Newsletter empfehlen
Newsletter abonnieren
logo
 
Das sind unsere aktuellen Themen:
Drei wichtige Klimaschutz-Kampagnen brauchen jetzt noch Ihre Hilfe!
"Keine weiteren Verzögerungen": Urteil für Saubere Luft in Mainz
Zweites Netzwerktreffen des Hand in Hand-Fonds
Ganzheitlicher Klimaschutz: Strom, Wärme und Verkehr verbinden
Verstärken Sie unser Team in Radolfzell am Bodensee!
Gefährliche Schadstoffe: Im Spielzeug verboten, im Teppich erlaubt
 
 

Drei wichtige Klimaschutz-Kampagnen brauchen jetzt noch Ihre Hilfe!

Bereits am 3. Dezember beginnt in Katowice die Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Wir haben dafür gleich drei wichtige Kampagnen für den Klimaschutz vorbereitet, um die Bundesregierung endlich zum Handeln zu bewegen. Doch wir brauchen dringend Ihre Unterstützung, sonst können wir die letzten wichtigen Vorbereitungen und politischen Gespräche nicht stemmen. Katowice kann und muss der Startschuss zurück in den Klimaschutz sein! Können Sie uns dabei helfen?
  1. Raus aus der Kohle und rein in die Erneuerbaren: Wir machen Druck auf die Kohlekommission und arbeiten konkrete Vorschläge aus, wie mehr sauberer Strom erzeugt werden kann.
  2. Bezahlbares Wohnen durch sozial gerechte energetische Sanierung: Seehofer ist verantwortlich für den Wohnbau, doch in seinem Heimatministerium ist kein Platz für Klimaschutz. Deshalb brauchen wir dringend Anreize für Immobilien-Besitzer, ihre Gebäude zukunftsfähig zu machen.
  3. Wissen erhalten und verbreiten: Vor allem in Osteuropa verschaffen sich gerade Klimawandel-Skeptiker Gehör. Dieser gefährlichen Desinformation müssen wir entschlossen entgegentreten!
2018 musste Deutschland erstmals Klima-Zertifikate von den Nachbarn kaufen. Bezahlt von unseren Steuergeldern! Doch bisher wurde kein einziges Kohle-Kraftwerk stillgelegt und der Ausbau der Erneuerbaren geht nur schleppend voran. Wir brauchen die Energiewende und dafür brauchen wir diese drei Kampagnen – bitte helfen Sie uns jetzt dabei!
Jetzt spenden!   Rundbrief lesen  
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

"Keine weiteren Verzögerungen": Urteil für Saubere Luft in Mainz

Nur sehr wenig Verständnis brachte Richterin Stefanie Lang für die hohe Luftbelastung in Mainz auf: Seit 2010 gilt europaweit der Stickstoffdioxid-Grenzwert von 40µg/m³ und ebenso lange wird er in allen größeren innenstädtischen Straßen von Mainz überschritten. Kanzlerin Merkels Diesel-Plan habe keinen messbaren Effekt auf die Luftqualität. Deshalb sei die Stadt Mainz in der Pflicht, ihren Luftreinhalteplan ohne weitere Verzögerungen spätestens zum 1. April 2019 fortzuschreiben und ab September 2019 auch Diesel-Fahrverbote auszusprechen.

Kanzlerin Merkel und die gesamte Bundesregierung haben geschworen, Schaden vom deutschen Volke zu wenden und das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und verteidigen. Dennoch ist in 115 deutschen Städten und Gemeinden die Atemluft mit hohen Stickoxid-Konzentrationen belastet. Hunderttausende Menschen erkranken auch deshalb jährlich an Diabetes und Asthma und laut neuester EU-Studie 13.100 Menschen sterben jährlich an den Folgen der Luftbelastung.

Dieses Jahr werden Gerichte noch über sechs weitere Städte zur Frage der Notwendigkeit von Diesel-Fahrverboten entscheiden. Mit jedem weiteren Urteil werden wir Frau Merkel an ihren Amtseid erinnern. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Fördermitgliedschaft und helfen Sie uns in unserem Einsatz für Saubere Luft in unseren Städten! 
Fördermitglied werden
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Zweites Netzwerktreffen des Hand in Hand-Fonds

Zum Themenfeld Umwelt und Entwicklung trafen sich mehr als 20 Vertreter von NGOs am 25. Oktober in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt der Tagung standen Best Practice-Beispiele für modellhafte technische Lösungen: Solarstrom für dezentrale und saubere Energieversorgung, Trenntoiletten als umweltfreundliche sanitäre Grundausstattung sowie Lehmöfen als holzsparende Alternative zum Kochen auf offenem Feuer. Am weiteren Wissenstransfer haben alle beteiligten Partner-NGOs großes Interesse. Rapunzel Naturkost und die Deutsche Umwelthilfe wollen die Veranstaltungsreihe deshalb fortsetzen.

