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Unsere aktuellen Themen
Keine Gastanks neben Chemiepark und atomaren Anlagen!
Schaffen wir 100.000 Unterschriften gegen Kaffeekapseln?
Wissenschaftler empfehlen Fangverbote für Hering und Dorsch
"König Fußball" thront auf einem Müllberg
Wie klimafreundlich ist Ihr Stadtwerk?
Veranstaltungstipp: Das NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg
 
 

Keine Gastanks neben Chemiepark und atomaren Anlagen!

Über das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel haben wir an dieser Stelle ja schon berichtet. Schon aus Klima-Sicht ist der Import von amerikanischem Fracking-Gas mehr als nur bedenklich. Ein aktuelles Rechtsgutachten kommt zusätzlich zu dem Schluss, dass Gastanks in der Nähe eines Chemieparks und eines Zwischenlagers für radioaktive Abfälle aus Sicherheitsgründen nicht genehmigt werden dürfen.

Zusammen mit Lilli und Gustav von FridaysForFuture Hamburg fordern wir weiterhin Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther auf, dieses Terminal nicht zu bauen. Und wir stellen auch schon jetzt klar: Sollten Günther und Wirtschaftsminister Peter Altmaier nicht von diesen grob fahrlässigen Plänen absehen, werden wir als Ultima Ratio gegen das LNG-Terminal klagen. Sagen Sie mit uns: #NoFracking! und protestieren Sie gegen die rückständige Energiepolitik der Bundes- und Landesregierung.
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Schaffen wir 100.000 Unterschriften gegen Kaffeekapseln?

Sie sind klein, bunt, meist gnadenlos überteuert - und ein riesiges Umweltproblem: Einweg-Kaffeekapseln. Über 3 Milliarden davon wurden 2016 allein in Deutschland verkauft, das macht zusammen mit den Verpackungen gut 13.000 Tonnen Müll. Vom extrem umweltschädlichen Aluminium-Abbau und dem immensen Energieverbrauch ganz zu schweigen. Deshalb fordern wir gemeinsam mit Schauspielerin Kristin Meyer die Hersteller, allen voran Nestlé, dazu auf, mit diesem gefährlichen Unsinn aufzuhören!

Am 30. Mai beginnt die Woche der Nachhaltigkeit - gibt es einen besseren Anlass, um unsere Change.org-Petition an EU-Umweltkommissar Karmenu Vella zu übergeben? Wir kümmern uns um den Termin und Sie sorgen dafür, dass wir bis dahin sechsstellig sind! Wenn Sie noch nicht unterschrieben haben, tun Sie das bitte jetzt. Und ganz wichtig: Sagen Sie es weiter.
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Wissenschaftler empfehlen Fangverbote für Hering und Dorsch

Die Lage ist ernst in der Ostsee. Durch Klimawandel, Überdüngung, Verschmutzung aber auch durch massive Überfischung und illegale Rückwürfe sind einige Fischbestände so stark geschrumpft, dass sie nicht mehr befischt werden dürfen. Besonders in Not sind der westliche Herings- und östliche Dorschbestand in der Ostsee.

Der Internationale Rat für Meeresforschung hat sich deshalb jetzt ganz konkret für "Null-Quoten" für den westlichen Hering und östlichen Dorsch ausgesprochen. Im Klartext: Die Wissenschaftler empfehlen einen Fangstopp. Die tatsächlichen Fangquoten legt jedoch der EU-Ministerrat fest und dieser blieb in den letzten Jahren eher oberhalb der Empfehlungen. Schreiben Sie noch heute Ihre Protestmail an die deutsche Fischereiministerin Julia Klöckner und fordern Sie mit uns: Schluss mit der Überfischung und illegalen Rückwürfen!
Jetzt Protestmail schreiben
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"König Fußball" thront auf einem Müllberg

Obwohl der Bundesliga etwas Abwechslung sicher gut täte, freut es uns, dass Meisterschaft und DFB-Pokal zwischen drei Vereinen entschieden wurden, die entweder schon auf Mehrwegbecher setzen oder versprochen haben, dies künftig zu tun. Generell ist die Zahl der Einwegbecher in der 1. und 2. Liga um 2,3 Millionen gegenüber der Vorsaison geschrumpft. Allein der Umstieg des FC Bayern brachte hier eine Einsparung von 1,4 Millionen Bechern.

Trotzdem bleibt von der Saison 2018/19 ein Müllberg von über 9 Millionen Einwegbechern übrig - die Hälfte davon gehen auf die Kappe von Borussia Dortmund, Schalke 04, Hamburger SV und FC Köln. Das muss sich ändern! Sowohl die Vereine selbst als auch die DFL müssen das Thema Umwelt- und Ressourcenschutz endlich ernsthaft angehen: Was für Unternehmen gilt, muss auch für Fußballvereine gelten. Auch der Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück muss dringend die Weichen in Richtung Nachhaltigkeit stellen. Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition für die Becherwende und - ganz wichtig! - sagen Sie es weiter. Natürlich an 11 Freunde :)
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Wie klimafreundlich ist Ihr Stadtwerk?

Stadtwerke sind mehr als nur Strom-, Gas- und Wasserlieferanten: Mit der richtigen Strategie sind sie ein wichtiger Motor für das Gelingen der Energiewende. Besonders CO2-emissionsarm arbeitende Stadtwerke sind deshalb nicht nur für den Klimaschutz selbst von zentraler Bedeutung. Sie haben auch eine Vorbildfunktion für die Versorger in anderen Städten. Deshalb bieten wir Klimaschutz-Vorreitern die Zertifizierung mit unserem Label "KlimaStadtWerk" an.

Gemeinsam mit den Stadtwerken bilanzieren wir, was bisher schon erreicht wurde und entwickeln daraus eine individuelle Klimaschutz-Strategie, die den jeweiligen Stärken und Chancen Rechnung trägt. Minimiert Ihr örtliches Stadtwerk schon seinen CO2-Fußabdruck? Oder ist da noch Luft nach oben? Fragen Sie doch mal nach und weisen Sie dabei gerne auf das KlimaStadtWerk-Label hin.
Mehr zum KlimaStadtWerk
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Veranstaltungstipp: Das NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg

Nur noch bis zum 31. Mai nehmen wir Ihre Nominierungen für den UmweltMedienpreis entgegen. Wir suchen Journalist*innen, Filmemacher*innen, Redakteur*innen, Umweltgruppen, Autor*innen, Verleger*innen, Blogger*innen und gerne auch App-Programmierer*innen, die kritisch über Umweltgefahren berichten, neugierig machen auf Naturschutz oder das Bewusstsein für verantwortungsvolles Verhalten schärfen. Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Hervorragende Beiträge rund um Natur, Tier und Umwelt gibt es auch ab dem 11. Juli beim NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg zu sehen. Im Fokus stehen hochaktuelle Themen wie das Artensterben, die Vermeidung von Plastik und nachhaltiges Bauen und Wohnen. Aber auch für Freunde schöner Naturbilder und unvergesslicher Kinomomente ist einiges geboten. Abgerundet wird das Programm durch liebevoll ausgewählte Kinderfilme.
Zur Nominierung   Zum Festival  
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
info@duh.de - www.duh.de
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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