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Sanieren kostet nicht die Welt - nicht sanieren schon.
Saubere Luft für Aachen: Urteil mit Signalwirkung für ganz NRW
Müll-Frust im Supermarkt: Wer verdient den Goldenen Geier?
Zur Verkehrswende? Hier entlang!
Feinstaub, Lärm und tonnenweise Müll: Schluss mit der Böllerei
Kippe in den Mülleimer - wie schwer kann das denn sein?
 
 

Sanieren kostet nicht die Welt - nicht sanieren schon.

Wer denkt denn im Sommer schon ans Heizen? Wir zum Beispiel. Denn gerade dann, wenn die Heizung nicht läuft, ist die beste Gelegenheit für Optimierungen. Und die müssen nicht teuer sein: Schon mit einfachen Maßnahmen wie der Dämmung der obersten Geschossdecke oder einer nachträglichen Einblasdämmung bei bestimmten Gebäudetypen lässt sich viel Energie sparen - und damit bares Geld. Denn diese Arbeiten sind in der Regel nicht besonders aufwändig und haben sich schon nach wenigen Jahren wieder gerechnet. Ebenfalls sinnvoll sind oft der Austausch der Heizungspumpe und der hydraulische Abgleich. Auch diese beiden Maßnahmen sind relativ kostengünstig und sorgen sofort für Einsparungen.

Machen Sie Ihre Immobilie jetzt noch fit für die nächste Heizperiode! Wir haben alle wichtigen Informationen über sinnvolle Maßnahmen und nicht zuletzt auch attraktive Förderprogramme für Sie zusammengestellt.
Informationen zur Sanierung
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Saubere Luft für Aachen: Urteil mit Signalwirkung für ganz NRW

Nordrhein-Westfalen muss in Aachen für Saubere Luft sorgen, notfalls auch mit Fahrverboten. Das Oberverwaltungsgericht in Münster ist unserer Argumentation auf ganzer Linie gefolgt und hat gegenüber Bund und Land nochmals mehrere Punkte klargestellt. Vor allem: Der Grenzwert gilt. Der Wert von 40 µg NO2/m³ dient dem Gesundheitsschutz und darf nicht aufgeweicht werden, um Fahrverbote zu verhindern. Auch die Kritik an den Standorten der Messstationen wies das Gericht als unbegründet ab. Und schließlich: Fahrverbote sind entgegen den gebetsmühlenartigen Behauptungen der Landesregierung verhältnismäßig

Nordrhein-Westfalen muss somit kurzfristig einen korrigierten Luftreinhalteplan für Aachen vorlegen, der die Einhaltung des NO2-Grenzwertes im gesamten Stadtgebiet sicherstellt. Dazu muss das Land auch schon vorsorglich weitere Maßnahmen wie Fahrverbote in den Plan aufnehmen. Dieses wichtige Urteil hat Signalwirkung für die 13 weiteren Verfahren, die wir alleine in NRW führen. Mit den Klarstellungen des OVG Münster ist das Land NRW nun in der Lage, auch ohne gerichtliche Urteile gültige Luftreinhaltepläne für alle betroffenen Städte zu erstellen.

Und auch in Bayern kämpfen wir für Saubere Luft: In Passau und Regensburg haben wir am 29.7. ebenfalls Klage für Saubere Luft eingereicht, weil dort bisher nichts gegen die Grenzwert-Überschreitungen unternommen wird.
Ihr Recht auf Saubere Luft
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Müll-Frust im Supermarkt: Wer verdient den Goldenen Geier?

9 Gramm Plastik auf 15 Gramm Kräuter. Geschnippelte Melone in der Einweg-Plastikschale, immerhin "der Umwelt zuliebe" ohne Plastik-Gäbelchen. Kleinste Portionen doppelt in Plastik verpackt. Kein Wunder, dass die Müllberge um uns herum immer weiter wachsen und in Deutschland inzwischen jedes Jahr pro Kopf 37 Kilo Plastikmüll alleine aus Verpackungen anfallen.

