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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Orang-Utans durch Palmöl im Diesel bedroht
Stellen Sie uns alle Ihre Fragen zur Sauberen Luft, Verkehrswende und Klimaschutz
Atomkraft darf nicht wieder salonfähig werden!
CO2-Preis fürs Heizen? Gerne, aber sozial gerecht!
Kein namibisches Holz für deutsche Großkraftwerke!
DUH initiiert neuen Studiengang für hauptamtliche Jobs in Umweltverbänden
 
 

Orang-Utans durch Palmöl im Diesel bedroht

Es klingt grotesk und doch ist es wahr: Wer Diesel tankt, tankt Palmöl aus den Regenwaldgebieten Südostasiens. Die Expansion der Plantagen ist die Hauptbedrohung für die stark bedrohten Menschenaffen. Neben Raps und altem Speiseöl landen Millionen Tonnen Palmöl jedes Jahr als sogenannter „Biodiesel“ in den Tanks der Autofahrer in Deutschland. Mittlerweile wird mehr Palmöl im Straßenverkehr verbrannt als für Lebensmittel verwendet wird. Was für eine Verschwendung!

Diese Woche entscheidet sich im Bundestag, wie lange noch das tropische Pflanzenöl als Agrodiesel in Deutschland zugelassen wird. Österreich, Dänemark, Belgien und Frankreich haben schon längst klare Kante gegen Palmöldiesel gezeigt und das Ende festgelegt. Doch die Bundesregierung zögert noch. Aktuell müssen sich Deutschlands Autofahrer an der Zerstörung der Regenwälder Südostasiens beteiligen, ob sie wollen oder nicht. Das muss ein Ende haben! Bitte geben Sie uns mit Ihrer Orang-Utan-Patenschaft Planungssicherheit für unseren Kampf gegen diese sinnlose Zerstörung wertvoller Lebensräume.
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Stellen Sie uns alle Ihre Fragen zur Sauberen Luft, Verkehrswende und Klimaschutz

In den vergangenen Wochen konnten wir wichtige Entscheidungen für die Saubere Luft in deutschen Städten, die Offenlegung der Dieselgate-und CO2-Akten der Bundesregierung und schließlich am Donnerstag auch den Erfolg der beiden von der DUH initiierten und finanzierten Klimaschutzklagen vor dem Bundesverfassungsgericht erreichen. Wir laden Sie ganz herzlich zu einem ersten Webinar und Live-Talk ein. Inhaltlich geht es um unseren langjährigen erfolgreichen Kampf um die Saubere Luft in den 40 am höchsten belasteten Städten und die Erfolge - aber auch Probleme - der durch unsere Arbeit beschleunigten Verkehrswende. Ein neues Instrument sind die von der DUH gestellten Anträge auf Pop-Up-Radwege und Tempo 30-Zonen in 234 Städten.

Wir werden über den über 5-jährigen Kampf berichten, in unzähligen Gerichtsentscheidungen durch alle Instanzen bis vor das Bundesverwaltungsgericht, um sowohl die Dieselgate Akte als auch die VW-Klimagas-Akte ungeschwärzt zu erhalten. Schließlich wollen wir über unsere beiden von der DUH initiierten und zu 100% aus Spenden finanzierten Verfassungsbeschwerden berichten. Nach dem Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht am vergangenen Donnerstag fängt nun die Arbeit erst richtig an: Welche sofort wirksamen Maßnahmen sollen ergriffen werden und wie wird die DUH diese mit weiteren bereits eingelegten Klagen durchsetzen??

Wir laden Sie ein zum Live-Talk mit Jürgen Resch und Prof. Dr. Remo Klinger, der diese bahnbrechenden Urteile für uns erstritten hat. Wir freuen uns auf Ihre Fragen!
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Atomkraft darf nicht wieder salonfähig werden!

35 Jahre nach Tschernobyl und gerade einmal 10 Jahre nach Fukushima wird aktuell wieder ernsthaft darüber diskutiert, ob Atomkraft nicht einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten und damit als "nachhaltiges Investment" eingestuft werden könnte. Mit großer Bestürzung sehen wir die EU-Kommission in dieser Frage schwanken, als hätte es zu Lebzeiten der Kommissarinnen und Kommissare nicht gleich mehrere Super-GAUs mit Tausenden Toten und auf Jahrhunderte hin verseuchten Landstrichen gegeben.

Nicht "Atomkraft? Nein danke", sondern "Nie wieder!" muss die Devise sein. Noch immer laufen nicht nur in unmittelbarer Nähe zu den deutschen Grenzen baufällige Risikoreaktoren, die nun nach dem Willen der Atomlobby nun auch noch durch die EU-Taxonomie indirekt gefördert werden sollen. Wir fordern die Bundesregierung auf: Setzen Sie sich auf europäischer Ebene dafür ein, dass die ältesten und gefährlichsten Atommeiler abgeschaltet werden und hören Sie endlich auf, den Erneuerbaren permanent neue Steine in den Weg zu legen!
Mehr Infos
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CO2-Preis fürs Heizen? Gerne, aber sozial gerecht!

