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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Für saubere Atemluft: Wir klagen gegen die Bundesregierung
Lebensmittelretter brauchen keine Preise, sondern Rechtssicherheit!
BGH: "vorsätzliche sittenwidrige Schädigung" von VW-Kunden
Fahrrad-Boom in Deutschland nicht ausbremsen!
Mieterschutz trifft Klimaschutz: Sie sind gefragt!
Mitquizzen und einen von 40 Mehrwegbechern gewinnen
 
 

Für saubere Atemluft: Wir klagen gegen die Bundesregierung

Deutschland verfehlt mit seinem aktuellen Maßnahmenplan die verbindlichen EU-Vorgaben zur Minderung der Luftschadstoffe Ammoniak, Feinstaub, Stickoxide und Schwefeldioxid deutlich. Deshalb haben wir am 20. Mai vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland erhoben. Darin fordern wir von der Bundesregierung eine Änderung des nationalen Luftreinhalteprogramms zur wirksamen und sicheren Minderung mehrerer gesundheitsschädlicher Luftschadstoffe.

Strengere Maßnahmen braucht es vor allem in den Sektoren Verkehr, Kohle- und Holzfeuerung sowie bei der Tierhaltung. Doch immer wenn Betreiber von Kohlekraftwerken, kriminelle Autohersteller oder die industrielle Landwirtschaft Gewinnrückgänge durch die Verwendung verfügbarer Umwelttechnologie befürchten, kuscht die Bundesregierung. Das ist gerade jetzt fahrlässig, weil dreckige Atemluft den Krankheitsverlauf von Covid-19 verschlimmern kann. Mit unserer neuen Klage wollen wir die Bundesregierung zwingen, endlich wirksame Maßnahmen zu ergreifen und diese verbindlich zu verankern.

In vielen deutschen Städten haben wir den Kampf um die Saubere Luft schon gewonnen. Diesmal geht es ums Große Ganze: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende.
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Lebensmittelretter brauchen keine Preise, sondern Rechtssicherheit!

Am Donnerstag zeichnete Landwirtschaftsministerin Klöckner vorbildliche Projekte zur Lebensmittelrettung aus - eine weitere Gelegenheit, mangelnden politischen Gestaltungswillen mit warmen Worten für engagierte Ehrenamtliche zu kaschieren. Denn (privates) Lebensmittelretten ist hierzulande vor allem deshalb so wichtig, weil zum Beispiel Supermärkte noch immer essbare Lebensmittel im Müll entsorgen dürfen. In Italien und Frankreich gibt es bereits Gesetze, die dies verhindern sollen.

Freiwilligkeit und Auszeichnungen reichen bei weitem nicht aus, um das Problem der Lebensmittelverschwendung wirksam zu bekämpfen. Wir brauchen einen klaren rechtlichen Rahmen, der Supermärkte, Gastronomen oder ehrenamtliche Lebensmittelretter*innen schützt, die Essen kostenlos abgeben bzw. verteilen. Machen Sie deshalb mit bei unserer Petition und fordern Sie zusammen mit foodsharing und uns von Landwirtschaftsministerin Klöckner: Machen Sie den Lebensmittelretter*innen das Leben nicht so schwer!
Jetzt mitmachen
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BGH: "vorsätzliche sittenwidrige Schädigung" von VW-Kunden

Diesen Montag erging endlich das langerwartete Urteil des Bundesgerichtshofs im Prozess um die Manipulation der Diesel-Abgasreinigung bei VW. In aller Deutlichkeit sprach der BGH darin von "vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung" der Kunden und arglistiger Täuschung - damit bestätigt der BGH unsere Rechtsauffassung.

Aber nicht nur VW hat über 15 Jahre hinweg minderwertige Abgasreinigungsanlagen verbaut und mit Betrugssoftware sichergestellt, dass im Prüflabor – und nur dort – die strengen Grenzwerte für das Dieselabgasgift NOx eingehalten werden. Alle anderen Diesel-Hersteller haben das auch getan! Neben finanzieller Entschädigung für die betrogenen Kunden ist es deshalb mindestens genauso wichtig, Betrugsdiesel aller Hersteller endlich mit wirksamer Abgasreinigung auszustatten – als Schadensbegrenzung für die zahllosen Menschen, die unter den hohen Schadstoffkonzentrationen in unseren Städten leiden und gesundheitlichen Schaden davontragen.
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Fahrrad-Boom in Deutschland nicht ausbremsen!

Zum Tag des Fahrrads am kommenden Mittwoch haben wir erstmal eine erfreuliche Nachricht: Die Zahl der Radfahrer*innen in unseren Städten hat sich über die letzten Wochen vervielfacht. Doch für ein sicheres Miteinander im Straßenverkehr brauchen wir mehr Platz. Weltweit haben sich sogar berüchtigte Stau-Metropolen kreative Lösungen für sicheren Radverkehr ausgedacht, nur im Autoland Deutschland dauert es wieder ein bisschen länger:

Vielerorts wird über Pop-up-Radwege diskutiert, Berlin hat sogar in Rekordzeit welche eingerichtet. Doch wir müssen jetzt endlich vom Reden zum Machen übergehen: Die Menschen sind JETZT auf zu engen, unsicheren Straßen unterwegs. Machen Sie zusammen mit uns Druck: Laden Sie sich bei uns einen Musterantrag herunter und teilen Sie Ihrem/Ihrer Bürgermeister*in mit, welche Straßenabschnitte sich bei Ihnen besonders für Fahrradspuren eignen.
Machen Sie jetzt Druck!
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Mieterschutz trifft Klimaschutz: Sie sind gefragt!

Die energetische Modernisierung von Gebäuden spielt eine entscheidende Rolle für den Klimaschutz und kann einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der Heizkosten leisten. Dennoch bewegen sich Sanierungsmaßnahmen häufig im Spannungsfeld zwischen den Interessen der Mieter*innen und Vermieter*innen.

Gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund haben wir deshalb das Projekt „Mieterschutz trifft Klimaschutz“ gestartet, um zu untersuchen, wie sozialverträgliche Gebäudesanierungen ohne drastische Mietsteigerungen in der Breite umsetzbar sind.

Dabei können Sie uns helfen: Sind Sie Mieter*in eines Gebäudes, das energetisch modernisiert wurde? Oder haben Sie eine Modernisierungsankündigung erhalten? Mit Ihrer Mithilfe können wir analysieren, welche Faktoren für eine erfolgreiche und sozialverträgliche Sanierung ausschlaggebend sind. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen.
Zur Umfrage
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Mitquizzen und einen von 40 Mehrwegbechern gewinnen

Klimakiller oder Klimaschützer? Pappbecher und Coladosen sind nicht umweltfreundlich, das sollte inzwischen bekannt sein. Aber sind nun Einweg-Glas oder Getränkekartons besser? Und woran erkenne ich zuverlässig eine Mehrwegflasche?
Finden Sie es heraus mit unserem Sortier-Quiz und gewinnen Sie mit ein bisschen Glück einen von 40 Mehrweg-Coffee-to-go-Bechern!
Hier geht's zum Quiz
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
info@duh.de - www.duh.de
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
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