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Newsletter 4/2017
Kein Palmöl in den Tank!
Helfen Sie jetzt!

Liebe Freunde und Förderer der DUH,

zunächst einmal ein herzliches "Dankeschön!", dass so viele von Ihnen bei unserer E-Mail-Aktion für saubere Luft mitgemacht haben! Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich genauso engagiert an unserer Aktion gegen Gigaliner beteiligen würden. Wir wissen, dass die Botschaft ankommen wird - schließlich ist dieses Jahr Bundestagswahl.

Das heißt aber auch, dass dieses Jahr ein großer Brocken Arbeit auf uns zukommt, denn wir wollen im bevorstehenden Wahlkampf auf wichtige Umwelt- und Naturschutz-Themen hinweisen. Wie Sie wissen, benötigen wir dafür auch Unterstützung in Form von Spenden oder Fördermitgliedschaften. Seit dem Start unserer neuen Website erreicht uns immer wieder die Frage: "Kann man bei euch denn online spenden?" Selbstverständlich können Sie das, und zwar so:

Klicken Sie oben rechts auf die grüne Schaltfläche "Förderer werden". Jetzt haben Sie die freie Auswahl: Möchten Sie uns eine einmalige Spende zukommen lassen? Möchten Sie jemandem eine Tier-Patenschaft schenken? Wollen Sie eine aktuelle Aktion wie "Kein Palmöl in den Tank" unterstützen? Oder möchten Sie uns dauerhaft mit einer Fördermitgliedschaft den Rücken stärken?

Der Rest ist ganz einfach: Wählen Sie den Betrag aus, mit dem Sie uns unterstützen möchten, füllen Sie unser Formular aus und wählen Sie Ihre bevorzugte Zahlungsweise. Natürlich können Sie alle Angaben nochmals überprüfen, bevor Sie Ihre Spende endgültig abschicken.

Probieren Sie es aus, es tut nicht weh :)

Herzliche Grüße
Ihr Harald Kächele

Unterstützen Sie uns!  
 
Harald Kächele
Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.
DZI Spendensiegel
 
Unsere Themen:
Kein Palmöl in den Tank!
E-Mail-Aktion: Keine Gigaliner auf unseren Straßen!
Schluss mit dem Müll in Supermärkten und Drogerien!
Neues aus dem Wettbewerb "Gärten der Integration"
Die Heilkraft der Natur schützen
 
 

Kein Palmöl in den Tank!

Palmöl ist allgegenwärtig in Lebensmitteln und Kosmetikprodukten aus unserem Alltag: im Brotaufstrich, in der Tütensuppe, in der Hautcreme. Aber müssen wir das hochwertige Lebensmittel aus den Tropen wirklich unserem Diesel beimischen? Gehört der Regenwald in den Tank? Wollen wir wirklich, dass bedrohte tropische Pflanzen und Tiere – wie der seltene Orang-Utan – dem Autoverkehr in Deutschland und anderswo geopfert werden?

Wir sagen NEIN! Wir setzen uns dafür ein, dass Palmöl als Beimischung in Kraftstoffen verboten wird. Bitte unterstützen Sie uns dabei!
mehr Infos
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E-Mail-Aktion: Keine Gigaliner auf unseren Straßen!

Auch vor Ihrer Haustür rollen bald die Mega-Laster! Seit dem 1. Januar dürfen die sogenannten Gigaliner in Deutschland im Dauerbetrieb fahren. Im Alleingang hat das unser Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt durchgeboxt. Zum Wohle der Industrie. Dabei wollen laut einer Umfrage drei Viertel aller Deutschen keine Gigaliner. Doch Dobrindt ist das egal. Das erhöhte Unfallrisiko, die verheerenden Folgen für Umwelt und Klima sowie das mehrheitliche Meinungsbild im Land lassen ihn kalt.

Ob die Riesen-Lkw demnächst auch an Ihrer Haustür vorbeifahren dürfen, entscheiden die Länder. Schon jetzt umfasst das Gigaliner-Netz 11.600 Kilometer und es werden immer mehr. Fordern Sie deshalb Ihren Landesverkehrsminister auf: Streichen Sie die Gigaliner-Strecken!
Jetzt mitmachen!
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Schluss mit dem Müll in Supermärkten und Drogerien!

Deutschland bleibt Europameister - beim Verpackungsmüll.

Zu Ostern wurde wieder besonders deutlich sichtbar, wie viele unnötige Verpackungen Kunden im Supermarkt erhalten. Mit bis zu 20 Prozent mehr Folie, Schleifchen oder Plastik kommen vor allem Süßigkeiten zu dieser Zeit daher. Doch das ist nur der saisonale Höhepunkt eines ganzjährigen Problems. Denn Kaffeekapseln, Einwegplastikflaschen oder Bananen in Plastikfolie gibt es das ganze Jahr über zu kaufen.

Mit unserer Kampagne „Weniger ist mehr – Schluss mit dem Müll“ fordern wir den Handel auf, seine Verantwortung ernst zu nehmen und auf unnötige Verpackungen zu verzichten.
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Neues aus dem Wettbewerb "Gärten der Integration"

Den Interkulturellen Garten Eime (Niedersachsen) gibt es seit Mai 2016: Der Helferkreis Eime hat gemeinsam mit Geflüchteten eine ehemals brachliegende Parzelle in der örtlichen Kleingartenanlage wiederbelebt. Hier entwickelt sich seither eine öffentliche Begegnungsstätte für den kulturellen Austausch zwischen den Helfern und den Geflüchteten.

Schon im ersten Jahr machten die Gärtnerinnen und Gärtner in Eime spannende Erfahrungen: Die Geflüchteten bringen viel Gartenwissen mit. Dazu gehören auch einige Pflanztricks, die die hiesigen Gartenbau-Experten angesichts langer Trockenphasen erst zur Zeit entwickeln. Und: Aus Rhabarber lässt sich weit mehr machen, als nur leckere Süßpeisen!
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Die Heilkraft der Natur schützen

    Künftige Generationen sollen eine gesunde Umwelt vorfinden. Verantwortung nach dem „Prinzip Apfelbaum“ findet ihren Ausdruck in einem Testament zugunsten der Deutschen Umwelthilfe im fortdauernden Einsatz für natürliche Lebensgrundlagen. Im Bad Nauheimer Sprudelhof öffnet am 20. April 2017 um 18 Uhr die Ausstellung  „Mein Erbe tut Gutes“ ihre Türen. Begegnungen mit Menschen, Persönlichkeiten und Lebenswerken geben Impulse für eigene Schritte. Gäste sind uns willkommen!

    Der kostenlose Testamentsratgeber der DUH erleichtert mit Checklisten, Tipps und Serviceangeboten die persönliche Vorsorge. 
    mehr Informationen
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    Deutsche Umwelthilfe e.V.
    Fritz-Reichle-Ring 4
    D-78315 Radolfzell
    info@duh.de - www.duh.de
     
    Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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