logo
[Briefanrede, fallback=Liebe Leserinnen und Leser,] danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Jetzt mitmachen bei „Mehrweg ist Klimaschutz“ und eine Jahresration Getränke aus umweltfreundlichen Mehrwegflaschen gewinnen!
Blechlawinen in unseren Städten für 8 Cent am Tag: Gebühren fürs Anwohnerparken müssen endlich angemessen sein!
Nein zu fossilem Irrsinn, Fake-Stiftungen und Co.: Wir brauchen echten Klimaschutz!
Tempolimit - Wann wenn nicht jetzt!
 
 

Jetzt mitmachen bei „Mehrweg ist Klimaschutz“ und eine Jahresration Getränke aus umweltfreundlichen Mehrwegflaschen gewinnen!

Fast zwei Millionen Einweg-Plastikflaschen fallen jede Stunde in Deutschland als Abfall an. Dabei ist die Lösung des Müllproblems ganz einfach: Mehrweg! Mehrwegflaschen können bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden und sparen im Gegensatz zu Einweg-Plastik Ressourcen ein – darunter auch Öl und Gas – mit positiven Effekten für den Klimaschutz.

Stellen Sie sich gegen den Plastikwahnsinn: Machen Sie jetzt mit bei unserem brandneuen Mehrweg-Gewinnspiel! Auf Sie wartet ein großartiger Preis: Wir verlosen 20 Mal Freigetränke aus Mehrwegflaschen für ein ganzes Jahr im Wert von 800 Euro! Gewinnen Sie Wasser, Limo, Saft und Co. aus umweltfreundlichen Mehrwegflaschen für die ganze Familie! Wie Sie teilnehmen können? Einfach auf den Link klicken, Formular ausfüllen, Anmeldung bestätigen und Daumen drücken. Aufgepasst: Die Gewinnchancen erhöhen sich, wenn Sie den Link, den Sie nach der Teilnahme am Gewinnspiel bekommen, an interessierte Klimaschützerinnen und Klimaschützer weiterleiten und diese ebenfalls teilnehmen.

Setzen Sie ein Zeichen für klimafreundlichen und regionalen Konsum in Mehrweg und teilen Sie das Gewinnspiel gerne mit Freundinnen, Freunden und Bekannten. Wir wünschen Ihnen viel Glück!
Zum Gewinnspiel
Mehr Infos
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
mail icon  Newsletter weiterempfehlen
 
 

Blechlawinen in unseren Städten für 8 Cent am Tag: Gebühren fürs Anwohnerparken müssen endlich angemessen sein!

1 Euro am Tag – mindestens so viel sollte ein Anwohnerparkausweis kosten. Warum? Die Zahl der Autos steigt ungebremst an, der Platz zum Spielen und Flanieren wird hingegen immer knapper. Trotzdem dürfen Anwohnerinnen und Anwohner in den meisten Städten mit ihren riesigen SUV und Pick-ups für nur 8 Cent pro Tag den öffentlichen Raum zustellen.

Dabei könnten die Länder längst aktiv werden: Bereits seit Juni 2020 hätten sie die Möglichkeit, die bundeseinheitliche Obergrenze von 30,70 Euro pro Jahr für Anwohnerparkausweise zu kippen. Doch statt die Möglichkeit zu nutzen und die Mobilitätswende voranzutreiben, bremsen die Länder sie aus. Eine bundesweite DUH-Abfrage ergab, dass nur fünf Länder den Kommunen eine angemessene Gebührenerhebung für Anwohnerparkausweise überhaupt ermöglichen. Dabei sind angemessene Parkgebühren nachweislich ein wichtiges Instrument, um die Zahl der Autos in Städten zu reduzieren, das Klima zu schützen und unsere Städte lebenswerter zu machen. Menschen, die nicht auf ihr Auto angewiesen sind, müssen dazu bewegt werden, ihren Pkw-Besitz zu hinterfragen.

Deshalb fordern wir Länder und Kommunen auf, sich nicht länger um eine Erhöhung der Gebühren zu drücken. Und natürlich muss gelten: Für besonders große und schwere Autos muss mehr Geld fällig werden, für einkommensschwache Haushalte und Menschen mit Schwerbehinderung sollte es Ermäßigungen geben. Die Einnahmen aus den Parkausweisen müssen in den Ausbau eines attraktiveren öffentlichen Nahverkehrs fließen. So gelingt die Mobilitätswende! Unterstützen Sie uns bei unserem Einsatz mit Ihrer Spende oder werden Sie jetzt Fördermitglied!
Jetzt spenden
Fördermitglied werden
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Nein zu fossilem Irrsinn, Fake-Stiftungen und Co.: Wir brauchen echten Klimaschutz!

