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Das sind unsere aktuellen Themen:
Sieg für die Saubere Luft in Frankfurt: Dieselfahrverbote kommen
Meißen setzt grünes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit
Nestlé übertrifft sich selbst: Über 900g Verpackung für 1kg Kaffee
Der FC Bayern ist Mehrwegmeister der Saison 2017/18
Kinder und Jugendliche auf Natur-Erlebnistour in Sachsen
Eine wichtige Nachricht aus unserem Meeresschutz-Team
 
 

Sieg für die Saubere Luft in Frankfurt: Dieselfahrverbote kommen

Richter Rolf Hartmann eröffnete das Verfahren am Mittwoch mit einem klaren Statement: „Wir müssen begreifen, dass es um die Gefährdung der Gesundheit von uns allen geht.“ Er bestätigt in seinem Urteil nach sieben Stunden Verhandlung nicht nur umfassende Dieselfahrverbote für den Großraum Frankfurt, sondern macht sich auch für die Verkehrswende stark: Weniger Autos in unseren Innenstädten. Nachrüstung von schmutzigen Bussen. Parken in der Stadt wird teuer.

Nahezu wöchentlich bestätigen Gerichte in ganz Deutschland, dass Städte und Landesregierungen dabei versagen, das höchste Gut ihrer Bürger zu schützen: In vielen Städten stellt die Atemluft eine Gefahr für Leib und Leben dar. Die von der Autoindustrie gesteuerte Politik tut sich jedoch weiterhin schwer bei der Akzeptanz dieser Urteile. Der Europäische Gerichtshof prüft nun sogar, ob eine Zwangshaft für Ministerpräsident Söder in Frage kommt.

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich letzte Woche für eine Hardware-Nachrüstung auf Kosten der Hersteller ausgesprochen. Ob er sich wirklich für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger in Hessen stark macht, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Auch Frau Merkel hat eine Entscheidung bis Ende September angekündigt. Die Bundeskanzlerin muss sich jetzt gegen die Autoindustrie und für die Bürger entscheiden und eine Hardware-Nachrüstung von Dieselautos auf Kosten der Hersteller beschließen. Am 18. September jährt sich die Aufdeckung des Dieselabgasskandals zum dritten Mal. Man könnte sagen, es wird höchste Zeit!

Helfen Sie uns, den Druck weiter aufrecht zu erhalten und stellen Sie sich hinter uns! Werden Sie Fördermitglied der Deutschen Umwelthilfe und unterstützen Sie unseren Kampf für Saubere Luft.

Am 9. Oktober kämpfen wir in Berlin für Saubere Luft, am 24. Oktober in Mainz und am 8. November in Köln. Wir machen uns für Sie stark.

Herzliche Grüße
Jürgen Resch
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Meißen setzt grünes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit

Ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit in einer Region, in der Fremdenfeindlichkeit stärker wird: Seit 2016 bringt der Verein "Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage" im Internationalen Garten Meißen auch über das gemeinsame Gärtnern hinaus Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen. Dafür haben wir ihn jetzt als ersten "Garten der Integration 2018" ausgezeichnet. Noch bis zum 30. September können sich ähnliche Projekte und Initiativen bei uns bewerben.

Mit der Auszeichnung als "Garten der Integration" möchten wir all jenen unter Ihnen den Rücken stärken, die sich für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen einsetzen. Auch wir beobachten mit großer Sorge die jüngsten fremdenfeindlichen Übergriffe, nicht nur im nahen Chemnitz.

Das Erstarken rechtsextremer Organisationen ist eine Bedrohung für die Demokratie in unserem Land und den Frieden in Europa. Deshalb bitten wir Sie: Engagieren auch Sie sich und zeigen Sie Flagge gegen Rechts!
zum Internationalen Garten Meißen
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Nestlé übertrifft sich selbst: Über 900g Verpackung für 1kg Kaffee

Fast genauso viel Müll wie Kaffee bekommt der Kunde bei Nestlés neuestem Kapselsystem. Und eine neue Kaffeemaschine muss natürlich auch noch her. Es ist zwar längst bekannt, dass die bunten Einweg-Alukapseln alles andere als umweltfreundlich sind und ihr Recycling problematisch ist. Doch mit der Vertuoline treibt Nestlé die Ressourcenverschwendung auf die Spitze.

2016 fielen allein in Deutschland über 3 Milliarden Kaffeekapseln an, ein Müllberg von rund 13.000 Tonnen Aluminium, Kunststoff und Papier. Ein Großteil davon lässt sich sehr einfach vermeiden, denn einen guten (und sehr viel günstigeren) Kaffee bekommt man auch mit Espressokanne, French Press oder der guten, alten Kaffeemaschine hin. Oder, wenn es unbedingt die Kapsel sein muss, auch mit Mehrwegkapseln aus Edelstahl.
Infos zu Kaffeekapseln
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Der FC Bayern ist Mehrwegmeister der Saison 2017/18

Schon vor dem Anpfiff konnte Barbara Metz Karl-Heinz Rummenigge zur Meisterschaft gratulieren: Denn der FC Bayern München hat in der Allianz-Arena auf ein umweltfreundliches Mehrweg-System umgestellt! Damit spart der Verein allein in der kommenden Saison 1,4 Millionen Einweg-Becher ein.

Die Müllberge rund um die Stadien der ersten und zweiten Bundesliga sind jedoch noch immer riesig: Obwohl 19 der 36 Vereine inzwischen auf Mehrweg setzen, werden in dieser Spielzeit noch immer rund 10 Millionen Wegwerf-Becher anfallen. Und natürlich funktionieren Mehrweg-Systeme nicht nur bei Fußballspielen, sondern auch bei anderen Großveranstaltungen. Sprechen Sie doch die Konzert-Veranstalter oder Kino-Betreiber in Ihrer Stadt einmal darauf an!
Infos zu Mehrweg-Systemen
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Kinder und Jugendliche auf Natur-Erlebnistour in Sachsen

Wir können nur das schützen, was wir auch kennen. Deshalb führen wir in unserem Programm "Schulen für Lebendige Flüsse" Kinder und Jugendliche spielerisch an den praktischen Naturschutz heran: Sie übernehmen Patenschaften für "ihren" Fluss, untersuchen die Wasserqualität und tauschen sich mit anderen Schulklassen aus.

Im 25. Elbe-Schüler-Camp gingen die Nachwuchs-Forscher auf Entdeckungstour und dem Plastikmüll im Fluss auf die Spur. Und weil gute Arbeit auch jemanden braucht, der darüber spricht, lernten sie in ihrem Filmworkshop, kreativ oder journalistisch über die Themen Klimaschutz und nachhaltiges Konsumverhalten zu berichten.
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Eine wichtige Nachricht aus unserem Meeresschutz-Team

Unser Meeresschutz-Team war ganz überwältigt von Ihren Reaktionen auf unseren letzten Newsletter und lässt Ihnen ausrichten: „Vielen, vielen Dank an alle, die unsere Arbeit bereits diese Woche mit einer Spende oder einer Meerespatenschaft unterstützt haben! Jede einzelne Spende und jede Patenschaft helfen uns, illegale Fischrückwürfe, Grundschleppnetze und Co. zu stoppen! Denn bereits im Oktober werden die neuen Fangquoten für die Nord- und Ostsee festgelegt. Jetzt können wir noch Einfluss darauf nehmen.“

Wenn auch Sie bereits überlegt haben, ob Sie mit uns die bedrohten Fischbestände in Deutschland und Europa retten möchten, dann finden Sie hier noch einmal weitere Informationen:
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