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Für Klima und Saubere Luft: Am Sonntag bleibt das Auto stehen
Klimastreikwoche: Sind auch Sie dabei?
#Verpackungswahnsinn: And the winner is... Nestlé!
Gegen Billigprodukte auf Kosten von Natur und Klima!
Die Bagger ruhen – wichtiger Erfolg für Naturschutz und Rechtsstaat!
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Für Klima und Saubere Luft: Am Sonntag bleibt das Auto stehen

Diesen Sonntag setzen viele Städte weltweit ein wichtiges Zeichen: Autos bleiben draußen! Denn nach wie vor ist die Luft in den Städten schlecht: Zu viele und immer größere Pkw verstopfen die Straßen, vergiften die Luft und verschärfen die Klimakrise. Deshalb brauchen wir vor allem in den Städten mehr kollektive Verkehre. Wir kämpfen für Saubere Luft, weniger Lärm und mehr Sicherheit. Der Umstieg auf Bus, Bahn und Tram schützt das Klima und erhöht insgesamt unsere Lebensqualität.

Um möglichst viele Berliner*innen vom autofreien Sonntag zu überzeugen, haben wir uns zusammen mit den Berliner Verkehrsbetrieben etwas Besonderes ausgedacht. Mit einem Einzelfahrschein geht es einen ganzen Tag mit Bussen und Bahnen durch die Hauptstadt. Den langfristigen Umstieg versüßen wir Ihnen mit einer von fünf BVG-Jahreskarten (VBB-Umweltkarte für den Tarifbereich Berlin AB). Machen Sie jetzt mit bei unserem Gewinnspiel und mit etwas Glück haben Sie ein autofreies Jahr vor sich. Setzen Sie mit uns auf den ÖPNV und eine echte Verkehrswende - für mehr Klimaschutz und Saubere Luft in Berlin.
Mitmachen und gewinnen!
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Klimastreikwoche: Sind auch Sie dabei?

Am heutigen Freitag gehen in ganz Deutschland Menschen auf die Straße, um für konsequenten Klimaschutz zu demonstrieren. Und heute sind wirklich alle gefragt: Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, die schon seit Monaten jeden Freitag demonstrieren. Sondern wirklich alle - und auch Sie sind hoffentlich dabei! Die ganze kommende Woche steht im Zeichen des Klimaschutzes: Die Bundesregierung muss endlich aufwachen und für unsere Zukunft eintreten!

Unsere Forderungen sind bekannt: Schnellerer Kohleausstieg, 100 Prozent Erneuerbarer Strom, Verkehrswende und natürlich eine radikale Agrarwende. Alle diese Punkte (und noch mehr) erklären wir noch einmal kurz und knapp in unserem Vlog - damit Sie auch mitreden können!
Zu unserem Klimaschutz-Vlog
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#Verpackungswahnsinn: And the winner is... Nestlé!

Über 20.000 Verbraucher*innen haben darüber abgestimmt, welches Unternehmen den ersten „Goldenen Geier“ für die sinnloseste Plastikverpackung bekommen soll. Würdiger erster Preisträger ist die Nestlé Deutschland AG, die ihr französisches Mineralwasser Vittel nicht nur kreuz und quer durch Europa transportieren lässt, sondern zusätzlich mehrfach in Einwegplastik verpackt.

Barbara Metz übergab den Negativpreis direkt vor der Konzernzentrale in Frankfurt und forderte Nestlé auf,  den Plastikflaschen-Irrsinn zu beenden. Regionale Mehrwegflaschen statt international transportierter Einwegplastikflaschen wären eine umweltfreundliche Alternative. Bezeichnend für den geringen Stellenwert des Umweltschutzes bei Nestlé: Vorstandschef und Entscheider Marc-Aurel Boersch hatte kein Interesse an einem Gespräch und schickte einen Vertreter vor. Für uns ist hier das letzte Wort noch lange nicht gesprochen - wir bleiben dran und halten Sie natürlich auf dem Laufenden!
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Gegen Billigprodukte auf Kosten von Natur und Klima!

Unzählige Hektar Regenwald sind bereits zerstört. Nicht durch eine Natur-Katastrophe: Die Verantwortung tragen wir Menschen. Bauern vor Ort vernichten ihre Wälder, um Flächen für die Rinderzucht und den Sojaanbau zu gewinnen. Die Gründe sind wirtschaftliche Gier und Politikversagen – nicht nur in Südamerika, sondern auch bei uns in Europa. Und die europäische Agrarpolitik gießt noch Öl ins Feuer: Mit dem Soja aus dem Regenwald mästen wir unsere Schweine, Rinder und Hühner!

Dieses billige Soja macht tierquälererische Massenhaltung und Billigschnitzel im Supermarkt erst möglich. Mit fatalen Folgen direkt vor unserer Tür: 30 Millionen Schweine, 12 Millionen Rinder und 40 Millionen Hühner produzieren Millionen Tonnen Gülle und Mist. Sie landen als Dünger auf unseren Äckern in einer Menge, die die Pflanzen gar nicht mehr aufnehmen können. Die Rückstände versickern im Boden und zerstören auch hier Lebensräume. Lesen Sie hier, was wir schon dagegen tun und Sie noch tun können:
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Die Bagger ruhen – wichtiger Erfolg für Naturschutz und Rechtsstaat!

Am 1. September 2019 wurde erstmals in Deutschland ein Tagebau aus Umweltschutzgründen stillgelegt. Das ist ein Riesenerfolg, denn der Abbau und die Verstromung von Braunkohle ist nicht nur aus Klimaschutzgründen untragbar, sondern zerstört auch streng geschützte Naturschutzgebiete. Nun konnten wir die Bagger im Tagebau Jänschwalde erst einmal stoppen! Diesen wichtigen Erfolg haben wir ganz besonders unseren Spendern und Förderern zu verdanken, die uns im Kampf gegen den Tagebau in Jänschwalde unterstützt haben. Ohne Ihre Hilfe hätten wir das nicht geschafft – vielen Dank!

Doch ein Wirtschaftskonzern wie die LEAG wird nichts unversucht lassen, um den Tagebaubetrieb schnellstmöglich wiederaufzunehmen. Und auch in anderen Kohlegruben Deutschlands geht der zerstörerische Abbau weiter. Noch immer sind Dörfer in Gefahr und Menschen verlieren ihre Heimat. Hier müssen wir dringend weitermachen! Bitte helfen Sie uns dabei mit einer Spende oder noch wirksamer dauerhaft als Fördermitglied.
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Weitermachen und weitergeben

"Das Prinzip Apfelbaum" bringt Menschen zusammen, die sich für eine bessere Welt einsetzen: Gemeinnützige Stiftungen und Vereine, die mit Engagement und Ideen tätig sind, und Unterstützer, die mit Spenden diese Arbeit fördern. Geleitet von der Frage "Was bleibt?", stellen sich 22 Organisationen diesem Dialog. Für die deutschlandweite Initiative "Mein Erbe tut Gutes" ließen sich 11 Persönlichkeiten porträtieren, darunter der Bergsteiger Reinhold Messner und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Ihre Nachdenklichkeit gibt Impulse dafür, wie auch "Normalsterbliche" mit den Früchten ihres Lebens das Gemeinwohl fördern können.

Die Ausstellung gibt neue Ideen und Perspektiven, für jeden einzelnen. Vom 30. September bis zum 25. Oktober ist "Das Prinzip Apfelbaum" in Würzburg zu sehen; Vernissage ist am 27. September um 18 Uhr. Angemeldete Gäste der DUH erhalten gratis den Bildband zur Ausstellung.
Informationen und Kontakt
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Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
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