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Unsere aktuellen Themen:
Kein Palmöl in den Biodiesel: Regenwald raus aus dem Tank!
(Wie) erreichen wir unsere Klimaziele? Unsere Serie zur COP24
Energiewende verschlafen: CO2-Zertifikate kosten Milliarden
Filmtipp: Climate Warriors
Schick und nachhaltig: 6 Tipps fürs Geschenke-Einpacken
Verschenken Sie doppelte Freude zu Weihnachten!
 
 

Kein Palmöl in den Biodiesel: Regenwald raus aus dem Tank!

Wussten Sie, dass Sie täglich Lebensmittel verbrennen? Nein? Tun Sie aber. Zumindest, wenn Sie ein Diesel-Auto fahren. Immerhin sind Sie in guter Gesellschaft: Drei Viertel aller Deutschen wissen nicht, dass Biodiesel Palmöl enthält. Über 4 Millionen Tonnen gehen jedes Jahr buchstäblich in Rauch auf. Das ist mehr als die Hälfte der europäischen Palmöl-Importe.

Wegen des Booms findet vor allem in den Regenwäldern Indonesiens ein radikaler Kahlschlag statt: Gut die Hälfte der Fläche Deutschlands nehmen dort Ölpalmen-Plantagen ein. Besonders widersinnig: Die Beimischung sollte ursprünglich die CO2-Bilanz von Diesel verbessern. Durch die Entwaldung ist der Biodiesel jedoch dreimal schlechter fürs Klima als normaler Diesel.

Wir haben jetzt die Chance, diesen Irrsinn zu stoppen. Fordern Sie darum jetzt mit uns von der EU-Kommission: Regenwald raus aus dem Tank. Das EU-Parlament hatte bereits Anfang 2018 beschlossen, die Beimischung von Palmöl zum Biodiesel per Gesetz zu verhindern. Aber es fehlt ein letzter wichtiger Schritt der EU-Kommission: Am 1. Februar 2019 muss sie den Ausstieg mit einem Rechtsakt bestätigen und dafür sorgen, dass der Beschluss wirklich umgesetzt wird.
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(Wie) erreichen wir unsere Klimaziele? Unsere Serie zur COP24

„Wir werden Wege finden, wie wir bis 2020 unser 40-Prozent-Ziel einhalten. Das verspreche ich Ihnen", sagte Kanzlerin Merkel noch im Wahlkampf. Noch während der Koalitionsverhandlungen war das Thema vom Tisch. Beerdigt von genau den Parteien, die zuvor und in der Folge das Land regierten. Das klimapolitische Versagen dieser und der vergangenen Bundesregierungen lässt sich nicht einmal notdürftig kaschieren. Heute ist Deutschland die Hauptbremse für den europäischen Klimaschutz.

Am Montag schickt Kohlekanzlerin Merkel Umweltministerin Svenja Schulze mit leeren Händen zur Klimakonferenz im polnischen Kattowitz. In unserer Serie zur COP24 werden wir die Klimakonferenz begleiten und unsere eigenen Gedanken und Vorschläge zur deutschen und europäischen Klimapolitik einbringen.
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Energiewende verschlafen: CO2-Zertifikate kosten Milliarden

Unsere CO2-Emissionen sind nach wie vor zu hoch und das wird nun richtig teuer. 660 Millionen Euro muss die Bundesregierung im Dezember für Klimazertifikate ausgeben, weil Deutschland seine Reduktionsziele in den Bereichen Gebäude und Verkehr nicht erreicht hat. Und wenn das so bleibt, fallen bis Ende 2020 weitere 2 Milliarden Euro Mehrkosten für eine verfehlte Klimapolitik an.

Die Steuerzahler müssen also mit mehreren Milliarden Euro für die Versäumnisse der Bundesregierung beim Klimaschutz geradestehen. Dabei gäbe es durchaus sehr kurzfristig umsetzbare Möglichkeiten, das Klima nachhaltig zu entlasten. Zum Beispiel durch Tempolimits auf der Autobahn, attraktive Förderprogramme für Energetische Gebäudesanierungen und eine auf Klimaschutz ausgerichtete Steuerpolitik. CO2-Emissionen sind unterm Strich einfach zu billig. Und die Folgekosten der kurzsichtigen Klientelpolitik der Bundesregierung zahlt am Ende der Steuerzahler. 
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Filmtipp: Climate Warriors

Kommende Woche, am 3. Dezember, beginnt in Katowice die Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Hier kann und muss die Bundesregierung zeigen, dass sie ihre Klimaschutz-Versprechen halten wird! Wir werden Druck machen!

Passend dazu: Am 6. Dezember kommt „Climate Warriors“ in die deutschen Kinos. Der Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner zeigt, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit – und gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

Protestieren Sie jetzt mit uns für einen schnellen Kohleausstieg!
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Schick und nachhaltig: 6 Tipps fürs Geschenke-Einpacken

Wann stürzen Sie sich in den Weihnachtstrubel? Am Sonntag ist ja schon wieder der erste Advent! Damit aber auf die Freude über die Geschenke nicht der Verpackungskater folgt, haben wir schon jetzt einige Tipps für Sie gesammelt, mit denen Sie Ihren Lieben auch ohne Folie und Schleifchen eine schöne Überraschung bereiten können.
Tipps fürs Geschenke-Einpacken
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Verschenken Sie doppelte Freude zu Weihnachten!

Sind Sie noch auf der Suche nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben? Verschenken Sie doch eine Spende oder eine Patenschaft! So vermeiden Sie unnütze Geschenke und tun zu Weihnachten etwas Gutes. Als Präsent überreichen Sie eine individuell gestaltete Geschenkurkunde sowie auf Wunsch das Magazin DUHwelt mit Informationen rund um Ökologie, Naturschutz und Nachhaltigkeit. Für Geschenkspenden, die bis einschließlich 19.12. bei uns eingehen, können wir die Geschenkurkunde noch vor Weihnachten zu Ihnen schicken.
Verschenken Sie jetzt Ihre Spende!
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