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Newsletter 1/2017
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Liebe Freunde und Förderer der DUH,

Sie haben es sicher schon gesehen: Die Deutsche Umwelthilfe präsentiert sich dieses Jahr in einem ganz neuen Gewand. Als wichtigste Neuerung passt unsere neue Website sich jetzt automatisch an Ihren Bildschirm an und lässt sich so auch viel besser auf dem Handy verwenden.

Außerdem haben wir unsere Inhalte stärker nach Themen sortiert – so finden Sie noch schneller, was Sie suchen. Auch unseren Unterstützern machen wir es noch leichter: Folgen Sie einfach dem grünen Button oben rechts!

Und auch wenn sich auf der Internet-Seite einiges getan hat, verspreche ich Ihnen: Dahinter steckt noch immer Ihre DUH, die für saubere Luft, Natur- und Klimaschutz kämpft und gegen Verbrauchertäuschung und die Vermüllung der Landschaft vorgeht! Damit wir das auch weiterhin können, brauchen wir Ihre Unterstützung: Mit Ihrer Fördermitgliedschaft bleiben wir schlagkräftig!

Herzliche Grüße,
Ihr Harald Kächele

 
Prof. Dr. Harald Kächele
Bundesvorsitzender der Deutschen Umwelthilfe e.V.
DZI Spendensiegel
 
Themen dieses Newsletters:
Feinstaub: Chinesische Verhältnisse in Süddeutschland
Ein ganz herzliches Dankeschön!
Nitrat: Intensive Landwirtschaft belastet unser Grundwasser
Dreistes Greenwashing von Coca-Cola, Pepsi, Danone & Co.
Freistaat Bayern wehrt sich gegen saubere Luft
Sektorenkopplung: Ganzheitliche Strategien für den Klimaschutz
 
 

Feinstaub: Chinesische Verhältnisse in Süddeutschland

In vielen süddeutschen Städten ist die Luft derzeit so stark mit Feinstaub belastet, dass sie sich dem Smogniveau chinesischer Städte nähern. Hauptverursacher sind Emissionen aus dem Straßenverkehr und Kleinfeuerungsanlagen wie Kaminöfen. Durch die austauscharme Wetterlage verschärft sich das Problem.

Lebensgefährliche Luftwerte
Nicht nur die üblichen Verdächtigen Stuttgart, München und Passau sind betroffen. Auch anderswo werden die Tagesrichtwerte für Feinstaub teilweise um das Dreifache überschritten. Krankenhäuser und Lungenfachärzte sind derzeit ausgelastet und inzwischen regt sich auch in Teilen der Bevölkerung Unmut über die Untätigkeit der Behörden.

Norwegen könnte hier ein Vorbild sein: Wegen schlechter Luftwerte sprach Oslo vergangene Woche kurzerhand ein zweitägiges Fahrverbot für private Diesel-Pkw aus. Warum sollte das nicht auch bei uns gehen?
Ihr Recht auf saubere Luft  
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Ein ganz herzliches Dankeschön!

Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich – daher an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an all die Menschen, die uns im Jahr 2016 mit ihrer Fördermitgliedschaft oder ihrer Spende so tatkräftig unterstützt haben! Dadurch konnten wir wichtige Projekte anstoßen, zum Beispiel für die Wildbienen, für die Wildnis in der Lausitz, für viele bedrohte Arten an der Oder und in Thüringen, aber auch im Kampf gegen den Diesel-Betrug. Wir berichten Ihnen gerne genauer davon in unserem Jahresbericht.

Jetzt mitmachen!
Falls Sie selbst noch nicht zum Kreis unserer Unterstützer gehören: Werden Sie doch Fördermitglied – wir freuen uns auf Sie.
Fördermitglied werden   Jahresbericht  
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Nitrat: Intensive Landwirtschaft belastet unser Grundwasser

Bundesumwelt- und Landwirtschaftsministerium bestätigten diesen Monat: Unser Grundwasser ist mit Nitrat belastet und es gibt kaum Anzeichen für eine Verbesserung. Die Grenzwerte an Flüssen und Seen werden sogar flächendeckend überschritten. Grund dafür ist der Stickstoffüberschuss in der Umwelt, verursacht vor allem durch die intensive Landwirtschaft.