Obwohl die EU Einweg-Plastikprodukte und -verpackungen verbietet, setzt Umweltministerin Svenja Schulze weiterhin auf eine freiwillige Selbstverpflichtung der Hersteller. Sie haben uns Hunderte Beispiele für absurde und oft schlicht unnötige Plastikverpackungen geschickt und wir haben die unsinnigsten ausgesucht. Jetzt haben Sie es in der Hand: Wer bekommt den Goldenen Geier 2019? Noch bis zum 30. August läuft die Abstimmung, also machen Sie jetzt noch mit und, ganz wichtig, sagen Sie es auch Ihren Freunden und Bekannten weiter.
Jetzt abstimmen
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Zur Verkehrswende? Hier entlang!

Die Ticketpreise für die Öffentlichen Verkehrsmittel sind seit dem Jahr 2000 um fast 80% gestiegen, die Parkgebühren blieben konstant – eine echte Verkehrswende geht anders. Für Straßenausbau, Unfallkosten, Parkplätze, Polizeieinsätze, Folgekosten der Umweltverschmutzung von Pkw und vieles mehr zahlen deutsche Städte etwa dreimal so viel wie für Bus und Bahn. Das ist keine zukunftsfähige Strategie für den Klimaschutz und lebenswerte Städte!

Wir fordern stattdessen von Kanzlerin Angela Merkel: Machen Sie Bus und Bahn endlich für alle zugänglich – für 1 Euro am Tag, mit mehr Angebot und mit dichterem Takt! Bonn und Reutlingen haben schon ein 365-Euro-Jahresticket für Bus und Bahn eingeführt. Wir wollen dieses Ticket bundesweit. Machen Sie mit bei unserer Petition und fordern Sie mit uns: Schluss mit der Vergiftung unserer Atemluft und der Zerstörung unseres Klimas!
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Feinstaub, Lärm und tonnenweise Müll: Schluss mit der Böllerei

Jedes Jahr leiden Hunderttausende Menschen unter den gravierenden Auswirkungen der Silvester-Böllerei: Innerhalb weniger Stunden werden gerade in Städten riesige Mengen Feinstaub freigesetzt, die Asthmatikern und anderen, die unter Atemwegs-Erkrankungen leiden, das Atmen schwer machen. Hinzu kommen die immense Lärmbelastung besonders für die Tierwelt, tausende Feuerwehr- und Notarzt-Einsätze.

In vielen Industrienationen ist die private Böllerei in den Stadtgebieten bereits verboten; in Deutschland gibt es Beschränkungen fast nur dort, wo es in der Vergangenheit zu verheerenden Bränden oder schweren Ausschreitungen gekommen ist. Wir haben deshalb die 31 Städte, die nachweislich am stärksten unter der Luftbelastung mit Feinstaub leiden, dazu aufgefordert, an Silvester private Feuerwerke im Stadtgebiet zu verbieten. Berlin und München haben schon angekündigt, private Pyrotechnik zu beschränken und in zahlreichen Umfragen von Lokal- und Regional-Zeitungen finden Böller-Verbote einen Mehrheit. Unterstützen Sie deshalb auch unsere Petition an Umweltministerin Schulze und den Deutschen Städtetag und fordern Sie mit uns: Schluss mit dem archaischen Geböller!
Jetzt mitmachen und weitersagen
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Kippe in den Mülleimer - wie schwer kann das denn sein?

Über 200 Millionen Zigaretten werden jeden Tag in Deutschland geraucht und ein großer Teil der Kippen landet irgendwo im Park, am Strand oder gar auf dem Spielplatz. Die Filter enthalten krebserregende Chemikalien und auch Schwermetalle wie Blei, Cadmium oder Arsen – ein hochgiftiger Cocktail für Tiere und Kleinkinder. Zudem bestehen die Filter aus Celluloseacetat, das bis zu hundert Jahre zum Abbau braucht.

Weil das Wegschnippen von Kippen keine Bagatelle ist, sollte das auch bei den Verbotsregelungen und Bußgeldern zum Ausdruck kommen. Insbesondere Kinder sollten durch ein bundeseinheitliches Rauchverbot auf Spielplätzen geschützt werden. In Schweden gibt es das schon. Wer gegen das Rauchverbot verstößt oder seine Kippe in der Umwelt entsorgt, sollte mit mindestens 200 Euro zur Kasse gebeten werden. Aber ganz ehrlich: Kippe sauber löschen und dann in den Mülleimer! Wie schwer kann das denn sein?!
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