Newsletter abonnieren
logo
 
Unsere aktuellen Themen
Höchstes BaWü-Gericht bestätigt EU-Grenzwert und Reutlingen bekommt Saubere Luft
Es hat geklappt! Palmöl im Biosprit gilt nicht mehr als nachhaltig!
Neuzulassung von Pestiziden: Insektensterben geht weiter
Ausstellung "urbane wildnis" von und mit Willem Julius Müller
Klimakrise stoppen - Verkehrswende jetzt!
Einen ungewöhnlichen Einblick ins Innenleben des Dieselkartells...
 
 

Höchstes BaWü-Gericht bestätigt EU-Grenzwert und Reutlingen bekommt Saubere Luft

Eine gute Nachricht für Kinder, Asthmatiker, ältere Menschen und Lungenvorgeschädigte: Das höchste baden-württembergische Gericht hat ganze drei Tage nach Verabschiedung des neuen Luftreinhaltegesetzes bestätigt, dass der europäische Grenzwert von 40µg NO2/m³ auch weiterhin gilt. Für die unter Dieselabgasen leidenden Reutlinger Bürger ist dies eine gute Nachricht: Stand und Land müssen nun schnellstmöglich nachbessern und – so das Gericht in seinem Urteil – auch Fahrverbote für besonders schmutzige Diesel-Fahrzeuge umsetzen.

Nach dieser Klarstellung der Rechtslage müssen Bund und Länder nun handeln und die Dieselkonzerne dazu verpflichten, den betroffenen Fahrzeughaltern ihren Diesel-Pkw mit einer Hardware-Nachrüstung zu „reparieren“. Nach einem zwei bis vierstündigen Werkstattaufenthalt ist das Fahrzeug sauber und von Fahrverboten befreit. Wir fordern Landes- und Bundesregierung auf: Setzen Sie endlich die „Saubere Luft“ in allen Städten durch, aber lassen Sie die betroffenen Fahrzeughalter auch nicht im Dieseldunst stehen! Verpflichten Sie endlich die Hersteller, die Betrugs-Diesel auf eigene Kosten nachzurüsten!

Wir kämpfen für Ihr Recht auf Saubere Luft. Jeden Tag.
Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende oder Fördermitgliedschaft.
Jetzt spenden
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Es hat geklappt! Palmöl im Biosprit gilt nicht mehr als nachhaltig!

Endlich hat sich die EU-Kommission von dem Mythos verabschiedet, dass die Beimischung von Palmöl zum Diesel den Kraftstoff umweltfreundlicher macht! Dank Ihrer Hilfe haben wir es geschafft, dass in der endgültigen Fassung des delegierten Gesetzes zur Richtlinie über erneuerbare Energien Palmöl nicht als nachhaltig eingestuft und somit nicht weiter gefördert wird. Die Nachbesserungen der Kommission zeigen einmal mehr, dass zivilgesellschaftliches Engagement sich auszahlt – es ist ein toller Erfolg der Kampagne mit über 600.000 Unterstützer*innen.

Die Verwendung von Palmöl in Diesel wird nun ab 2023 schrittweise reduziert und soll bis 2030 beendet sein. Wir kämpfen jedoch weiter auf nationaler Ebene, um ein früheres Verbot der Beimischung von Palmöl durchzusetzen und auch Soja aus dem Tank zu verbannen! Wir freuen uns weiter über Ihre Unterstützung und halten Sie natürlich auch weiterhin auf dem Laufenden.
Das müssen Sie über Palmöl wissen
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Neuzulassung von Pestiziden: Insektensterben geht weiter

Gerade kam ein Gericht in San Francisco zu dem Schluss, dass das glyphosat-haltige Mittel Roundup der Bayer-Tochter Monsanto ein "erheblicher Faktor" bei der Entstehung der Krebserkrankung des Klägers war. Grund genug, Glyphosat endlich zu verbieten, sollte man meinen. Doch weit gefehlt: Unter den 18 Pestiziden, die Landwirtschaftsministerin Klöckner gerade neu zugelassen hat, ist auch eines, das genau dieses Gift enthält. Ein weiteres dieser Mittel ist extrem schädlich für Bienen.

