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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Gemeinsam handeln – wir sind alle gefragt.
Dreht der Massentierhaltung den Güllehahn ab!
Zeigen Sie jetzt Flagge – FÜR ein Tempolimit!
Schluss mit Palm- und Sojaöl in deutschen Tanks!
#Verpackungsfasten: Sind Sie schon dabei?
Sicher, sauber und leise in die neue Gartensaison
 
 

Gemeinsam handeln – wir sind alle gefragt.

Nichts ist mehr, wie es mal war: Die Corona-Pandemie stellt unser Leben gerade grundlegend auf den Kopf. Geschäfte, Schulen und Kitas sind geschlossen. Es gilt eine weltweite Reisewarnung. Deutschland ist im Shutdown.

Jetzt kommt es nicht nur auf ein entschlossenes Handeln der Politik, sondern auf jede und jeden Einzelnen von uns an. Wir können diese Krise nur überwinden, wenn wir zusammenhalten und mehr denn je Solidarität zeigen.

Jetzt heißt es erstmal: Zusammen allein sein. Um gesund zu bleiben und selbst nicht zur Ansteckungsgefahr für lebensältere und geschwächte Menschen zu werden. Was wir aber nicht vergessen dürfen: Die Klimakrise macht keine Pause. Wir müssen aus dem aktuellen Umgang mit dem Virus auch für diese Krise lernen.

Neben den Gefahren, die für die Gesundheit bestehen, bedroht das Virus bereits die Existenz gerade vieler kleiner Unternehmen. Unterstützen Sie deshalb lokale Läden. Kaufen Sie bewusst ein. Wir müssen jetzt denen helfen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Gemeinsam bewältigen wir die Krise.

Wir sind weiter für Sie da und bleiben dran. Für den Klimaschutz, den Erhalt unserer biologischen Vielfalt, den Schutz unseres Trinkwassers, für ein Ende der Plastikflut und für die saubere Luft. Erfahren Sie mehr über unsere aktuelle Arbeit in diesem Newsletter. Und vor allem: Bleiben Sie gesund!
Mehr zu unserer Arbeit
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Dreht der Massentierhaltung den Güllehahn ab!

Sauberes Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und für uns in Deutschland selbstverständlich. Doch die Gülleflut aus der Massentierhaltung verseucht immer stärker unser Grund- und Trinkwasser. Dass dafür allein in Niedersachsen in den Ställen rund 9 Millionen Schweine zusammengepfercht sind, ist Skandal genug!

Bereits seit unglaublichen 30 Jahren verstoßen die Bundesländer gegen den EU-weiten Nitratgrenzwert von 50 mg/l. Seit Juni 2018 hat Deutschland deshalb eine Klage der EU am Hals – zu Recht. Es drohen 857.000 Euro Strafe pro Tag (!) für uns Steuerzahler*innen! Das werden wir nicht akzeptieren! Am 3. April wird eine neue Düngeverordnung im Bundesrat verabschiedet, welche konkret regeln soll, wie viel Gülle zukünftig wo ausgebracht werden darf. Bundesregierung und Bundesrat müssen dieser Verordnung unbedingt zustimmen. Nur so kann die Strafzahlung abgewendet und Anreize für eine naturfreundliche Landwirtschaft geschaffen werden.

Bitte unterzeichnen Sie noch heute unsere Petition dazu, die wir mit Umweltaktivistin und TV-Köchin Sarah Wiener gestartet haben. Und bitte helfen Sie uns dabei auch mit Ihrer Spende – für den Schutz unseres Trinkwassers und ein Ende der umweltschädlichen Turbo-Landwirtschaft. Ganz herzlichen Dank!
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Zeigen Sie jetzt Flagge – FÜR ein Tempolimit!

Viele unserer Unterstützerinnen und Unterstützer in Sachen Tempolimit haben unser neues Aktionsmotiv bereits verbreitet: als Poster an ihrer Fahrzeug-Heckscheibe, als Plakat bei ihrem Bäcker oder im Biomarkt – und als Post in den Sozialen Medien.

