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Stoppt Rückwürfe!
zur Protest-Aktion

Schluss mit illegalen Rückwürfen im Fischfang!

Gemeinsam mit den Schauspielerinnen Marion Kracht und Aline Joers, Boxweltmeisterin Tina Schüssler, den Öko-Pionieren Followfish und vielen mehr springen wir ins Wasser, um illegale Rückwürfe zu stoppen. Und Sie?!
Erschreckend, aber wahr: Große Fischereiflotten grasen mit ihren Schleppnetzen wahllos alles ab, was sie im Meer finden können. Damit zerstören sie nicht nur den Meeresboden. Sie fangen auch tonnenweise Meerestiere und zu kleine Fische, die sie hinterher nicht verkaufen können. Damit sie nicht auf die Fangquoten angerechnet werden, werfen die Flotten sie einfach halbtot zurück ins Meer. Das ist illegal! Sie rotten unsere Fischbestände aus und gefährden damit auch die regionale Küstenfischerei.

Fordern Sie gemeinsam mit uns Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, sich gegen illegale Rückwürfe und für eine nachhaltige Fischerei einzusetzen!
Jetzt mitmachen bei #StopptRückwürfe
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Und so funktioniert die Aktion #StopptRückwürfe:

Schauspielerin Marion Kracht macht es vor:
  • Schreiben Sie Ihre Protestmail an Ministerin Julia Klöckner und fordern Sie mit uns eine Fischerei, die europaweit auf verantwortungsvolle Fangpraktiken setzt.
  • Machen Sie mit bei unserer Petition auf Change.org: Im Oktober werden die neuen Fangquoten festgelegt und wir wollen natürlich vorher Druck machen!
  • Drehen Sie Ihr eigenes Video, posten Sie es unter dem Hashtag #StopptRückwürfe auf Facebook und Twitter und - ganz wichtig - nominieren Sie Ihre Freunde, damit die Lawine ins Rollen kommt!
Protestmail schreiben   zur Petition  
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Immer mehr Menschen drehen ihr eigenes Handy-Video – und Sie?

In den ersten Tagen der Aktion haben bereits immer mehr prominente Köpfe ihr „Sprung-Video“ gedreht und noch mehr Menschen nominiert: Tatort-Schauspielerin ChrisTine Urspruch, die Politiker Renate Künast und Martin Häusling und viele mehr. Sind Sie auch dabei? Mit Ihren Freunden, Ihren Kollegen oder Ihrem Sportverein? Dann los – die Sommerhitze lädt geradezu dazu ein!
mehr Infos...
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Schließlich: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit!

###USER_www### ich habe eine dringende Bitte an Sie. Auch die Nordsee und die Ostsee sind von den dramatischen Folgen der industriellen Fischerei betroffen. Vor allem dem Kabeljau geht es schlecht: Die Fangquoten müssten nächstes Jahr um fast die Hälfte gesenkt werden, damit die Bestände sich regenerieren können. Aber auch andere Arten wie Hering oder Makrele werden gnadenlos überfischt und brauchen dringend Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende oder Patenschaft zum Schutz der Meere, damit wir:
  • Gespräche mit einheimischen Fischern führen können, um illegale Fischfangpraktiken aufzudecken und für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen, so dass auch die Politik die Augen davor nicht mehr verschließen kann.
  • unsere Landwirtschafts- und Fischereiministerin Julia Klöckner bei den Verhandlungen auf EU-Ebene kritisch begleiten können, um vor Ort in Brüssel die EU-Entscheidung zur Kontrolle des Rückwurfverbots zu beeinflussen. Damit Deutschland die vollständige Video-Dokumentation durchsetzen kann.
  • über Presse und soziale Medien Verbraucherinnen und Verbraucher aufklären können – denn der „billigste“ Fisch ist leider nicht der beste. Das müssen möglichst alle Verbraucher verstehen. Jeder einzelne Kauf zählt!
  • Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung führen können, damit Fangquoten für Nordsee und Ostsee gerechter vergeben werden.
  • Druck auf die Bundesregierung ausüben können, damit sie in der Pommerschen Bucht zerstörerische Grundschleppnetze ein für alle Mal verbietet und ausgewählte Bereiche ganz für die Fischerei sperrt.
Sprich: Wir setzen uns für eine Fischerei ein, die die Meeresbewohner vor dem sinnlosen Tod bewahrt. Umweltschonende Fangmethoden! Keine Grundschleppnetze! Größere Maschenweiten! Keine Rückwürfe! Können wir mit Ihrer Hilfe rechnen, um das zu erreichen? Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende oder Meeres-Patenschaft. Herzlichen Dank!

Ihr Sascha Müller-Kraenner
Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit!
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