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In dieser Ausgabe:
Jetzt mitmachen und gewinnen: Wie ehrlich ist Ihr Autohersteller?
SmartRathaus: Die Modellkommunen stehen fest
Der Ruf nach Achtsamkeit: Das 17. NaturVision Filmfestival
Überfischung: Dem Nordsee-Kabeljau geht es schlecht
Falsche Kühlgeräte-Entsorgung schadet dem Klima und der Ozonschicht
 
 

Jetzt mitmachen und gewinnen: Wie ehrlich ist Ihr Autohersteller?

Verbraucht auch Ihr Auto mehr Kraftstoff, als der Hersteller versprochen hat? Da geht es Ihnen nicht allein so: Die offiziellen Angaben der Hersteller haben immer weniger mit dem realen Verbrauch zu tun. Diese dreiste Verbrauchertäuschung schadet dem Klima und bedeutet hohe versteckte Kosten für die Kunden.

Wir möchten wissen, wie Sie Ihren Autohersteller einschätzen. Machen Sie mit bei unserer kurzen Umfrage und gewinnen Sie ein tolles Fahrrad im Wert von 899,90 € (das Fahrrad wurde uns hierfür gespendet)!

Die Spritverbrauchsangaben meines Herstellers...
...stimmen!   ...stimmen nicht!  
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SmartRathaus: Die Modellkommunen stehen fest

Sind Automatisierung und Digitalisierung der Schlüssel zum intelligenten Energiesparen? Birkenwerder, Böblingen, Borkum, Steyerberg und Wörth am Rhein sind unsere SmartRathaus-Modellkommunen und probieren das zusammen mit uns aus. Durch intelligente Regelung von Heizung, Beleuchtung oder Lüftung lassen sich der Energiebedarf von Gebäuden und der Arbeitsaufwand im Gebäudemanagement deutlich senken.

Wie groß der Effekt genau ist, wollen wir zusammen mit der Hochschule Biberach und den fünf Probanden in den nächsten drei Jahren herausfinden. Das Einsparpotenzial ist jedenfalls riesig: Kommunen sind mit ihren über 170.000 Liegenschaften wesentlich am Energieverbrauch in Deutschland beteiligt. Deshalb möchten wir schon während des Pilotprojekts die Energiespar-Lösungen auf möglichst viele Städte und Gemeinden übertragen.
mehr Infos zu SmartRathaus
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Der Ruf nach Achtsamkeit: Das 17. NaturVision Filmfestival

Große Natur- und Tierfilme, kritische Dokumentationen zur Zukunft unseres Planeten, Filme über engagierte Menschen und ein liebevoll zusammengestelltes Kinderprogramm: Rund 140 Filme sind bei unserem Kooperationspartner, dem NaturVision Filmfestival vom 19. bis 22. Juli in Ludwigsburg, zu sehen. Wie der DUH-UmweltMedienpreis zeichnet NaturVision hervorragende Produktionen aus, die das Augenmerk auf wichtige Fragen rund um den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen lenken.

Das diesjährige Sonderthema „Landschaften der Zukunft" richtet den Fokus auf das Verschwinden landwirtschaftlich nutzbaren Mutterbodens, Bodenspekulationen, die Gefährdung der Artenvielfalt und den dringenden Bedarf nach mehr Grün in den Städten. Filme, Vorträge und verschiedene Aktionen stellen exemplarische „Inseln der Zukunft in der Stadt“ vor, die Anstoß für neue Entwicklungen geben können.

Außerhalb des Kinosessels bieten der NaturVision Science Slam, das KLAK Fahrradkino und der Übermorgen Markt aus Stuttgart Unterhaltung und Anregungen für nachhaltigen Konsum.
zum NaturVision Filmfestival
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Überfischung: Dem Nordsee-Kabeljau geht es schlecht

Viele industrielle Fischereibetreiber setzen immer noch Fangmethoden wie Grundschleppnetze ein, die dem gesamten Ökosystem massiv schaden. Ungewollter Beifang wird häufig wieder über Bord geworfen. Eigentlich soll das Rückwurfverbot genau dies verhindern, doch dafür müsste es ausreichend kontrolliert werden – was bisher nicht der Fall ist.

Leidtragender ist unter anderem der Nordsee-Kabeljau: Die Bestände erholen sich nicht ausreichend, um nach dem historischen Tiefstand von 2006 wieder nachhaltige Größen zu erreichen. Der Internationale Rat für Meeresforschung hält eine Senkung der Fangquoten für das kommende Jahr um fast die Hälfte für notwendig! Gemeinsam mit der Initiative Our Fish fordern wir Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, sich im EU-Ministerrat genau dafür sowie für Kontrollen des Rückwurfverbots einzusetzen.
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Falsche Kühlgeräte-Entsorgung schadet dem Klima und der Ozonschicht

Deutschlands führende Kühlgerätehersteller Bosch, Miele, Bauknecht, Liebherr und Electrolux nehmen für ihre Profitmaximierung in Kauf, dass Recycler ausgediente Kühlgeräte nicht sachgerecht entsorgen. Das schadet massiv dem Klima und der Ozonschicht, denn viele der Hunderttausenden Geräte, die jedes Jahr zur Entsorgung anfallen, enthalten noch immer das Klimagas FCKW. Durch unsachgemäße Entsorgungspraktiken können unnötigerweise so viele Klimagase in die Atmosphäre gelangen, wie umgerechnet eine Million Tonnen Kohlendioxid.

Die Geschäftsführer der Hersteller tragen persönlich die Verantwortung für Umweltschäden durch eine zweifelhafte Entsorgung. Deshalb haben wir die verantwortlichen Geschäftsführer der fünf großen deutschen Kühlgerätehersteller Karsten Ottenberg (Bosch), Jens-Christoph Bidlingmaier (Bauknecht), Brian Fogh (Electrolux), Andreas Böhm und Kristian Koch (beide Liebherr) sowie Markus Miele und Reinhard Zinkann (beide Miele) angeschrieben und verlangen von ihnen echten Klimaschutz und die Sicherstellung einer vorbildlichen Entsorgung alter Kühlgeräte. Bis Herbst müssen sie glaubhaft belegen, dass sie die Praktiken ihrer Recycler kontrollieren und gegen das schmutzige Entsorgungsgeschäft vorgehen.
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