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Newsletter 8/2017
Unsere Themen
Saubere Luft: Entscheidung über Fahrverbote fällt im Februar!
DANKE an alle neuen Fördermitglieder und Spender!
Ihre Stimme gegen Brandrodung und Monokulturen!
Bioplastik – wirklich „bio“ oder Greenwashing?
Der "Amazonas des Nordens" in der neuen DUHwelt
Endlich mehr Klarheit über Energieverbrauch und Nebenkosten!
Das Gartentürchen steht jederzeit für alle offen!
Neue Bundesregierung: Zubau der Erneuerbaren verdoppeln!
 
 

Saubere Luft: Entscheidung über Fahrverbote fällt im Februar!

Der 22. Februar 2018 kann ein ganz großer Tag für Ihre Gesundheit werden! Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheidet dann letztinstanzlich darüber, in welcher Form Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten zulässig sind.

Die Verwaltungsgerichte Düsseldorf und Stuttgart haben dieses Jahr bestätigt, dass Fahrverbote grundsätzlich möglich und geeignet sind, die Schadstoff-Grenzwerte in den Städten einzuhalten. Jetzt heißt es "Daumen drücken", dass Leipzig das genauso sieht - es geht schließlich um Ihre Gesundheit!
Ihr Recht auf saubere Luft   zur Meldung  
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DANKE an alle neuen Fördermitglieder und Spender!

Wir können es nicht oft genug sagen: Danke! Danke! Danke! Für alle Ihre motivierenden E-Mails und Briefe, für alle neuen Spenden und an alle neuen Fördermitglieder, die uns dauerhaft den Rücken stärken, denn die Deutsche Umwelthilfe hat einige mächtige Gegner.

Aber es gibt noch viel mehr Menschen, denen Gesundheit, Natur und Verbraucherschutz wirklich am Herzen liegen – und die mit uns kämpfen. Das motiviert uns weiter!
Jetzt dabei sein!
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Ihre Stimme gegen Brandrodung und Monokulturen!

Der Biodiesel in Europa besteht bis zu 25 Prozent aus Palmöl. Warum das Irrsinn ist, welche verheerenden Auswirkungen das auf das zerbrechliche Ökosystem der Regenwälder weltweit hat, erfahren Sie im Video vom Palmöl-Experten Gero Leson. Ihre Stimme für unsere Aktion zum Schutz der Regenwälder zählt!

Schon unterschrieben? Dann sagen Sie es bitte auch Ihren Freunden weiter!
zum Video
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Bioplastik – wirklich „bio“ oder Greenwashing?

"Bioplastik" - das klingt erstmal schön nach Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Egal ob Plastiktüte, Coffee-to-go-Becher oder Kaffeekapsel: Immer mehr Produkte werden als „biologisch abbaubar“, „kompostierbar“ oder „aus nachwachsenden Rohstoffen“ angepriesen. Und offenbar funktioniert die Masche, denn in den letzten Jahren ist die weltweite Produktion rasant gewachsen.

Dabei sind viele Produkte und Verpackungen aus Bioplastik unterm Strich gar nicht umweltfreundlicher als solche aus fossilem Rohöl. Denn viele vermeintlich abbaubare Biokunststoffe zersetzen sich in der Landschaft oder den Meeren ähnlich langsam wie konventionelles Plastik. Und auch die Entsorgung im Gelben Sack oder der Biotonne ist problematisch. Wer also ganz sicher ökologisch unterwegs sein will, setzt am besten auf Mehrweg und kauft soweit wie möglich unverpackte Waren.
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Der "Amazonas des Nordens" in der neuen DUHwelt

Die neue DUHwelt liegt diese Woche druckfrisch in den Briefkästen - im Mittelpunkt steht diesen Mal unsere Reportage über den "Amazonas des Nordens", das atemberaubende Stettiner Haff.

Wie immer bekommen Sie außerdem einen Überblick über alles, was die Deutsche Umwelthilfe gerade bewegt: Zum Beispiel unser weiter andauernder Kampf für saubere Luft in unseren Städten, grüne Schulhöfe, mehr Energie-Effizienz in Deutschlands Rathäusern und natürlich das Neueste von Fischotter, Biene & Co.

Viel Vergnügen beim Lesen!
zur neuen DUHwelt
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Endlich mehr Klarheit über Energieverbrauch und Nebenkosten!

Auch Immobilienmakler müssen Interessenten schon in ihren Werbeanzeigen über die energetische Qualität eines Hauses oder einer Wohnung aufklären, wenn ein Energieausweis vorliegt. Das hat der Bundesgerichtshof nun in letzter Instanz klargestellt. 

Damit können sich Verbraucher künftig sehr viel einfacher für eine energieeffiziente Immobilie entscheiden und Gebäude mit hohem Energieverbrauch schon bei der Durchsicht von Immobilienanzeigen ausschließen. Das schafft wichtige Anreize, Immobilien energetisch zu sanieren und den Klimaschutz voranzubringen. Und nicht zuletzt macht sich ein niedriger Energieverbrauch direkt bei der Nebenkostenabrechnung bemerkbar.
mehr Informationen   zur Meldung  
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Das Gartentürchen steht jederzeit für alle offen!

Der Gemeinschaftsgarten Bunte Beete liegt mitten in einem Wohngebiet am Stadtrand von Halle (Saale). Die vielen Bewohner der angrenzenden Plattenbauten können sich jeden Tag über die schöne bunte Aussicht freuen und passen auch gleich ein bisschen auf: Mit Vandalismus hatte der Garten noch nie Probleme.

Im Garten kommen alle möglichen Menschen zusammen: Familien mit Kindern, die sehr versiert mit Schubkarre und Gießkanne umgehen. Ältere Menschen, die ihre Kleingärten aufgeben mussten, nun aber ihr Gartenwissen an die Jüngeren weitergeben. Geflüchtete Menschen gehören genauso dazu, wie alle anderen auch: Sie sind jede Woche im Garten, bringen Spezialitäten aus ihrer Heimat zum wöchentlichen Frühstück mit, sind bei allen Aktionen im Garten dabei und packen an, wo immer es etwas zu tun gibt.
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Neue Bundesregierung: Zubau der Erneuerbaren verdoppeln!

Bundeskanzlerin Merkel sieht sich auf dem internationalen Parkett immer noch gerne als "Klimakanzlerin". Deshalb hat sie Deutschland richtigerweise zu anspruchsvollen Klimaschutzzielen verpflichtet. Wie sie diese tatsächlich erreichen will, bleibt bisher jedoch ihr Geheimnis.

Denn die nationalen Klimaziele für 2020 und 2030 schaffen wir nur, wenn wir Wind- und Solarenergie doppelt so schnell ausbauen wie bisher vorgesehen! Deshalb fordert die DUH von der neuen Bundesregierung Sofortmaßnahmen bis 2020 und einen neuen Ausbaupfad für erneuerbare Energien bis 2030. Der Kohleausstieg muss mit erneuerbaren Energien kompensiert werden. Außerdem braucht es mehr und bessere Anreize für Gemeinden, sich in Windenergieprojekten zu engagieren.
unsere Arbeit zur Energiewende
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