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Neue Klimaklagen eingereicht: Unser Kampf für Klimaschutz bei Bund, Ländern und Unternehmen
Machen Sie mit in der Klimaklagen-Bewegung!
25.000 Menschen protestieren gegen IAA: Klimaschutz statt Autolobby!
Stimmen Sie ab: Wer bekommt den Publikumspreis?
Dienstwagen-Check 2021: Wer fährt den größten Klimakiller?
WIR HABEN ES SATT: Megamassentierhaltung stoppen!
 
 

Neue Klimaklagen eingereicht: Unser Kampf für Klimaschutz bei Bund, Ländern und Unternehmen

Es sind gewaltige Schritte, die wir aktuell machen, um Klimaschutz endlich effektiv durchzusetzen: Gerade Anfang des Monats haben wir die juristischen Verfahren gegen mehrere fossile Konzerne gestartet. Am Montag haben wir nun gemeinsam mit Kindern und jungen Erwachsenen vor dem Bundesverfassungsgericht neue Klimaklagen gegen fünf weitere Landesregierungen eingereicht: Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Alle diese Bundesländer haben bislang noch nicht einmal ein Landesklimaschutzgesetz! Ein unfassbarer Zustand, den wir nun beenden werden. Wir fordern vor Gericht, dass diese Länder ein Gesetz verabschieden, das dem Grundgesetz und dem Pariser Klimaschutzabkommen entspricht.

Jahrelang haben wir wie andere auch vor der Klimakrise gewarnt. Wir haben aufgeklärt, demonstriert, Druck gemacht. Bekommen haben wir viele Sonntagsreden, aber keine ausreichenden konkreten Schritte. Mit dem Erfolg der von uns gestarteten und finanzierten Verfassungsbeschwerden im Frühjahr hat sich das geändert. Jetzt haben wir eine neue Möglichkeit, die wir konsequent nutzen: Mit unseren Klimaklagen setzen wir effektiven Klimaschutz durch! Und das auf allen Ebenen: Weiterhin gegen die Bundesregierung, wo wir vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg kämpfen. Gegen die Bundesländer, die viel zu wenig tun. Und auch gegen die fossilen Konzerne in Deutschland, die für mehr CO2-Emissionen verantwortlich sind als viele Staaten der Welt. Kurz gesagt: Wir ziehen all diejenigen endlich zur Verantwortung, die für die Klimakrise verantwortlich sind.

Denn es geht hier nicht um eine Kleinigkeit. Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Enkel, um die Zukunft unseres gesamten Planeten. Dafür nehmen wir es mit mächtigen Lobbys auf, die einen direkten Draht in Staatskanzleien und das Bundeskanzleramt haben. Und deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung! Unterstützen Sie uns und unsere mutigen Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer. Helfen Sie mit Ihrer Klimaklagen-Patenschaft, unseren Kampf für mehr Klimaschutz auf allen Ebenen weiter zu fechten und Politik und Wirtschaft zum Handeln zu zwingen.
Klimaklagen-Patenschaft übernehmen
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Machen Sie mit in der Klimaklagen-Bewegung!

Unterstützen Sie unsere Klimaklagen auch mit Ihrer Stimme: Unterschreiben Sie die digitale Petition in den jeweiligen Bundesländern. Damit zeigen Sie den jungen Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführern, dass Sie an ihrer Seite stehen, wenn sie gegen ihre Landesregierungen vor Gericht ziehen. Dazu haben wir ein Movement gestartet, eine Petitionsbewegung bei Change.org. Werden auch Sie Teil dieser Bewegung und unterschreiben – und teilen Sie die Petitionen mit anderen! Jede Stimme zählt!
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25.000 Menschen protestieren gegen IAA: Klimaschutz statt Autolobby!

Am vergangenen Samstag war das Stadtbild im Zentrum Münchens ausnahmsweise nicht von Automassen geprägt, sondern von buntem Protest für eine echte Mobilitätswende: 25.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Fuß und auf dem Rad sind dem Aufruf von uns und unseren Partnerorganisationen im Demo-Bündnis gefolgt. Wir haben gemeinsam unter dem Motto #aussteigen ein Zeichen gesetzt gegen die IAA-Autoshow und die autodominierte Verkehrspolitik.

Kurz vor der Bundestagswahl wollte sich die Autolobby einen grünen Anstrich geben: Dafür hat sie nicht nur den Ort gewechselt – von Frankfurt nach München – sondern sich auch kurzerhand in „IAA Mobility“ umbenannt. Netter Versuch, doch leider nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver! Denn anstatt zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, verdienen BMW, Volkswagen, Daimler und Co. ihr Geld weiterhin mit viel zu großen und schweren SUV-Stadtpanzern, die das Klima weiter anheizen. Das lassen wir uns nicht gefallen!

Daran hat auch unsere Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz in ihrer Rede bei der Kundgebung auf der Münchener Theresienwiese keinen Zweifel gelassen. Ihre unmissverständliche Botschaft an die Autobosse: Die Zeit der klimaschädlichen Modellpolitik ist abgelaufen! Wir haben viele Impressionen und die Rede für Sie zusammengestellt. Und wir können Ihnen versichern: Wir bleiben laut und werden weiter mit aller Kraft für einen echten Mobilitätswandel eintreten. Unterstützen Sie uns jetzt dabei! Werden Sie Fördermitglied oder empfehlen uns weiter!