Klöckner tönte unlängst, dass alles, was den Bienen schadet, vom Markt muss. Wir nehmen sie beim Wort! Ministerin Julia Klöckner muss ihre Versprechen wirklich halten und darf jetzt nicht aufhören, sich für Schmetterlinge, Bienen und Co. stark zu machen. Gerade jetzt ist es nötiger denn je, den Druck zu verstärken.
Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Schmetterlingspatenschaft.
Werden Sie Schmetterlingspat*in
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Ausstellung "urbane wildnis" von und mit Willem Julius Müller

In unserer Reihe "Kunst für die Umwelt - KufU" ist ab April Willem Julius Müllers Ausstellung "urbane Wildnis" zu sehen. Müller erforscht in seinen Werken menschenleere Kulturlandschaften und Architekturen, die ihren ursprünglichen Platz in der Gesellschaft verloren haben und durch die belebte Natur wiedererobert werden. Jedes verkaufte Bild unterstützt mit einem Spendenanteil die Arbeit der Deutschen Umwelthilfe.

Sie sind herzlich zur Vernissage mit Willem Julius Müller eingeladen! Erleben Sie den Künstler hautnah am 4. April um 18:00 Uhr in unserer Geschäftsstelle in Berlin.
Informationen und Kontakt
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Klimakrise stoppen - Verkehrswende jetzt!

"Es kann nicht sein, dass die Politik seit 30 Jahren um die Folgen des Klimawandels weiß, aber einfach nichts unternimmt!" Viele von Ihnen kennen Nick Heubeck sicher noch von seiner erfolgreichen Petition für Mehrweg-Becher im Stadion von Borussia Dortmund. Heute protestiert er mit der Fridays for Future-Bewegung für wirksamen Klimaschutz - und spricht uns voll und ganz aus dem Herzen.

Und wirksamer Klimaschutz muss an vielen Hebeln ansetzen: Wir brauchen energieeffiziente Gebäude, mehr Strom aus erneuerbaren Quellen, weniger Klimagas-Emissionen aus der Landwirtschaft und nicht zuletzt saubere Mobilität. Deshalb haben wir am Donnerstag zusammen mit vielen weiteren Verbänden in Berlin demonstriert mit der Forderung: Klimakrise stoppen - Verkehrswende jetzt!
Weiterlesen & Video
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Einen ungewöhnlichen Einblick ins Innenleben des Dieselkartells...

... gewährte das ZDF-Magazin "Die Anstalt" am 12. März. Auf der Basis einer wirklich tiefgründigen Recherche „dokumentierten“ die Insassen der Anstalt das geheime Netzwerk unter Leitung eines Konzernvorstands Zwetschge und dessen Verbindungen zu angeblichen und tatsächlichen Lungenärzten mit und ohne Rechenschwäche. In der abschließend dargestellten Wissenschafts-Nachhilfestunde für Verkehrsminister Andreas Scheuer durch Sir Isaac Newton wird überdeutlich, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, die „Saubere Luft“ und eine wirkliche Verkehrswende durchzusetzen. Unsere Bitte: Unterstützen Sie uns dabei! 

Uneingeschränkte Empfehlung: Schauen Sie rein! 
zur Anstalt
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 
 
Newsletter abonnieren
Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
info@duh.de - www.duh.de
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
  www   www   www   www   www
DZI
 
Unterstützen Sie uns:
Spenden Sie online unter www.duh.de/spenden/
Oder direkt auf unser Spendenkonto:
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02
BIC: BFSWDE33XXX
Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiter erhalten möchten,
können Sie den Service hier jederzeit abbestellen.