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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Kämpfen Sie mit uns gegen den Müllriesen McDonald’s!
Alarmierender Weltklimarat-Bericht: So helfen Sie uns, Klimaschutz JETZT durchzusetzen
Stadtpanzer-Skandal: Regierung fördert Klimakiller-Pick-ups
Wissen, wie es wirklich ist: „Erdgas ist die neue Kohle“
 
 

Kämpfen Sie mit uns gegen den Müllriesen McDonald’s!

Wie schamlos ist das denn? Die Verpackungsmüllberge werden von Jahr zu Jahr immer größer. Wir bringen deshalb gerade mit unserer Aktion „Plastikfreie Städte“ dutzende Kommunen auf den richtigen „Mehrweg“. Vorreiter Tübingen plant, sich mit einer Verbrauchssteuer auf Einweg-to-go-Verpackungen vom Müll zu befreien. Doch der Fast-Food-Riese McDonald‘s versucht, genau das jetzt mit Hilfe seiner Anwälte zu verhindern und schüchtert damit weitere engagierte Städte ein. Statt sofort auf umwelt- und klimafreundliches Mehrweg-Geschirr umzustellen, verursacht der Konzern weiterhin 51.000 Tonnen Verpackungsmüll und investiert lieber in Klagen und Greenwashing-Werbung. Die Beseitigung und Entsorgung von Einwegverpackungsmüll aus dem öffentlichen Raum kostet die Kommunen und damit auch uns Steuerzahler jedes Jahr 720 Millionen Euro. Ganz zu schweigen davon, dass die ständige Neuproduktion wertvolle Ressourcen verschwendet und die Klimakrise anheizt.

Diese Frechheit lassen wir uns nicht bieten! Machen Sie jetzt mit bei unserer Petition und teilen Sie sie mit Ihren Freunden und Bekannten – nur so können wir so viel öffentlichen Druck erzeugen, dass das Unternehmen seine Klage gegen die Verpackungssteuer in Tübingen noch vor dem ersten Verhandlungstag in diesem Jahr fallen lässt. Danke!

Allein durch die bundesweite Nutzung von Mehrwegbechern, -essensboxen und -geschirr können wir jedes Jahr 800.000 Tonnen CO2 einsparen. Deshalb fordern wir alle Städte auf:
  • Fördern Sie Mehrwegsysteme für To-go-Verpackungen finanziell.
  • Erheben Sie örtliche Verbrauchssteuern auf Einweg-Getränkebecher, -essensboxen und -besteck.
  • Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und verbieten sie Einwegverpackungen bei der öffentlichen Beschaffung. Nein zu Plastikflaschen, Kaffeekapseln und Einweg-Geschirr.
  • Sprechen Sie ein Mehrweggebot für Feste, Märkte und Sport-Events aus.
  • Sorgen Sie durch Kontrollen für die Umsetzung des Pflichtpfandes auf Einweg-Plastikflaschen und Getränkedosen.
Jetzt mitmachen!
Plastikfreie Städte
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Alarmierender Weltklimarat-Bericht: So helfen Sie uns, Klimaschutz JETZT durchzusetzen

Feuer und Fluten – schmerzlich erleben wir gerade in diesen Tagen, dass die Klimakrise auch uns in Europa längst erreicht hat. Und sie wird noch schneller und heftiger voranschreiten als gedacht – das sind die Fakten des neuen, alarmierenden Berichts des Weltklimarates. Zu viele einfache Klimaschutz-Maßnahmen wurden über die Jahre verschlafen, zu viele leuchtend rote Warnsignale ignoriert und viel zu viele Großprojekte wieder und wieder der Nachwelt aufgebürdet. Schon innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte könnte die 1,5-Grad-Grenze überschritten werden! Wir brauchen keine Ziele und Absichten mehr, wir brauchen Taten: Sofortmaßnahmen von der aktuellen Bundesregierung noch vor der Wahl – und einschneidende Veränderungen von der künftigen!

Wie das aussehen muss ist klar: Keine neuen fossilen Infrastrukturprojekte, sofortiger Stopp von Nord Stream 2 und Flüssigerdgas-Terminals, keine Neuzulassung von Verbrenner-Pkw mehr in Deutschland ab 2025, Tempolimit JETZT sowie ein Sofortprogramm zur Gebäudesanierung.

