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Jetzt abstimmen: Welchen Stadtgeländewagen wollt ihr nie wieder sehen?

Im Mai haben wir nach Fotos und Vorschlägen für den Goldenen Geier 2020 gefragt und sind überwältigt: Vielen Dank für die vielen eindrucksvollen Bilder von Stadtpanzern und Rennlastern in freier Wildbahn! Die vielen Einreichungen zeigen uns: SUV sind nicht nur Klimakiller, sie nehmen uns auch buchstäblich unseren Lebensraum weg, blockieren Geh- und Radwege und versperren die Sicht für und auf Kinder, die gerade erst lernen, sich im Straßenverkehr zurechtzufinden.

Aus allen Einreichungen haben wir die fünf irrsinnigsten Beispiele herausgesucht, und jetzt seid ihr dran: Welcher SUV ist der unsinnigste Stadtgeländewagen des Jahres? Macht jetzt mit und stimmt ab - und den "Gewinner" konfrontieren wir dann im September mit eurem Urteil!
Alle Nominierten im Überblick
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Der BMW X7

Der Stadtpanzer BMW X7 passt mit einer Länge von 5,15 m und einer Gesamtbreite von 2,22 m nicht in viele Parkhäuser. Mit einem Leergewicht von 2,6 Tonnen und 530 PS zählt er zudem zu den schlimmsten Klimakiller-Pkws: Im Drittel-Mix wurde der BMW X7 M50i auf der Straße mit 15 Liter Benzin/100 km und 357 g CO2/km gemessen.
*Die angegebenen Realwerte gelten für das Modell BMW X7 M50i (Quellen: ADAC/autoscout24.de).
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Der Range Rover Sport SVR

Dass der Range Rover Sport SVR einen unbändigen Durst auf Benzin hat, zeigt bereits sein Tank mit einem Fassungsvermögen von 104 Litern. Im Test überschreitet er mit 16,4 Liter Benzin/100 km = 390 g CO2/km den EU-Flottengrenzwert von 95g sogar um das 4-fache. Damit zählt der 4,88 m lange und 2,22 breite Geländewagen zu den Klimakiller-SUV mit den allerhöchsten Emissionen.  Der 2,6 t schwere SUV hat einen 575 PS starken Benzinmotor.
*Die angegebenen Realwerte gelten für das Modell Land Rover Range Rover Sport SVR (Quellen: ADAC/NZZ).
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Der Audi Q7 Plug-In

Der Audi Q7 Plug-In steht exemplarisch für den neusten Betrug der Autohersteller: SUV-Stadtpanzer mit katastrophaler CO2-Bilanz im Realbetrieb mit einem Elektro-Zusatzmotor auszustatten und somit als „Plug-In Hybrid“ staatliche Förderung einzustreichen. Während andere EU-Staaten Plug-In SUV wegen der extremen Verbräuche ausdrücklich nicht fördern, unterstützt die Bundesregierung den Kauf solcher Klimakiller-SUV wie den Audi Q7 55 TFSI e quattro mit 3.750 Euro Zuschuss. Dabei zeigen Realmessungen einen CO2-Ausstoß von 302 g/km und damit mehr als dreifache Überschreitung des CO2-Zielwerts der EU dieses 5,06 m langen, 2,21 m breiten und 2,53 Tonnen schweren Monster-SUV.
*Die angegebenen Realwerte gelten für das Modell Audi Q7 55 TFSI e quattro (Quellen: ADAC/autokostencheck.de).
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Der VW Amarok Aventura

Unter den nominierten Stadtpanzern sticht der 207 km/h schnelle und in 7,7 Sekunden auf Tempo 100 sprintende Luxus Rennlaster VW Amarok Aventura gleich mehrfach heraus. Sein 258 PS starker Dieselmotor verpestet mit besonders hohen NOx-Emissionen die innerstädtische Luft, da er nur den alten Nutzfahrzeug-Abgasstandard Euro 6b einhält. Mit einer Länge von 5,25 m und 2,24 m Breite passt er in keine normale Parklücke und ist länger und breiter als jeder andere SUV. Beim „Schaufahren gegen den Klimaschutz“ verbraucht er 10,4 Liter Diesel/100 km und emittiert 276 g CO2/km.
*Die angegebenen Realwerte gelten für das Modell VW Amarok Aventura V6 TDI (Quellen: ADAC/Autozeitung).
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Der Mercedes GLS

Mit dem Mercedes GLS baut Daimler den aktuell größten Stadtgeländewagen überhaupt. Um bei einer Länge von 5,21 m und Breite von 2,16 m in normale Auto-Waschstraßen einfahren zu können, muss er seine Räder elektronisch nach innen einklappen. Mit 2,6 Tonnen Leergewicht weist der Mercedes GLS 63 AMG 4Matic mit 634 PS den stärksten Benzin-Motor auf. Schon auf dem Prüfstand ist die CO2-Bilanz unterirdisch: Dieser Klimakiller emittiert offiziell 11,9 Liter Benzin/100 km = 288 g CO2/km (WLTP) und damit dreimal so viel, wie der aktuelle EU-Grenzwert von 95g/km vorsieht. Im realen Fahrbetrieb verbraucht schon das (geringer motorisierte) Vorgängermodell 19,3 Liter/100 km und stößt damit 459,3g CO2/km aus.
*Die angegebenen Realwerte gelten für das Modell Mercedes AMG GLS 63 (Quellen: ADAC/autokostencheck.de). Da für das aktuelle Modell noch keine Verbrauchstests vorliegen, nennen wir hier den Testwert des Vorgängermodells.
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