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Erste Klimaklage gegen Mercedes-Benz vor Gericht: Unterstützen Sie unseren Kampf gegen klimaschädliche Konzerne
„Für immer unter 30“: Machen Sie jetzt mit bei unserem neuen Gewinnspiel!
Nach erneuten DUH-Protesten schafft Obi Werbemüllflut ab, weitere Händler müssen jetzt nachziehen: Stoppen Sie mit uns ungewollte Werbepost!
Gigantische Verschwendung von Lebensmitteln im Tank: Jetzt muss die Regierung endlich handeln!
Jede Stunde 40 Fußballfelder: Lassen Sie uns gemeinsam die globale Waldvernichtung stoppen!
 
 

Erste Klimaklage gegen Mercedes-Benz vor Gericht: Unterstützen Sie unseren Kampf gegen klimaschädliche Konzerne

Die Spannung im Saal des Landgerichts Stuttgart ist enorm am Dienstagvormittag. Journalisten und Klima-Aktivisten blicken nach vorn, wo sich unsere Geschäftsführung an der Seite von Anwalt Remo Klinger und die Anwälte von Mercedes-Benz gegenübersitzen. Denn es geht um viel – es geht um die Grundsatzfrage: Müssen auch große, klimaschädliche Konzerne, die für gewaltige Mengen CO2-Ausstoß verantwortlich sind, unser vom Bundesverfassungsgericht bestätigtes Recht auf Klimaschutz achten? Können wir sie zu ausreichendem Klimaschutz verpflichten und zum Verbrenner-Aus 2030?

Es ist die erste Verhandlung einer unserer Klimaklagen gegen Unternehmen. Es ist das erste Mal, dass sich Mercedes-Benz in einem Gerichtssaal für seine Klimaschädlichkeit verantworten muss. Wir beschreiten hier rechtliches Neuland. Und die erste gute Nachricht kommt bereits wenige Minuten nach Prozessauftakt. Der Vorsitzende Richter macht klar: Er hält unsere Klage für zulässig! Das Verfahren geht also weiter. Aber es wird eine harte Auseinandersetzung. Denn von Einsicht ist bei Mercedes-Benz keine Spur: Die Anwälte des Konzerns haben vor Gericht sogar angezweifelt, dass die massiven CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge die Freiheiten von Bürgerinnen und Bürgern einschränken. Dabei war der Konzern allein durch die 2021 verkauften Autos weltweit für 65,5 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich – das ist mehr als ganze Länder wie Finnland, Norwegen oder Portugal jährlich ausstoßen.

Wie real die Klimakrise bereits ist, sehen wir leider schon fast täglich in den Nachrichten: Brände, Fluten, Stürme – auch hier bei uns in Deutschland. Deshalb ist es wichtig, dass wir fossile Konzerne zu Veränderungen zwingen. Am 13. September wollen die Stuttgarter Richter eine Entscheidung verkünden. Sie deuteten bereits an, dass sie diese enorm wichtigen Fragen auch zur grundsätzlichen Klärung dem Europäischen Gerichtshof vorlegen könnten. Das wäre eine großartige Entwicklung! Doch noch ist alles unsicher. Wir versprechen Ihnen: Wir werden mit all unserer Kraft dafür kämpfen, dass wir jetzt oder in den nächsten Instanzen Klimaschutz auch gegen Konzerne durchsetzen. Und wir bitten Sie: Unterstützen Sie uns dabei. Helfen Sie uns jetzt mit Ihrer Spende oder Klimaklagen-Patenschaft! Machen Sie das mit uns gemeinsam möglich.
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„Für immer unter 30“: Machen Sie jetzt mit bei unserem neuen Gewinnspiel!

Weniger Raserei, Unfälle und Lärm auf den Straßen, dafür mehr Lebensqualität, Saubere Luft und entspannter Rad- und Fußverkehr – mit Tempo 30 innerorts ist all das möglich. Kurz gesagt: Wer das „Für immer unter 30“-Motto lebt, hat eigentlich schon gewonnen. Und dank unseres neuen Gewinnspiels haben Sie jetzt außerdem die Chance auf tolle Preise, mit denen wir Ihnen den Umstieg vom Auto aufs Rad versüßen:
  • 1x E-Bike von SUSHI BIKES: Ein echtes Hingucker-Elektrobike für die Stadt ohne viel Schnickschnack.
  • 2x Fahrradtasche-Rucksack-Kombis von Zimmer: Erst auf den Schultern, dann fix aufs Rad geschnallt – die Taschen sind schöne und praktische Alltagsbegleiter aus hochwertigen Materialien.
  • 2x Airbag-Fahrradhelme von Hövding: Die neue Hightech-Alternative aus Schweden zum konventionellen Fahrradhelm – mit stylischem Leo-Muster.
  • zahlreiche <30-Merchandise Sets mit Hoodie, Cap, Tragetasche und Co.
Jetzt mitmachen, Formular ausfüllen und ab die Post! Sie möchten Ihrem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen? Dann leiten Sie den Link, den Sie nach der Teilnahme bekommen, an Freundinnen und Freunde weiter – wenn diese ebenfalls teilnehmen, erhalten Sie dafür ein Zusatz-Los und erhöhen Ihre eigenen Gewinnchancen!

Bei unserer "Für immer unter 30"-Aktion können Sie auch weiterhin über unsere Website Tempo-30-Zonen beantragen. Oder werden Sie selbst aktiv und stellen Sie ihr eigenes „Freiwillig Tempo 30“-Schild am Gartenzaun oder an der Haustür auf!
Zum Gewinnspiel
Mehr Infos zur Aktion
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Nach erneuten DUH-Protesten schafft Obi Werbemüllflut ab, weitere Händler müssen jetzt nachziehen: Stoppen Sie mit uns ungewollte Werbepost!

