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Kinderarzt erklärt: Was macht Stickstoffdioxid so gefährlich?
Tina Schüssler fastet Lebensmittelverschwendung - Sie auch?
Spritlüge: Schluss mit dem Betrug am Kunden und am Klima
Schutzgebiete schützen! Wir klagen gegen den Tagebau Jänschwalde
Volksbegehren Artenvielfalt: Schon 500.000 sind dabei! Sie auch?
 
 

Kinderarzt erklärt: Was macht Stickstoffdioxid so gefährlich?

Kinderarzt Dr. Christian Döring ist bestürzt, dass viele seiner kleinen Patienten schon Experten im Umgang mit Atemluft-Messgeräten und Asthmasprays sind. Andererseits ist das kein Wunder, denn in Köln ist die Atemluft besonders belastet. Neben Feinstaub ist das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid, kurz NO2, einer der gefährlichsten Luftschadstoffe. Aber warum eigentlich?

Im Interview erklärt Dr. Döring sehr anschaulich, wie NO2 im Körper wirkt: Kurz gesagt, wird daraus in der Lunge Salpetersäure, das kann zu chronischen Entzündungen führen und diese gelangt durch die Lunge in den gesamten kindlichen Organismus.

Genau deshalb wollen wir wissen, wo die Luft besonders mit NO2 belastet ist: Machen Sie mit beim Abgasalarm und sagen Sie uns, wo wir unbedingt einmal messen müssen!
zum Abgasalarm   zum Interview  
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Tina Schüssler fastet Lebensmittelverschwendung - Sie auch?

Manchmal sind halt beim Einkaufen die Augen größer als der Magen... 18 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jedes Jahr weggeworfen und viel davon ließe sich eigentlich noch gut verzehren. Viele von Ihnen sagen schon mit uns "Stopp!" und machen mit beim Verschwendungsfasten, allen voran Boxweltmeisterin und Sängerin Tina Schüssler, Schauspielerin Marion Kracht, Blogger Daniel Anthes und die frühere Ernährungsministerin Renate Künast.

Zusammen mit foodsharing zeigen wir Gesellschaft und Politik ab dem 6. März, dass es auch ohne Lebensmittelverschwendung geht. Werden auch Sie „Verschwendungs-Faster*in“, reduzieren Sie mit uns Ihren Lebensmittelmüll und gewinnen Sie dabei ein nachhaltiges Schneidebrettchen!
Jetzt mitmachen und gewinnen
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Spritlüge: Schluss mit dem Betrug am Kunden und am Klima

Sie haben das Gefühl, an der Tankstelle regelmäßig ausgeraubt zu werden, weil das Benzin wieder 5 Cent teurer ist? Richtig viel Geld geht Ihnen ganz woanders verloren: Im Schnitt braucht ein neues Auto 42 Prozent (!) mehr Sprit als vom Hersteller angegeben. Das schadet dem Klima massiv und geht auf Dauer ganz schön ins Geld, denn wir zahlen bis zu 7.000 Euro pro Fahrzeug drauf! Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Politik endlich handeln: Denn je mehr Kraftstoff verbraucht wird, desto mehr CO2 wird in die Luft geblasen. Laut Herstellerangaben werden die Fahrzeuge Jahr für Jahr sparsamer und klimafreundlicher – zumindest auf dem Papier. Hier halten die Autos die Grenzwerte ein und zeigen sich als besonders umweltfreundlich. Die Realität auf der Straße sieht leider anders aus: Nicht nur beim Diesel, sondern auch bei den CO2-Werten setzt die Autoindustrie auf Manipulation.

Verkehrsminister Scheuer deckt noch schamloser und offensichtlicher als seine Vorgänger den Betrug der Autokonzerne an ihren Kunden. Sagen Sie ihm gemeinsam mit uns die Meinung und fordern Sie mit uns: Schluss mit Klimakillern und Verbrauchertäuschung!
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Schutzgebiete schützen! Wir klagen gegen den Tagebau Jänschwalde

Der Braunkohletagebau Jänschwalde bei Cottbus droht mehrere geschützte Moorgebiete durch Entwässerung zu zerstören. Und sogar nach Einschätzung der Bergbehörde kann der Tagebau die Wiedernutzbarmachung der abgebaggerten Landschaft nicht mehr selbst finanzieren, weil er nicht mehr wirtschaftlich genug ist. Obwohl die Fachbehörden für Wasser und Naturschutz erhebliche Bedenken gegen einen weiteren Betrieb ab 2019 äußerten, kam es im Dezember 2018 dennoch zu einer Genehmigung.

Ungestörte Moore sind jedoch für den Naturschutz von besonderer Bedeutung: Sie gehören zu den am stärksten gefährdeten und streng geschützten Lebensräumen. Der Hauptbetriebsplan für den Tagebau Jänschwalde trägt dem nicht genug Rechnung und verstößt damit gegen geltendes europäisches und nationales Umweltrecht. Deshalb klagen wir gemeinsam mit der Grünen Liga gegen den weiteren Betrieb des Tagebaus Jänschwalde, dessen Kohle überdies in einem der klimaschädlichsten Kraftwerke Europas verbrannt wird.
zur Meldung
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Volksbegehren Artenvielfalt: Schon 500.000 sind dabei! Sie auch?

In Bayern geht es noch bis kommenden Mittwoch um die Artenvielfalt und Ihr persönlicher Einsatz ist wichtig! Eine Million Unterschriften benötigt das Volksbegehren Artenvielfalt "Rettet die Bienen", damit der Landtag über eine wichtige Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes abstimmen muss. Im Kern geht es um mehr Transparenz, mehr ökologische Landwirtschaft und weniger Pestizide. Am Ende sollen wieder Biotopverbünde entstehen, die einen Austausch zwischen den verschiedenen Lebensräumen ermöglichen - die Grundlage für gesunde, widerstandsfähige (Bienen-)Völker.

Über die Hälfte der benötigten Unterschriften liegen schon vor und die andere Hälfte schaffen wir auch noch - mit Ihrer Hilfe! Wenn Sie für die Bayerische Landtagswahl wahlberechtigt sind, unterschreiben Sie bitte in Ihrem Rathaus für das Volkbegehren. Wenn Sie nicht selbst wahlberechtigt sind, leiten Sie diesen Aufruf bitte an Wahlberechtigte weiter - es ist wichtig!
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