Kein Tag vergeht ohne Neuigkeiten zur Gazprom-Stiftung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern und den engen Verstrickungen zwischen Wirtschaft und Politik. Trotz unserer frühzeitigen Warnungen und Klage gegen die Anerkennung der klimaschädlichen Fake-Stiftung sollte Nord Stream 2 ohne Rücksicht auf Verluste durchgedrückt werden und war ein fataler Fehler.

Deshalb unterstützen wir heute den Protest von Kindern und jungen Erwachsenen in Schwerin, die gemeinsam mit Fridays for Future gegen Schwesig und die Fake-Stiftung protestieren. Wir unterstützen die Forderung der Aktivistinnen und Aktivisten nach einer lückenlosen Aufklärung und einer beschleunigter Energiewende. Denn es geht um nichts weniger als unsere Zukunft! Eine Zukunft, in der fossile Energieträger keinen Platz haben. Die Bundesregierung muss jetzt verstärkt Sonne und Wind ausbauen und darf Steuergeld nicht in fossile Infrastruktur stecken. Nur so können wir das Klima schützen und uns unabhängig von Öl und Gas machen.

Warum der aktuell geplante Neubau von LNG-Terminals die Klimaziele gefährdet und wie wir uns langfristig aus der fossilen Falle befreien können, erfahren Sie am kommenden Montag, den 2. Mai in einem exklusiven Live-Talk. Über den Einfluss der mächtigen Gas-Lobby in Deutschland und aktuelle Entwicklungen im Energiesektor sprechen wir außerdem jede Woche in unserem Podcast „Erdgas ist die neue Kohle“. Schalten Sie ein und werden Sie Teil des Wandels!
Jetzt Podcast hören
Zum Live-Talk anmelden
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Tempolimit - Wann wenn nicht jetzt!

Die Zustimmung für ein Tempolimit-JETZT und damit ein Ende der besinnungslosen Raserei auf deutschen Straßen hat im April mit 75 Prozent Zustimmung in einer ZDF-Umfrage ihren Höhepunkt erreicht. Selbst der ADAC-Präsident Christian Reinicke hat angesichts des Ukraine-Kriegs zum konsequenten Spritsparen aufgerufen. Seine konkreten Tipps: Radeln, zu Fuß gehen und – wer hätte das gedacht – langsamer fahren. Allerdings bitte nur freiwillig. Das funktioniert aber nicht. Geschwindigkeitsmessungen auf Autobahnen in den vergangenen Wochen haben gezeigt, dass dort gerast wird wie vor Beginn des Ukraine-Krieges. Die nun am Mittwoch beschlossene Verbilligung von Diesel und Benzin um bis zu 30 Cent pro Liter wird nicht zum langsamen Fahren führen - im Gegenteil.
 
Immer mehr Stimmen aus der Wissenschaft, Politikerinnen und Politiker sowie Institutionen bis hin zum Städtetag unterstützen unseren Vorschlag eines auf zwei Jahre befristeten Tempolimits. Mit Tempo 100 auf Autobahnen, 80 außerorts und 30 innerorts lassen sich jeden Tag 10 Millionen Liter Diesel und Benzin und pro Jahr 9,2 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Und die Umsetzung kann sofort, binnen weniger Tage, erfolgen.

Wir befürchten allerdings, dass wir angesichts des erbitterten Widerstands von BMW, Mercedes und VW gegen diese einzige, sofort wirksame Maßnahme zur Rohöleinsparung und für den Klimaschutz die Entscheidung der Gerichte benötigen. Vor dem OVG Berlin-Brandeburg haben wir bereits 2020 unsere Klima-Sektorklage zum Verkehrsbereich eingereicht und erwarten noch diesen Sommer die mündliche Verhandlung. Bitte unterstützen Sie uns in der politischen und juristischen Durchsetzung eines Tempolimits mit einer Spende oder einer Klimaklagen-Patenschaft für ein #TempolimitJetzt!
Klimaklagenpatenschaft abschließen
Jetzt spenden
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 
 
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
  www   www   www   www   www
 
Unterstützen Sie uns:
Spenden Sie online unter www.duh.de/spenden/
 
Oder direkt auf unser Spendenkonto:
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02       BIC: BFSWDE33XXX
 
 
DZI
 
Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft
 
Logo In guten Händen
 
 
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Bundesgeschäftsstelle Radolfzell | Fritz-Reichle-Ring 4 | 78315 Radolfzell
Telefon: +49 7732 9995-0 | Telefax: +49 7732 9995-77
E-Mail: info@duh.de | www.duh.de
facebook.com/umwelthilfe | twitter.com/umwelthilfe
 
DUH e.V. | BGF: J.  Resch, S. Müller-Kraenner, B. Metz
Vorstand | Prof. Dr. H. Kächele, B. Jäkel,
C.-W. Bodenstein-Dresler | AG Hannover VR 202112
 
Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02 | BIC: BFSWDE33XXX
 
 
Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiter erhalten möchten,
können Sie den Service hier jederzeit abbestellen.