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Sie haben abgestimmt: Daimler erhält den Goldenen Geier 2020
Keine Erdgas-Pipeline! Wir klagen gegen Nord Stream 2
Über 80.000 sind gegen die Abholzung des Regenwaldes - Sie auch?
Einspruch! Die Oder darf nicht zur "Autobahn" für Schiffe werden!
 
 

Sie haben abgestimmt: Daimler erhält den Goldenen Geier 2020

Den Goldenen Geier für den ökologisch unsinnigsten Monster-SUV des Jahres erhält der Mercedes GLS: Dieser Stadtpanzer ist das Paradebeispiel eines hochgradig klimaschädlichen Fahrzeugs. So sehen das auch tausende Verbraucherinnen und Verbraucher, die mit abgestimmt haben. Neben dem Mercedes GLS standen weitere Klimakiller zur Auswahl: Der BMW X7, der Range Rover Sport SVR, der Audi Q7 Plug-In und der VW Amarok Aventura. Am Mittwoch hat Barbara Metz den Preis in der Konzernzentrale in Stuttgart übergeben. Leider war niemand aus der Konzernspitze zu einem Gespräch bereit, aber die Botschaft ist definitiv angekommen: Spritdurstige PS-Protze mit derart absurden Dimensionen wie der Mercedes GLS sind in unseren Städten unerwünscht!


Herzlichen Dank an alle, die abgestimmt, mitdiskutiert, geliked und geteilt haben - nur durch Ihre Beteiligung hat dieses Thema diese große Aufmerksamkeit bekommen!

Das Live-Video zum Nachschauen finden Sie bei uns auf Facebook und Instagram und alles Wissenswerte rund um den Goldenen Geier natürlich auf unserer Webseite.

Alles rund um die Preisverleihung
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Keine Erdgas-Pipeline! Wir klagen gegen Nord Stream 2

Die Erdgas-Lobby wittert Morgenluft: An der Nordsee soll in großem Stil Infrastruktur für den Import von Flüssigerdgas - unter anderem auch Fracking-Gas aus den USA - entstehen. Und in der Ostsee soll der Bau der Pipeline Nord Stream 2 für russisches Erdgas voranschreiten. Beide Vorhaben halten wir für falsch: Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, der klimaschädliche Treibhausgase nicht nur bei seiner Verbrennung verursacht. Bei seiner Förderung tritt außerdem das Klimakiller-Gas Methan aus - und zwar viel mehr, als bisher angenommen.

Nord Stream 2 würde Deutschland auf Jahrzehnte an klimaschädliche Erdgas-Importe binden und dazu beitragen, dass wir unsere Klimaziele krachend verfehlen. Deshalb klagen wir nun vor dem Oberverwaltungsgericht Greifswald: Das Bergamt Stralsund muss angesichts der neuen Erkenntnisse zu den Methan-Leckagen die Genehmigung von Nord Stream 2 überprüfen, der Bau der Pipeline muss weiterhin ausgesetzt werden!
Infos zu Nord Stream 2
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Über 80.000 sind gegen die Abholzung des Regenwaldes - Sie auch?

Schon über 80.000 Unterstützer*innen haben sich Giovane Elber und uns angeschlossen, und wir haben weitere prominente Verstärkung bekommen. Auch Moderatorin und Model Jana Ina Zarrella will der Zerstörung in ihrer Heimat nicht tatenlos zusehen und ruft Wirtschaftsminister Altmaier auf: Lehnen Sie das EU-Mercosur-Abkommen in seiner jetzigen Form ab!

Denn Brasiliens Wälder werden hemmungslos zerstört. Riesige Rinderweiden und Soja-Plantagen, so weit das Auge reicht. Die deutsche Bundesregierung könnte ihre EU-Ratspräsidentschaft dafür nutzen, skrupellose Machthaber wie den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro in ihre Schranken zu weisen. Stattdessen treibt sie weiter das Freihandelsabkommen voran und ermutigt damit Bolsonaros Anhänger in der Agrarindustrie, die illegale Naturzerstörung voranzutreiben.

80.000 Unterschriften sind ein guter Anfang, aber wir brauchen mindestens 100.000, um uns bei der Bundesregierung Gehör zu verschaffen. Machen deshalb auch Sie mit bei unserer Petition und - wie immer - sagen Sie es weiter!
Jetzt mitmachen
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Einspruch! Die Oder darf nicht zur "Autobahn" für Schiffe werden!

Die Oder ist einer der letzten naturnahen großen Flüsse in Mitteleuropa. Viele bedrohte Arten wie die Kegelrobbe, der Seggenrohrsänger oder die Krebsschere haben hier ihren angestammten Lebensraum. Doch nicht mehr lange, wenn es nach der polnischen Regierung geht: Nach deren Willen soll die Oder auf ihrer gesamten Breite zu einer Autobahn für Schiffe ausgebaggert werden - und würde dadurch genau die Dynamik verlieren, die sie zu einem so wertvollen und vielseitigen Lebensraum macht.

Die Ausbaupläne an der Oder widersprechen nicht nur dem europäischen Naturschutzrecht, sondern sind sogar kontraproduktiv für den Hochwasserschutz. Deshalb haben wir diese Woche bei der Generaldirektion Umweltschutz in Warschau Widerspruch gegen die Pläne der polnischen Regierung eingelegt. Und selbstverständlich werden wir notfalls auch vor Gericht für den Schutz der Artenvielfalt an der Oder kämpfen. Ein großes DANKE an alle Kegelrobben-Paten und Spender, die uns bis jetzt schon dabei unterstützt haben!
Alle Infos zur Lebendigen Oder
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
info@duh.de - www.duh.de
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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