Machen auch Sie mit! Setzen Sie ein sichtbares Zeichen für ein Tempolimit und verbreiten Sie die Aktion weiter. Wir sind schon 157.000 Menschen, aber die Aktion von CSU und AfD steht bei 210.000 Unterschriften – das können und wollen wir unbedingt übertreffen! Für ein Tempolimit, für die Sicherheit der Menschen und für den Klimaschutz!
Motiv herunterladen   Zur Aktion  
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Schluss mit Palm- und Sojaöl in deutschen Tanks!

Die Welt befindet sich derzeit in vielen Krisen – der Klimawandel und der Verlust der biologischen Vielfalt sind zwei davon. An ihrer Schnittstelle: Die globale Biokraftstoffindustrie. Einst als Alternative zu fossilen Brennstoffen gefördert, gefährdet der Anbau von Biomasse wie Soja- und Palmöl zur Verwendung als Biokraftstoff unsere Ökosysteme. Zahlreiche Arten verschwinden oder werden durch den Verlust ihres Lebensraumes vertrieben. Millionen Tonnen CO2 entstehen bei Brandrodungen, die noch immer jährlich Indonesiens Himmel verdunkeln.

Wussten Sie, dass allein 4 Millionen Tonnen Palmöl jedes Jahr EU-weit in unseren Autotanks verbrannt werden? Die EU-Kommission hat im Frühjahr 2019 beschlossen, die Beimischung zum Diesel ab 2030 zu verbieten. Doch dieses Verbot kommt viel zu spät. Ein Verbot auf nationaler Ebene muss jetzt kommen – wir dürfen nicht für weitere Jahre einfach wegsehen. Dafür setzen wir uns ein. Unterstützen Sie uns dabei!
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#Verpackungsfasten: Sind Sie schon dabei?

Halbzeit! Über 10.000 Verbraucherinnen und Verbraucher fasten inzwischen zusammen mit uns Verpackungen, sogar unter den zurzeit erschwerten Bedingungen in der Corona-Krise. Dadurch konnten bisher hunderttausende unnötige Einwegverpackungen vermieden werden. Sie haben den Start unserer Aktion am Aschermittwoch verpasst? Gar kein Problem. Während andere Süßigkeiten und Alkohol fasten, starten Sie einfach jetzt durch und verzichten wo immer möglich auf Plastiktüten, Kaffeekapseln und Co. Über unseren Verpackungsfasten-Test finden Sie heraus, welche Verpackungsmüll-Diät am besten zu Ihnen passt.

Gemeinsam wollen wir mehr für die Umwelt und das Klima erreichen. Teilen Sie diese Aktion mit ihren Freund*innen, Kolleg*innen und Bekannten! So sparen wir noch mehr unnötigen Plastikmüll ein.
Starten Sie jetzt durch
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Sicher, sauber und leise in die neue Gartensaison

Nicht nur Autos sind in der Praxis viel schmutziger als erlaubt: Auch bei Gartengeräten wird getrickst. Die Abgase von Billigware und Baumarkt-Schnäppchen überschreiten oft die Grenzwerte der vielen giftigen Stoffe, die Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen oder die Atemwege angreifen. Auch Lärm und CO2-Emissionen sind ein Dauerthema bei benzinbetriebenen Gartengeräten.

Die gute Nachricht: Es gibt mit akkubetriebenen Geräten umweltfreundlichere Alternativen.
Doch auch hier sollte man auf den Kauf von minderwertigen Billigprodukten verzichten. Aber wie genau erkennt man hochwertige Geräte und worauf ist zu achten? Es gibt zwar einen "Blauen Engel" für Gartengeräte, dessen Kriterien sind jedoch nicht mehr zeitgemäß. Deshalb haben wir einen Kriterienkatalog entwickelt, der beispielsweise die Akkulebensdauer, die Reparierbarkeit und den Gerätesupport mit einbezieht. Unser Katalog sollte zur Überarbeitung des Blauen Engels genutzt werden und bietet zudem Verbraucherinnen und Verbrauchern, der öffentlichen Hand und Händlern eine Orientierung, welche akkubetriebenen Gartengeräte einen wirklichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Zum Kriterienkatalog
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
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Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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