Rund 160.000 Euro hat der Hand in Hand-Fonds im laufenden Jahr für Selbsthilfe-Projekte im globalen Süden bereitgestellt. Zuschuss-Anträge für 2019 nehmen wir ab sofort entgegen.
mehr zum Hand in Hand-Fonds
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Ganzheitlicher Klimaschutz: Strom, Wärme und Verkehr verbinden

Für erfolgreichen Klimaschutz müssen wir zum einen unseren Energiebedarf senken und zum anderen konsequenter auf Erneuerbare Energien setzen. Im Stromsektor haben sich die Erneuerbaren bereits etabliert. Diese Erfolge müssen wir nun auf die Energieverbrauchs-Sektoren Wärme, Verkehr und Industrie übertragen. Im "Forum Synergiewende" vernetzen sich Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, teilen Erkenntnisse und treiben die ganzheitliche Energiewende voran.

In Süddeutschland spielt hierbei die Photovoltaik eine zentrale Rolle. Auf unserer Fachtagung in Ulm tauschten sich die Teilnehmer über deren rechtliche Rahmenbedingungen und die Erfahrungen aus dem "Projekthaus Ulm" aus. Dort wird untersucht, wie sich mit innovativen Technologien und Konzepten Strom und Wärme erfolgreich auf Basis Erneuerbarer Energien miteinander verbinden und Synergien nutzen lassen. Am 4. Dezember diskutieren wir dann mit Ihnen in Lübeck darüber, wie sich die Verbindung von Strom und Wärme aus Windkraft einfacher und kostengünstiger realisieren lässt.
Bericht aus Ulm   Termin: Lübeck  
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Verstärken Sie unser Team in Radolfzell am Bodensee!

Die DUH sucht zum 1. Januar 2019 einen Bereichsleiter (m/w) Kommunaler Umweltschutz am Standort Radolfzell am Bodensee. Zu den Aufgaben gehören die Leitung und Weiterentwicklung des Bereiches sowie die Vertretung unserer kommunalpolitischen Positionen.

Sie verfügen über langjährige fachliche und politische Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kommunen und kommunalen Akteuren, sowie im Bereich der Umweltpolitik und -praxis und bringen ein belastbares Netzwerk in Politik, Wirtschaft und Verbänden mit? Bewerben Sie sich bei uns! Bewerbungsschluss ist der 30. November 2018.
zur Ausschreibung
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 

Gefährliche Schadstoffe: Im Spielzeug verboten, im Teppich erlaubt

Teppiche sollen weich, fleckenresistent und gerne auch farbig sein und werden deshalb mit Chemikalien behandelt. Teppichböden sind aber auch die Indoor-Spielwiese für Kinder, und deshalb dürfen diese Chemikalien keine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Genau das ist jedoch häufig der Fall: In 12 von 15 geprüften Teppichböden von führenden Herstellern in der EU wiesen aktuelle Untersuchungen hormonaktive, fortpflanzungsschädigende und krebsverdächtige Substanzen nach.

Im Kinderspielzeug sind diese Chemikalien verboten, aber im Teppichboden nicht. Verbraucher und vor allem krabbelnde Kinder werden dadurch einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Deshalb empfehlen wir, auf den Blauen Engel zu achten – dem Siegel liegen die strengsten Anforderungen beim Einsatz von Chemikalien zu Grunde. Es geht übrigens auch ohne Schadstoffe: In zwei der untersuchten Teppichböden wurde keiner der Schadstoffe gefunden.
Tipps zum Teppichkauf
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
 
 
Newsletter empfehlen
Newsletter abonnieren
Herausgeber:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
D-78315 Radolfzell
info@duh.de - www.duh.de
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
  www   www   www   www   www
DZI
 
Unterstützen Sie uns:
Spenden Sie online unter www.duh.de/spenden/
Oder direkt auf unser Spendenkonto:
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02
BIC: BFSWDE33XXX
Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiter erhalten möchten,
können Sie den Service hier jederzeit abbestellen.