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Newsletter 5/2017
Schluss mit dem Bechermüll!
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Liebe Freunde und Förderer der DUH,

am Montag war der Tag der biologischen Vielfalt. Passend dazu gibt es ein Jubiläum zu verkünden: Zehn Jahre alt wird die "Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt" dieses Jahr! Doch zum Feiern ist uns dabei leider nicht zumute. Denn das Artensterben geht ungebremst weiter.

Große Sorgen machen uns vor allem die konventionelle Landwirtschaft und die Überfischung unserer Meere: Ausgewiesene Schutzgebiete werden nach wie vor rücksichtslos leergefischt. Und wegen der intensiven Bewirtschaftung der Felder mit Pestiziden und Kunstdünger sterben zuerst wichtige Insektenarten und danach die Vögel, die sich von ihnen ernähren.

Wir kämpfen für den Artenschutz! Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit stehen uns engagierte Partner zur Seite, mit denen wir uns dem Raubbau an der Natur entgegenstellen. Bitte stärken auch Sie uns den Rücken! Mit Ihrer Fördermitgliedschaft bleiben wir unabhängig und schlagkräftig!

Herzliche Grüße
Ihr Harald Kächele

 
Harald Kächele
Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.
DZI Spendensiegel
 
Unsere Themen:
DUH fordert Verkaufsstopp für den Schmutz-Smart fortwo 0.9 turbo
Kein Palmöl in den Tank - jetzt noch unterstützen!
"deinSchulhof": Neukölln ist fit für die Zukunft!
Gegen die Wegwerf-"Kultur": Ein Mehrwegsystem für Kaffeebecher!
Letzte Chance: Wer verdient den UmweltMedienpreis 2017?
Nothilfe für Peru: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
 
 

DUH fordert Verkaufsstopp für den Schmutz-Smart fortwo 0.9 turbo

"Solche Werte findet man sonst nur in den Abgasfahnen von Kreuzfahrtschiffen", stellt Jürgen Resch fest. 440.000 Rußpartikel pro cm³ haben wir bei einem Euro 6 smart fortwo gemessen, der ADAC hat eine 440-fache Überschreitung der für Diesel-Pkw geltenden Partikelanzahlgrenzwerte bei seinem Labortest "Motor Cycle" festgestellt. Dieser besonders giftige Benziner-Smart wird als Stadtauto beworben und kommt beim Daimler-Autovermieter car2go zum Einsatz. Ausgerechnet dieser Kleinwagen flutet unsere Innenstädte mit giftigen Abgasen.

Die ultrafeinen Rußpartikel sind extrem gesundheitsschädlich, weil sie über die Atemwege bis in die Blutbahn und ins Gehirn wandern können. Deshalb haben wir Daimler-Chef Zetsche aufgefordert, den Verkauf aller Benzin smarts mit hohen Partikel-Emissionen mit sofortiger Wirkung zu stoppen, die bereits ausgelieferten Fahrzeuge mit wirksamer Abgasreinigung nachzurüsten und die Werbung mit einem "Auto-Umwelt-Zertifikat" einzustellen.
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Kein Palmöl in den Tank - jetzt noch unterstützen!

Viele unserer Freunde und Förderer haben sich bereits entschieden, uns bei dieser Aktion zu unterstützen – machen auch Sie mit! Palmöl ist allgegenwärtig in Lebensmitteln und Kosmetikprodukten aus unserem Alltag: im Brotaufstrich, in der Tütensuppe, in der Hautcreme. Aber wir müssen verhindern, dass das hochwertige Lebensmittel aus den Tropen weiterhin unserem Diesel beigemischt wird. Regenwald gehört nicht in den Tank! Bedrohte tropische Pflanzen und Tiere – wie der seltene Orang-Utan – dürfen nicht dem Autoverkehr in Deutschland und anderswo geopfert werden!

Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Palmöl als Beimischung in Kraftstoffen verboten wird. Bitte unterstützen auch Sie uns dabei! 
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"deinSchulhof": Neukölln ist fit für die Zukunft!

Die Hans-Fallada-Schule in Berlin machte letzte Woche den Anfang: Der erste der drei Schulhöfe, die die Initiative „deinSchulhof“ seit 2016 mit je 20.000 Euro fördert, wurde am 18. Mai 2017 feierlich eröffnet! Pünktlich zu den ersten heißen Tagen haben die neue Wasserpumpe und der wasserspeiende Mosaikwal ihren Betrieb aufgenommen. Das große Weidenhaus, die lang ersehnte Chillzone und der gemütliche Jugendbereich laden die Schülerinnen und Schüler ein, sich zurückzuziehen und zur Ruhe zu kommen.

In den letzten zwölf Monaten hat die Hans-Fallada-Schule auf ihrem Schulgelände richtig viel erreichen können. Davon konnten sich Harald Kächele und Dittmar Machule (Stiftung „Lebendige Stadt“) am 18. Mai vor Ort überzeugen. Machen Sie sich doch selbst ein Bild!
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Gegen die Wegwerf-"Kultur": Ein Mehrwegsystem für Kaffeebecher!

Pro Jahr gehen in Deutschland unglaubliche 2,8 Milliarden Kaffee-Einwegbecher über die Theke. Das ergibt jährlich mehr als 40.000 Tonnen Müll. Aneinandergestellt würden diese Becher siebenmal die Erde umrunden.

Doch es geht auch anders: Zum Beispiel in Freiburg, Tübingen und Hamburg gibt es jetzt Mehrweg-Systeme für Kaffeebecher - und es funktioniert! Gemeinsam mit Georg Kössler aus Berlin haben wir eine E-Mail-Aktion an den Start gebracht, mit der Sie unser Anliegen unterstützen können. Fordern auch Sie Umweltministerin Hendricks auf: "Stoppen Sie die Vermüllung durch Coffee to go-Becher und führen Sie ein Mehrweg-System für Kaffeebecher ein!"
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Letzte Chance: Wer verdient den UmweltMedienpreis 2017?

Die DUH vergibt in diesem Jahr zum 22. Mal den UmweltMedienpreis für herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen im Themenfeld „Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“.

Mut und Begeisterung zählen!
Hat Sie in letzter Zeit ein Beitrag besonders überzeugt? Oder fällt Ihnen ein Autor regelmäßig durch originelle Blog-Artikel auf? Nur noch bis zum 31. Mai nehmen wir Ihre Nominierung in den Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk oder Online entgegen!
Informationen & Nominierung
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Nothilfe für Peru: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Peru leidet seit Anfang März unter heftigen Regenfällen mit katastrophalen Folgen. Wir unterstützen unseren peruanischen Partner Norandino, eine Kleinbauern-Kooperative, mit einer Nothilfe.

Kurz nach Ostern erreichte uns ein Hilferuf von Oswaldo Requena, Agraringenieur bei Norandino: Viele Familien in der Region Piura, ganz im Norden Perus, sind obdachlos geworden. Aufgeweichte Hänge sind gerutscht, haben Menschen und Vieh in den Tod gerissen und Häuser komplett zerstört. Die Lage ist dramatisch, denn die Regenstürme hielten wochenlang an. 200 Familien brauchen dringend Trinkwasser und ein Dach über dem Kopf. Mit 10.000 Euro konnte der HAND IN HAND-FONDS von Rapunzel und der Deutschen Umwelthilfe die größte Not lindern.

Ein großes Dankeschön an alle, die uns dabei unterstützt haben!
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Deutsche Umwelthilfe e.V.
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D-78315 Radolfzell
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