Doch Bund und Länder sind weiter träge und untätig! Nur Reden werden geschwungen und ferne Ziele formuliert. Doch wir lassen uns damit nicht abspeisen. Wir werden wirksamen Klimaschutz notfalls vor Gericht erzwingen. Nach dem Sieg vor dem Bundesverfassungsgericht unterstützen und führen wir Klimaklagen gegen die drei Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Brandenburg. Die Bundesregierung haben wir in zwei weiteren Verfahren im Visier, um sie zu konkreten, schnellen und wirksamen Schritten zu zwingen. Und noch mehr Verfahren sind schon in Vorbereitung. Wir lassen nicht nach. Und deshalb bitten wir Sie: unterstützen Sie uns und die mutigen jungen Menschen, die mit uns vor Gericht ziehen. Sie können helfen mit Ihrer Klimaklagen-Patenschaft! Herzlichen Dank!
Klimaklagen-Pate werden
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Stadtpanzer-Skandal: Regierung fördert Klimakiller-Pick-ups

Wir haben nachgemessen und das Ergebnis ist unglaublich: Etliche Monster-SUV und Pick-ups sind inzwischen so groß wie Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg – oder sogar größer. Modelle wie der RAM 1500 oder der Mercedes GLS haben Ausmaße wie der Panzerkampfwagen III (übrigens ebenfalls aus dem Hause Daimler). Sie passen weder in normale Autowaschstraßen noch in Parkhäuser und Parkbuchten. Anstatt Maßnahmen gegen diese Ungetüme vorzubereiten, fördert die Bundesregierung diese aber noch. So hat sie jüngst die Kfz-Steuer für privat genutzte, bis zu 1.026 PS starke, 150.000 Euro teure und 190 km/h schnelle Lifestyle Pick-ups um bis zu 70 Prozent gesenkt. Auch hat die DUH Planungen veröffentlicht, Parkplätze längs zur Straße zukünftig 15 cm breiter und 10 cm länger zu bauen. Alles für die wortwörtlichen Stadtpanzer und natürlich auf Kosten von Fuß- und Radwegen. Anstatt endlich konsequent das Klimaschutz-Mammutprojekt Mobilitätswende voranzutreiben, macht sich unsere Bundesregierung also ein weiteres Mal zur Erfüllungsgehilfin der Konzernbosse.

In ersten Städten wie Freiburg und Tübingen regt sich zwar schon der Widerstand. Doch die Missstände müssen auf allerhöchster politischer Ebene beseitigt werden. Fordern Sie daher zusammen mit uns von Bundeskanzlerin Merkel: Stadtpanzer raus! Ganz konkret verlangen wir: Hohe Kfz-Steuern auf SUV und Pick-ups, mehr Radwege statt größerer Parkplätze sowie ein Werbeverbot für den "SUV-Lifestyle". Schreiben Sie jetzt Ihre Protestmail an die Bundeskanzlerin und, wie immer, sagen Sie es bitte auch weiter!
Jetzt Protestmail schreiben
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Wissen, wie es wirklich ist: „Erdgas ist die neue Kohle“

Erdgas ist dreckig wie Kohle - nur unsichtbar. Dieser Unterschied ist wichtig: Was man nicht sieht und nicht anfassen kann, ist irgendwie irreal. Viele Menschen halten Erdgas für eine „saubere“ Energiequelle. Doch wie schmutzig ist es wirklich? Wie lange brauchen wir es noch? Sollte man heute immer noch in Erdgas und fossile Infrastruktur investieren? Das diskutiert unsere Stellvertretende Leiterin Energie und Klimaschutz Nadine Bethge jetzt immer jeden Donnerstag mit Expertinnen, Verfechtern und Kritikerinnen in unserem neuen Podcast. Ob Nord Stream 2, LNG-Terminals oder Fracking – wir liefern Antworten auf die großen Fragen rund ums fossile Gas.

In der aktuellen Folge geht es um Nord Stream 2 – und die Putin-Connection in Mecklenburg-Vorpommern. Die geplante Pipeline beeinflusst nämlich nicht nur die internationale, sondern auch die Landespolitik im Nordosten. Die Schweriner Klimaaktivistin und Jurastudentin Theresia Crone spricht mit Constantin Zerger, unserem Leiter Energie und Klimaschutz über die dubiosen Machenschaften der „Stiftung Klima- und Umweltschutz MV“, die Haltung der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern zum Bauprojekt und die Bedeutung von lokalem Klimaschutz. Also hören Sie rein! Es lohnt sich.
Jetzt reinhören
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