logo
 
Danke für Ihr Interesse. Unsere aktuellen Themen:
Lasst uns in Ruhe mit eurem Werbemüll!
#KeinGradWeiter: Meere schützen heißt Klima schützen
Keine Alternative: Soja- und Palmöl raus aus dem Tank!
Jetzt sind Sie dran: Wer bekommt den Publikumspreis?
Lebensmittelretter*innen brauchen Rechtssicherheit!
America first – planet second? Frack off, Mister President!
 
 

Lasst uns in Ruhe mit eurem Werbemüll!

Werbung nervt. Über 28 Milliarden Werbeprospekte landen jedes Jahr ungefragt in unseren Briefkästen und verursachen so über eine Million Tonnen Müll - eine irrsinnige Verschwendung von Ressourcen und Energie. Das findet auch eine große Mehrheit der Bevölkerung: Gut 80 Prozent der Befragten schätzen die Umweltbelastung durch Postwurfsendungen als hoch ein und stören sich an vollgemüllten Hausfluren. "Werbung, nein danke" hat ausgedient. Wir wollen, dass Prospekte nur noch dort landen, wo sie ausdrücklich erwünscht sind.

Justizministerin Christine Lambrecht kann diese Müllflut stoppen. Deshalb fordern wir sie zusammen mit Sebastian Sielmann von Letzte Werbung e.V. in unserer Petition auf: Schützen Sie wertvolle Ressourcen und das Klima und führen Sie ein Opt-in-Verfahren für erwünschte Werbung ein! Machen auch Sie mit bei unserer Petition und, wie immer ganz wichtig: Sagen Sie es weiter. Herzlichen Dank!
Machen Sie jetzt mit
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
mail icon  Newsletter weiterempfehlen
 
 

#KeinGradWeiter: Meere schützen heißt Klima schützen

Unsere Meere sind so etwas wie die Klimaanlage der Welt: Sie haben bis heute fast ein Drittel des Kohlenstoffs aufgenommen, den wir in die Atmosphäre geblasen haben und 90 Prozent der Wärme gespeichert. Und sie erzeugen den Sauerstoff für jeden zweiten Atemzug auf der Welt. Deshalb sind gesunde Meere für uns alle überlebenswichtig. 

Doch Verschmutzung und Überfischung bedrohen die Meere massiv. Wir rufen Fischerei-Ministerin Julia Klöckner heute beim globalen Klimastreik auf: Ende Oktober haben Sie wieder einmal die Chance, der Überfischung ein Ende zu setzen. Nutzen Sie sie dieses Mal! Verschaffen auch Sie unserer Forderung Gehör, schreiben Sie Ihre Protestmail an Ministerin Klöckner und, wie immer: Sagen Sie es weiter!
Schreiben Sie jetzt Ihre Protestmail
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Keine Alternative: Soja- und Palmöl raus aus dem Tank!

Wenn Sie hier schon länger mitlesen, wissen Sie: Mit jedem Liter Diesel landet auch ein Stück Tropenwald im Tank. Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland wissen das laut einer repräsentativen Umfrage jedoch nicht. Nicht dass Sie eine Wahl hätten: Hierzulande enthält Diesel bis zu sieben Prozent Agro-Diesel zum Beispiel aus Raps-, Soja- oder Palmöl. Damit tragen Autofahrer*innen unwissentlich zur Zerstörung artenreicher Tropenwälder und der Freisetzung von Klimagasen bei.

Nach dem Willen der EU soll das noch bis 2030 so weitergehen. Über die Hälfte der Befragten spricht sich jedoch dafür aus, diesen Irrsinn schon früher zu stoppen. Frankreich hat es 2019 vorgemacht - fordern Sie mit uns von Landwirtschaftsministerin Klöckner und Wirtschaftsminister Altmaier: Soja- und Palmöl raus aus unseren Tanks!
Jetzt mitmachen   Weiterlesen  
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Jetzt sind Sie dran: Wer bekommt den Publikumspreis?

Zum dritten Mal vergeben wir beim UmweltMedienpreis zusätzlich zu den Auszeichnungen in den Kategorien Print, Film/Fernsehen, Hörfunk, Online und Lebenswerk einen Publikumspreis, präsentiert von Schauspieler und Umweltaktivist Daniel Roesner. Aus über 120 Einreichungen hat die Jury fünf Kandidat*innen nominiert: Zur Wahl stehen Regina Bischoff für den Infokanal OZON, "Greenfluencerin" Louisa Dellert, Techno-DJ und Natur-Sensibilisierer Dominik Eulberg, Tilo Jung für kritischen Journalismus und naive Fragen sowie Robin Schäfer für den Podcast "Autokorrektur".

Stimmen Sie noch bis zum 11. Oktober ab und - ganz wichtig! - sagen Sie es Ihren Freunden und Bekannten weiter!
Jetzt abstimmen
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Lebensmittelretter*innen brauchen Rechtssicherheit!

Aktuell findet die "Aktionswoche für mehr Lebensmittelwertschätzung" statt: Ernährungsministerin Julia Klöckner schmückt sich erneut mit den Federn Tausender Engagierter, die die eigentliche Arbeit machen. Zahlreiche Organisationen und Initiativen kümmern sich bundesweit ehrenamtlich darum, dass überschüssige Lebensmittel nicht im Müll, sondern auf dem Teller landen. Dabei begeben sich sowohl die Aktivist*innen als auch spendende Betriebe in rechtliche Grauzonen, etwa bei Haftungsfragen. Die Ernährungsministerin muss endlich Rechtssicherheit für die Lebensmittelrettung schaffen. Das politische Ziel lautet: Lebensmittelverschwendung bis 2030 halbieren. Mit reinen PR-Kampagnen schaffen wir das sicher nicht!

Frau Klöckner, machen Sie endlich Ihre Arbeit und schaffen Sie Rechtssicherheit für die vielen Tausend Lebensmittelretter*innen! Am 29. September übergeben wir Julia Klöckner mindestens 88.000 Unterschriften – schaffen wir mit Ihrer Hilfe noch die 100.000? Machen Sie jetzt noch mit!
Jetzt noch mitmachen!
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

America first – planet second? Frack off, Mister President!

Fracking hat in den USA ganze Landstriche zerstört: Grundwasser und Böden wurden mit giftigen Chemikalien verseucht und Erdbeben ausgelöst. Unmengen an extrem klimaschädlichem Methan sind entwichen und haben die Klimakrise weiter angeheizt. Als größter Lobbyist der Fracking-Industrie setzt US-Präsident Trump die Bundesregierung massiv unter Druck, um dieses schmutzige Fracking-Gas endlich nach Deutschland importieren zu können.

Dieses Geschäft auf Kosten des Klimas und der Umwelt wird die Energiewende um Jahrzehnte verzögern. Das werden wir nicht einfach so mit ansehen und stellen uns entschieden gegen den Bau der LNG-Terminals in Brunsbüttel, Wilhelmshaven und Stade. Wir haben vor der US-Botschaft in Berlin gegen die amerikanische Klimapolitik protestiert - unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Protestmail an US-Präsident Trump: Stoppen Sie das umwelt- und klimazerstörende Fracking und bauen Sie die Erneuerbaren Energien aus!
Schreiben Sie jetzt Ihre Protestmail
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 
 
Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
info@duh.de - www.duh.de
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
  www   www   www   www   www
DZI
 
Unterstützen Sie uns:
Spenden Sie online unter www.duh.de/spenden/
Oder direkt auf unser Spendenkonto:
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02
BIC: BFSWDE33XXX
Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiter erhalten möchten,
können Sie den Service hier jederzeit abbestellen.