Deutschland hat ein Gülleproblem
Doch auch dreckige Dieselmotoren, die unsere Luft mit Stickoxiden belasten, müssen durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. Die Bundesregierung muss dringend ihre Prioritäten überdenken und im Sinne des Umweltschutzes handeln, statt weiterhin vor den Interessen der Lobbyisten einzuknicken.
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Dreistes Greenwashing von Coca-Cola, Pepsi, Danone & Co.

40 global agierende Großkonzerne wie Coca-Cola, Pepsi und Danone haben sich einer Initiative der britischen Seglerin Ellen MacArthur angeschlossen. Sie wollen angeblich weniger und umweltfreundlicheres Plastik verwenden. Das klingt zwar erstmal gut, ist aber leider Greenwashing.

Coca-Cola greift das Mehrweg-System an
Bei näherem Hinsehen kann von Umweltschutz keine Rede sein. Coca-Cola treibt seit Jahren seinen Ausstieg aus dem deutschen Mehrweg-System voran und auch Pepsi oder Danone setzen auf Einweg-Plastikflaschen, Ressourcen-Verschwendung und wachsende Müllberge. Die freiwillige Umweltinitiative soll dazu dienen, Aktionismus vorzutäuschen, wirksame Gesetze zur Vermeidung von Plastikabfällen zu verhindern und von der gezielten Zerstörung von Mehrwegsystemen abzulenken.
Weiterlesen   Die Vorteile von Mehrweg  
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Freistaat Bayern wehrt sich gegen saubere Luft

Die bayerische Landesregierung kämpft erbittert gegen die Kontrolle der Abgasreinigung und ist sich auch nicht zu schade, im Auftrag von BMW beim Kanzleramt zu intervenieren. Auch in München versucht sie die „Freie Fahrt für Diesel-Stinker“ zu erhalten und verhinderte mit einem Verfahrenstrick die ursprünglich für heute angesetzte letztinstanzliche Verhandlung vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof über Diesel-Fahrverbote. Die Verzögerung wird aber nur ca. drei Wochen umfassen, das Gericht hat verkündet, in jedem Fall noch im Laufe des Februars die Verhandlung nachzuholen.

Diesel-Abgase töten
Im Oktober 2012 hat die DUH ein rechtskräftiges Urteil gegen Bayern erwirkt, das den Freistaat zu wirksamen Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung verpflichtet. Umgesetzt wurden diese bisher nicht, daher hat die DUH ein Zwangsvollstreckungsverfahren gegen den Freistaat und die Stadt München eröffnet, um auf diesem Weg Fahrverbote für Diesel-Pkw durchzusetzen.
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Sektorenkopplung: Ganzheitliche Strategien für den Klimaschutz

Am Ende der Klimakonferenz in Paris standen zumindest auf dem Papier ehrgeizige Klimaschutz-Ziele: Um sie zu erreichen, müssen wir bis 2050 unsere Treibhausgas-Emissionen um 95 Prozent senken. Neben dem Stromsektor müssen daher bis 2050 auch die Energieverbrauchs-Sektoren Wärme und Verkehr treibhausgasneutral werden. Bisher lag das Augenmerk dabei vor allem auf der Energiewende.

Energiebedarf senken, Strom klimafreundlicher produzieren
Doch ohne eine Wärmewende sind die deutschen Klimaschutz-Ziele nicht zu erreichen. Der Wärmesektor macht etwa ein Drittel der energiebedingten Triebhausgas-Emissionen aus. Hier sind mit konsequenten energetischen Sanierungen große Einsparungen möglich. Zusätzlich braucht es dringend eine Verkehrs- oder vielmehr Mobilitätswende, die aus Vermeidung, Verlagerung, einer anderen Stadtplanung und letztendlich aus Verhaltensänderungen bei jedem einzelnen besteht.

Jedes einzelne dieser Vorhaben ist für sich schon ein Großprojekt. Doch nur, wenn wir alle drei anpacken, können wir das Mammutprojekt „Klimaschutz“ stemmen.
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