Die Entscheidung ist längst überfällig, trotzdem hat die Baumarktkette Obi nun auf unseren anhaltenen Protest reagiert und angekündigt, endlich aus der Papierwerbung auszusteigen. Das ist ein großartiger Erfolg für das Klima und unseren Planeten! Mehr als 28 Milliarden gedruckte Werbeprospekte pro Jahr verschwenden Ressourcen, heizen die Klimakrise weiter an und zerstören unsere Wälder.  Jetzt heißt es, nicht locker lassen und gemeinsam Druck machen, damit weitere Händler dem guten Beispiel von Obi folgen!

Denn die Realität sieht leider so aus: Führende Supermarkt- und Baumarktketten müllen unsere Briefkästen mit ihren Werbepapieren jede Woche zu – ungefragt und meist auch ungewollt! Und unsere Umfrage unter 37 großen deutschen Handelsketten zeigt: Kein Ende in Sicht. Ein Großteil der Händler macht eiskalt weiter und tut faktisch nichts dagegen, um die enorme Ressourcen- und Energieverschwendung durch ungewollte Werbeprospekte zu stoppen.

Schluss damit! Wir können es uns nicht weiter leisten, milliardenfach gedruckte Werbeprospekte zu produzieren, die anschließend ungelesen im Müll landen. Deshalb fordern wir von Umweltministerin Lemke eine politische Regelung gegen ungewollte Werbepost! Und die Lösung kann so einfach sein: Durch ein gesetzliches Opt-In-Verfahren würde Werbung nur noch in Briefkästen landen, wenn dies ausdrücklich erwünscht ist, etwa mit einem „Werbung – Ja bitte“-Schild. Allein durch den Stopp der ungewollten Werbepost könnten so pro Jahr bis zu eine halbe Million Tonnen CO2 eingespart werden. Setzen Sie mit uns ein Zeichen und schreiben Sie jetzt eine Protestmail mit der Forderung an Bundesumweltministerin Steffi Lemke: Stoppen Sie die riesigen Abfallberge, vermüllten Hausflure, immense Ressourcenverschwendung und Klimabelastung durch ungewollte Werbepost!
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Gigantische Verschwendung von Lebensmitteln im Tank: Jetzt muss die Regierung endlich handeln!

Es sind erschreckende Zahlen: Sage und schreibe 19 Millionen Flaschen Raps- und Sonnenblumenöl und Getreide für 15 Millionen Brotlaibe landen täglich (!) in Europas Verbrenner-Tanks. Das hat eine neue Studie gezeigt. Pflanzenöle haben sich in den letzten zwei Jahren – und insbesondere seit Beginn des Ukraine-Krieges – von allen Lebensmitteln am stärksten verteuert. Speiseöl ist in Deutschland mittlerweile fast 50 Prozent teurer als 2020. Viele Supermärkte haben den Verkauf schon vor Monaten rationiert.

Es ist absurd: Während sich die Nahrungsmittelkrise weltweit ausbreitet und vor allem Menschen aus dem Globalen Süden in die Hungersnot treibt, schütten wir weiter munter Lebensmittel in den Tank, als gäbe es kein Morgen mehr. Das muss ein Ende haben! Das Bundesumweltministerium hat nun endlich angekündigt, sich dem Thema zu widmen und eine Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes innerhalb der nächsten Wochen anzugehen. Es wird höchste Zeit dafür: Die Förderung von Lebensmitteln im Tank muss umgehend beendet werden! Mit dieser Botschaft haben wir uns heute gemeinsam mit zahlreichen anderen NGOs vor dem Auswärtigem Amt versammelt mit der klaren Botschaft: Es braucht globales Engagement, um die Nahrungsmittelkrise zu bewältigen. Essen als Sprit zu verbrennen, bedroht die Ernährungssicherheit und heizt aufgrund des immensen Flächenverbrauchs außerdem die Klimakrise und das Artensterben an!

Der vollständige Ausstieg aus Agrosprit muss jetzt kommen – es spricht alles dafür und nichts dagegen. Darum bitten wir Sie: Unterzeichnen Sie unsere Protestmail und fordern Sie damit die Bundesregierung auf, die staatliche Förderung von Agrokraftstoffen umgehend auszusetzen!
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Jede Stunde 40 Fußballfelder: Lassen Sie uns gemeinsam die globale Waldvernichtung stoppen!

Ob Soja, Palmöl, Rindfleisch oder Kaffee – die Herstellung dieser Produkte trägt maßgeblich dazu bei, dass weltweit riesige Flächen von Regenwald zerstört werden. Allein für unseren Konsum in der EU wird im Schnitt jede Stunde eine Waldfläche in der Größe von 40 Fußballfeldern vernichtet – um Platz zu machen für riesige Soja-Monokulturen oder Ölpalmplantagen. Die Abholzung der wertvollen Wälder bedroht das Weltklima und die Artenvielfalt. Auch massive Menschenrechtsverletzungen sind keine Seltenheit.

Um diese extrem schädlichen Auswirkungen des EU-Konsums zu verhindern, ist aktuell ein EU-Gesetz gegen importierte Entwaldung im Entstehungsprozess. Es besteht allerdings die Gefahr, dass es von der Agrar- und Industrielobby stark verwässert und so zum zahnlosen Tiger wird. Das wollen und werden wir verhindern – am 12. Juli findet die Abstimmung im EU-Umweltausschuss statt.

Deshalb müssen wir den Druck nochmals erhöhen: Unterstützen Sie uns dabei und fordern Sie von den EU-Abgeordneten ein wirkungsvolles und starkes EU-Gesetz gegen importierte Entwaldung. Jetzt unterschreiben – für Biodiversität, Artenvielfalt und Klimaschutz!
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