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Unsere aktuellen Themen
Für die Natur wird es eng: Artensterben schreitet voran
Europawahl am 26. Mai – Jede Stimme zählt!
Helfen Sie mit: Gegen Fracking-Infrastruktur in Deutschland
Gemeinsam ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen!
Einfach mal DANKE sagen!
 
 

Für die Natur wird es eng: Artensterben schreitet voran

Es steht schlecht um die Artenvielfalt auf der Erde. Spätestens seit dem Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES ist deutlich geworden, wie dramatisch das Artensterben voranschreitet. Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten könnten Expert*innen zufolge bald aussterben.

Insbesondere die Landnutzung trägt zum rasanten Artenverlust bei. Eines der kritischsten Produkte ist dabei Palmöl. Laut der IUCN, der Artenschutzorganisation der UN, sind 193 vom Aussterben bedrohte Arten weltweit durch den Anbau von Palmöl gefährdet. An vorderster Stelle steht der Orang-Utan. Sein Lebensraum auf der Insel Borneo ist besonders stark gefährdet. Die Hälfte des Regenwaldes wurde hier innerhalb von zehn Jahren für Palmölplantagen gerodet. Jedes Jahr werden 750 bis 1.250 Orang-Utans allein auf Borneo aufgrund von Konflikten mit Palmölplantagen getötet.

Das Ziel muss es sein, den Verbrauch zu reduzieren sowie den Anbau von nachhaltigem Palmöl zu steigern. Denn ein Anbau von Palmöl ohne Regenwaldzerstörung ist möglich.
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Europawahl am 26. Mai – Jede Stimme zählt!

Während in Deutschland Kommissionen eingesetzt werden und heftig über die nächsten Schritte der Energiewende und des Klimaschutzes diskutiert wird, wurde auf EU-Ebene in den vergangenen zwei Jahren ein ganzes Paket an Maßnahmen zu sauberer Energie und Energieeinsparung verabschiedet. Dabei setzt sich das Europäische Parlament immer wieder insbesondere für uns Verbraucher*innen ein und vertritt uns in Sachen Klimaschutz, wie Sie in unserem neuesten Artikel auf unserem Blog zur EU-Wahl nachlesen können.

Bereits nächste Woche ist Europawahl – nutzen Sie Ihre Stimme und gehen Sie am 26. Mai wählen! Es geht um die Zukunft des Klimas. Nur mit einer pro-europäischen und demokratischen Mehrheit hat auch unsere Umwelt eine Chance.
Zur Artikelserie
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Helfen Sie mit: Gegen Fracking-Infrastruktur in Deutschland

Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat es deutlich angekündigt: Die geplanten LNG-Terminals in Niedersachsen und Schleswig-Holstein sollen amerikanisches Fracking-Gas nach Deutschland bringen. Er macht den Betreibern der Terminals noch ein extra Geschenk: Die Anschlussleitungen an das Gasnetz sollen die Gaskund*innen bezahlen.

Die Abstimmung zu LNG im Bundesrat wurde verschoben. Ein Zeichen dafür, dass es Widerstände gegen diese klimaschädliche Infrastruktur gibt. Schon mehr als 50.000 Unterstützer*innen haben für unsere Petition gegen LNG-Terminals und Fracking unterschrieben! Setzen auch Sie gemeinsam mit Fridays for Future ein Zeichen:  #NoFracking – keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!
Jetzt Petition unterschreiben
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Gemeinsam ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen!

Ein Riesenerfolg: Über 57.000 Menschen haben unsere Petition gegen Lebensmittelverschwendung unterzeichnet. Gemeinsam mit foodsharing forderten wir Ernährungsministerin Julia Klöckner auf, ein Zeichen zu setzen und mit uns Verschwendung zu fasten. Mehrere tausend Menschen und zahlreiche prominente Botschafter*innen und Organisationen haben in den letzten Wochen an der Aktion teilgenommen. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Gemeinsam haben wir erreicht, dass der politische Druck auf Julia Klöckner steigt und unseren Forderungen Gehör verschafft wird. Denn obwohl in Deutschland jedes Jahr noch immer 18 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll wandern, beharrt die Ministerin auf ihrem industriefreundlichen Kurs. Wenn das so weitergeht, wird Deutschland sein Ziel nicht erreichen, Lebensmittelabfälle bis 2030 um die Hälfte zu reduzieren. Gemeinsam mit foodsharing bleiben wir auch in Zukunft standhaft. Wir müssen jetzt handeln! Schluss mit dem Lebensmittelmüll!
Zu unserer Aktion
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Einfach mal DANKE sagen!

An dieser Stelle möchten wir uns bei all denjenigen bedanken, die unsere Arbeit das letzte Jahr maßgeblich unterstützt haben: Ein besonderes Dankeschön geht an alle neuen Fördermitglieder, die in den letzten Wochen zu uns gestoßen sind, aber auch an diejenigen, die uns schon seit Jahren den Rücken stärken. Ihre Unterstützung ist enorm wichtig für unsere langfristige Arbeit.

Ein herzliches Dankeschön geht ebenso an alle Menschen, die uns aktuell mit einer einmaligen Spende unterstützen – egal ob für die Saubere Luft, gegen Palmöl im Tank oder für die (Wild-)Bienen. Jede Spende ist enorm wertvoll für unsere Arbeit im Umwelt- und Verbraucherschutz.

Möchten auch Sie sich für Natur und Mensch engagieren?
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D-78315 Radolfzell
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