Der CO2-Preis soll Anreize schaffen, im Sinne des Klimaschutzes zu handeln - fossile Energieträger sollen unattraktiv gemacht werden. Jetzt wird der CO2 Preis für unsanierte Gebäude und fossile Heizungen aber auf die Mieterinnen und Mieter abgewälzt. So kann das Klimaschutzinstrument nicht wirken und verschärft gleichzeitig die soziale Ungerechtigkeit:  
  • Mieterinnen und Mieter haben keinen Einfluss auf den Zustand des Hauses oder die Heiztechnologie, müssen den CO2-Aufschlag aber zu 100% bezahlen - das ist ungerecht!
  • Vermietende haben keinen Anreiz, ihre Heizungsanlagen umzurüsten - der Nutzen fürs Klima dürfte so ziemlich gering ausfallen.
  • Menschen mit niedrigem Einkommen werden noch stärker durch die Nebenkosten belastet als ohnehin schon
Es braucht nur eine kleine Anpassung in der Heizkosten- und der Betriebskostenverordnung, doch Bauminister Seehofer und Wirtschaftsminister Altmaier blockieren entsprechende Vorschläge. Zusammen mit Dr. Ingo Sens rufen fordern wir deshalb Minister Seehofer und die Bundesregierung auf: Handeln Sie endlich, damit der CO2-Preis nicht zu sozialen Ungerechtigkeiten führt und wirklich für den Klimaschutz wirken kann! Machen auch Sie mit bei unserer Petition und - wie immer ganz wichtig - sagen Sie es weiter. Danke!
Jetzt mitmachen
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Kein namibisches Holz für deutsche Großkraftwerke!

Auch die neueste Stilblüte aus unserer inoffiziellen Reihe "Originelle Ideen für die Energiewende" möchten wir Ihnen nicht vorenthalten: Die Hamburger Umweltbehörde hält es offenbar für sinnvoll und klimafreundlich, in Namibia eine Buschfläche von der Größe Italiens abzuholzen, das Holz nach Norddeutschland zu verschiffen und es dann in einem umgebauten Kohlekraftwerk zu verbrennen. Sie haben richtig gelesen und es handelt sich nicht um einen verspäteten Aprilscherz.

Doch ganz im Ernst: In einer Region, die riesiges Potenzial für Wind- und Solarenergie hat, versuchen profitgierige Großkonzerne nicht nur klimapolitisch zweifelhafte Maßnahmen durchzukriegen, sondern wollen diese auch noch mit einer Milliarde Euro fördern lassen. Neben dem höchst fraglichen Klimanutzen der Aktion rechnen wir außerdem mit immensen ökologischen Schäden in Namibia und an der Südostküste der USA, wo Ähnliches geplant ist. Deshalb haben wir zusammen mit ROBIN WOOD und Peter Wohlleben eine Petition gestartet: Fordern Sie zusammen mit uns die Betreiber der Kraftwerke und die zuständigen Umweltbehörden auf: Stoppt diesen Irrsinn!
Jetzt mitmachen und weitersagen!
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DUH initiiert neuen Studiengang für hauptamtliche Jobs in Umweltverbänden

Ab dem kommenden Wintersemester ist es soweit. Eine Idee der Deutschen Umwelthilfe wird endlich Wirklichkeit und der bundesweit erste Studiengang für hauptamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Umweltverbänden und anderen NGOs startet am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier. Von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Marketing und Kommunikation bis hin zu Green Tech und Digitalisierung vermittelt der Lehrplan einen Querschnitt der wichtigsten Kenntnisse und Fähigkeiten für eine berufliche Tätigkeit in einer Umweltorganisation oder einer anderer NGO.

Dieser völlig neuartige Studiengang geht auf eine Initiative der DUH und mehrjährige Gespräche mit Prof. Klaus Rick vom Umweltcampus Birkenfeld der Hochschule Trier zurück. Bisher existiert für die moderne hauptberufliche Verbandsarbeit kein auf die Besonderheiten von NGOs spezialisierter Ausbildungsgang. Bei der Entwicklung der Studieninhalte war die DUH ebenso beteiligt. In der Ausbildung selbst werden sich Jürgen Resch und weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der DUH mit Praxisseminaren, Vorträgen und Workshops einbringen.

Für diesen Studiengang sind zudem mehrere längere Arbeitsaufenthalte bei NGOs vorgesehen, die DUH hat sich bereiterklärt, selbst Studentinnen und Studenten aufzunehmen. Zusammen mit unseren Partnerorganisationen Global Nature Fund und Bodensee-Stiftung rufen wir alle jungen Menschen auf, die einen Berufseinstieg in einem modernen Umweltverband planen: Bewerben Sie sich hier auf einen Studienplatz!
Infos zum Studiengang
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Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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Unterstützen Sie uns:
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DUH e.V. | BGF: J.  Resch, S. Müller-Kraenner, B. Metz
Vorstand | Prof. Dr. H. Kächele, B. Jäkel,
C.-W. Bodenstein-Dresler | AG Hannover VR 202112
 
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