer Preisträger*innen und dafür sagen wir DANKE!

Aber machen Sie sich doch am besten selbst ein Bild - hier stellen wir Ihnen ihre Arbeit vor.

Herzliche Grüße
Ihr Harald Kächele

Alle Preisträger auf einen Blick  
 
Harald Kächele
Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.
 
 

Uuuuuuund der Publikumspreis geht an...

... Inga Kälber! "Was kann ich alleine schon verändern?" hat sie sich gefragt und ist zu dem Schluss gekommen: Sehr viel! Mit Zero Waste Deutschland hat Inga Kälber ein Online-Portal gegründet, das nicht nur kreative Ideen und Tipps rund um das Thema Müllvermeidung gibt. Infos für Zero-Waste-Einsteiger und Profis, eine Bibliothek sowie der Community-Bereich mit Workshops und Events runden das Angebot ab.
zu Zero Waste Deutschland
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Journalismus mit Haltung und Kompetenz

Malte Kreutzfeldt, Journalist und Autor, Redakteur für Wirtschaft und Umwelt bei der "taz", lässt sich nicht abspeisen mit oberflächlichen Mitteilungen. Schaumschlägerei, von welcher Seite auch immer, ist ihm erkennbar ein Gräuel. Schwerpunktmäßig im hochkomplexen Feld der Energiewende unterwegs, vermittelt er Zusammenhänge und schreibt auf einem klar umweltverbundenen Wertefundament. Er leistet sich den Luxus mühsamer Recherchen und geht der Sache auf den Grund. Sein Lieblingswort ist: „Fakten“.

Kurzum: Was Malte Kreutzfeldt schreibt, hat Hand und Fuß. Deshalb zeichnen wir ihn mit dem UmweltMedienpreis 2019 in der Kategorie Print aus.
Aktuelle Artikel von Malte Kreutzfeldt
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Die Idee der 1.000 kleinen Schritte

Für Frauke Reyer, Diplom-Journalistin, freie Autorin beim WDR und Kinderradiokanal KiRaKa des WDR, sind Umweltthemen eine Herzensangelegenheit. Schon seit 2006 engagiert sie sich dafür im Kinderradiokanal. Wir alle können und müssen dringend etwas dazu beitragen, um die kostbaren Lebensgrundlagen auf unserem Planeten zu bewahren. Nicht nur für Kinder erklärt sie auch komplexe Sachverhalte wie den Erdüberlastungstag anschaulich und lösungsorientiert.

Wer Kinder für den Umweltschutz begeistern kann, wird auch die Eltern überzeugen. Deshalb ehren wir Frauke Reyer für ihr Engagement mit dem UmweltMedienpreis 2019 in der Kategorie Hörfunk.
KiRaKa: "Bienen lösen Rechenaufgaben"
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Die Zerstörung der CDU

Noch anfangs des Jahres hätte wahrscheinlich Rezo als Allerletzter mit dem UmweltMedienpreis 2019 in der Kategorie Online gerechnet. Seine Abrechnung mit der CDU hat eine breite Debatte über die wissenschaftlichen Grundlagen der Klimakrise und die Fehlstellen der aktuellen Politikansätze angeregt. Mehr Menschen als je zuvor sahen seinen gut recherchierten und unterhaltsamen Beitrag über die Klimakrise und den bisherigen Umgang der Regierungsparteien damit. Das Video nimmt eine junge, zu Recht wütende Perspektive ein und fordert mehr Taten bei der Klimarettung. Und zwar jetzt!
"Die Zerstörung der CDU"
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Reportage „Retouren für den Müll – Schrottplatz Amazon“

Das Frontal21-Redaktionsteam um Birte Meier, Astrid Randerath, Christian Esser und Moderatorin Ilka Brecht hat mit dem Beitrag „Schrottplatz Amazon“ die zerstörerische Entsorgungspraxis des vermeintlich sauberen E-Commerce und des massenhaften Umtauschs von Online-Bestellungen aufgedeckt.

Amazons Geschäftsmodell ist nicht nur mit Blick auf Umwelt- und Klimaschutz nicht besonders nachhaltig; so viel war bereits vor Ausstrahlung der Reportage bekannt. Dass jedoch in so großem Stil einwandfreie Ware vernichtet wird, machte uns sprachlos. Für diese brisante investigative Reportage bekommt das Frontal21-Team deshalb den UmweltMedienpreis 2019 in der Kategorie Fernsehen.
zur Reportage
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Wir unterstützen exzellenten Journalismus - mit Ihrer Hilfe!

Unabhängiger, kritischer Journalismus ist unverzichtbar für eine funktionierende Demokratie! Mit dem UmweltMedienpreis würdigen wir genau das: Reporterinnen und Autoren, die genau hinschauen, Missstände thematisieren und konstruktive Lösungsvorschläge anbieten.

Gerade in einer Zeit, in der unsere Kommunikationskanäle geflutet werden von Klick-getriebenen Belanglosigkeiten und gezielten Desinformationskampagnen, sind solche Beiträge umso wichtiger für die politischen und gesellschaftlichen Debatten in unserem Land. Deshalb möchten wir all diejenigen, die den Mut und die Ausdauer für diese unbequeme und sicherlich oft auch undankbare Aufgabe aufbringen, darin bestärken: Bleiben Sie kritisch - wir brauchen Sie!

Hochwertiger, unabhängiger Journalismus ist einer der Eckpfeiler unseres demokratischen Systems und einer offenen Gesellschaft. Deshalb möchten auch weiterhin herausragende Beiträge zum Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz fördern. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Fördermitgliedschaft. Herzlichen Dank!

Sascha Müller-Kraenner, Barbara Metz und Jürgen Resch
Bundesgeschäftsführung Deutsche Umwelthilfe
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