Rede auf der IAA
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Stimmen Sie ab: Wer bekommt den Publikumspreis?

Am 3. November 2021 ist es wieder soweit: Wir verleihen den 26. UmweltMedienpreis! Unsere Auszeichnung würdigt herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen in der Umweltberichterstattung in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Online. Auch dieses Jahr wird wieder ein Publikumspreis verliehen: Aus Ihren zahlreichen Einreichungen hat unsere Jury fünf journalistische Formate nominiert, für die Sie jetzt bis zum 10. Oktober abstimmen können!

Der Energiewende-Podcast enPower holt energie-relevantes Wissen aus den Instituten und zeigt, wie die Energiewende gelingen kann. MrWissen2go ist einer der erfolgreichsten Wissensvermittler auf YouTube und erklärt in seinem Kanal spannendes Allgemeinwissen. Jutebeutel oder Plastiktüte, Steak oder Avocado? Die SWR Ökochecker klären auf und geben Tipps für nachhaltige Entscheidungen im Verbraucheralltag. Der taz-Klimahub klärt als @klima.taz auf Instagram junge Menschen über die Klimakrise und ihre Zusammenhänge auf, sensibilisiert dabei aber auch für die Angst vor ihren Folgen. Die besonders sehenswerte Live-Schulstunde zum Klimawandel auf dem Terra X plus YouTube-Kanal erklärt u.a., was genau Klimawandel eigentlich bedeutet und wie man ihn anhand aktueller Messdaten erkennen kann.

Nun sind Sie gefragt: Wer verdient den Publikumspreis 2021?
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Dienstwagen-Check 2021: Wer fährt den größten Klimakiller?

Die Dienstwagenflotte unserer Spitzenpolitikerinnen und -politiker ist auch in diesem Jahr wieder ein trauriges, aber treffendes Sinnbild für die verfehlte deutsche Klimapolitik: Der CO2-Ausstoß der Dienstwagen steigt erneut, 90 Prozent der bewerteten Dienstwagen halten den EU-Flottengrenzwert für CO2 nicht ein! Die Hälfte der Fahrzeuge sind Plug-In-Hybride mit besonders hohen CO2-Emissionen im realen Fahrbetrieb. Nur 16 Dienstwagen – ausschließlich sparsame Elektrofahrzeuge – halten den Grenzwert auch auf der Straße ein.

Die aktuelle Dienstwagenflotte unserer Politikerinnen und Politiker zeigt deutlich, wie intensiv die Automobilindustrie den engen Draht zur Bundesregierung für die eigene Werbung nutzt: Obwohl die Klimakrise direkt in Deutschland angekommen ist – viele Menschen haben in diesem Sommer durch Überschwemmungen ihre Existenz oder sogar ihr Leben verloren – leisten sich Bundes- und Landesregierungen ein Schaufahren gegen den Klimaschutz. Die Mehrheit setzt beim eigenen Dienstwagen auf absolute Klimakiller: Plug-In-Hybride – die zwar als Elektroautos gelten, in der Realität aber echte Spritschlucker sind.

Wir fordern deshalb von der Bundesregierung und allen Landesregierungen: Gehen Sie mit gutem Beispiel vor, nehmen Sie die EU-Grenzwerte für CO2 ernst und steigen Sie endlich auf effiziente batterieelektrische Dienstwagen um!
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WIR HABEN ES SATT: Megamassentierhaltung stoppen!

Gemeinsam mit dem Bündnis „Wir haben es satt“ haben wir letzte Woche mit klarer Botschaft vor dem Deutschen Bundestag Druck auf die Bundesregierung gemacht und gegen Megaställe in der Massentierhaltung sowie für den Umbau von Tierhaltung protestiert!

Die Brandkatastrophe in der Riesen-Schweinezuchtanlage in Alt Tellin zum Anfang des Jahres hat uns mehr als klar gemacht: Tierfabriken mit zehntausenden Tieren sind gefährlich und gehören abgeschafft! Trotzdem sind über 3 Millionen neue Tierplätze aktuell in Deutschland geplant – mit bis zu 460.000 Hähnchen und 34.000 Schweinen in einem Bestand. Schon ohne Feuer ist in Ställen der geplanten Größenordnung unvorstellbares Tierleid an der Tagesordnung. So werden in Großmastanlagen laut Bundeslandwirtschaftsministerium deutlich häufiger Antibiotika eingesetzt als in kleinen und mittleren. Das Resultat: Antibiotikaresistente Krankheitserreger auf Fleisch!

Die Megaställe müssen der Vergangenheit angehören: Daher fordern wir von der nächsten Bundesregierung, die Tierhaltung endlich tier- und klimagerechter umzubauen! Wir brauchen weniger Tiere in besserer Haltung und auf regionaler Futtergrundlage.

Schreiben Sie jetzt eine Protestmail und fordern Sie ein bundesweites Moratorium gegen neue Tierplätze in der Massentierhaltung!
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