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Dicke Luft am Neujahrstag - wir brauchen endlich das Böllerverbot!
Wir haben es satt - fordern Sie mit uns Klimaschutz und Agrarwende
Berliner Mietendeckel: Zu wenig Anreize für Klimaschutz
Hand in Hand-Fonds – bewerben Sie sich jetzt!
Geben Sie Ihre Werte an die nächste Generation weiter
 
 

Dicke Luft am Neujahrstag - wir brauchen endlich das Böllerverbot!

Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020 und hoffen, dass Sie erholsame Feiertage und einen schönen Jahreswechsel hatten! 

Dieser war vielen nämlich nicht vergönnt: In fast allen deutschen Großstädten herrschte in der Silvesternacht und am Neujahrstag Feinstaubalarm. An mehr als der Hälfte der bundesweit 350 Messstationen wurde der Grenzwert überschritten. Das sind fünfmal so viele Überschreitungen wie noch im Vorjahr. Besonders betroffen waren Gelsenkirchen, Dortmund, Essen und Oberhausen mit bis zu 350 µg/m³ Feinstaub im Tagesmittelwert. Das ist fast das Neunfache des tolerierten Grenzwertes!

Allein in Berlin gingen in der Silvesternacht über 3.000 Notrufe ein, die zu über 2.000 Einsätzen führten. 432 Brände wurden gemeldet und in den Operationssälen des Berliner Unfallkrankenhauses waren die Hand-, Unfall- und Plastischen Chirurgen im Dauereinsatz. Und über 400 m³ Feuerwerksmüll sammelte die Berliner Stadtreinigung ein - ebenfalls deutlich mehr als im Vorjahr. Dass es nicht nur in Berlin hoch herging, haben Sie uns unter dem Hashtag #byebyeböller eindrucksvoll gezeigt: Aus zahlreichen Städten erreichten uns Bilder der Verwüstung und sinnlosen Zerstörung.

Das muss ein Ende haben! Einige deutsche Städte haben zwar schon Beschränkungen und Verbote für Raketen und Böller ausgesprochen. Doch mit einem Flickenteppich verschiedener Einzelregelungen lässt sich dieses Problem nicht lösen. Wir wollen wirksame Maßnahmen für Saubere Luft, für den Schutz Ihrer Gesundheit und gegen die vielen Tonnen Silvestermüll. Deshalb werden wir auch dieses Jahr weiter Druck machen: Mit Petitionen in mittlerweile 24 Städten, intensiven Gesprächen mit Politik und Handel und kreativen Aktionen. Machen Sie mit!
Protestieren Sie mit uns für ein sauberes, sicheres Silvesterfest
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Wir haben es satt - fordern Sie mit uns Klimaschutz und Agrarwende

Wir brauchen endlich eine nachhaltige Landwirtschaft, von der die Landwirte leben können, bei der das Tierwohl im Fokus steht, und die die Umwelt nicht über das verträgliche Maß hinaus belastet. Nach einem weiteren Jahr mit extremen Wetterphänomenen wie Starkregen und anhaltender Dürre sagen wir am 18. Januar zusammen mit Zehntausenden Demonstrierenden in Berlin: "Wir haben es satt!" Denn die Landwirtschaft leidet nicht nur unter dem Klimawandel - sie ist auch einer der größten Verursacher von Treibhausgasen. Die aktuelle Ausrichtung auf intensive Landnutzung und Massentierhaltung belastet außerdem Grund- und Trinkwasser mit Unmengen von Gülle. All dies ist das Ergebnis jahrelangen Politikversagens sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene.

Die gute Nachricht ist: Die Landwirtschaft kann sich durch nachhaltiges, klimafreundliches Wirtschaften selbst helfen. Das funktioniert aber nur, wenn die politischen Weichenstellungen die Erzeuger nicht weiter in einen ruinösen Preiskrieg zwingen, den nur die Agrarkonzerne gewinnen können. Denn am Ende leiden sonst alle: Landwirte, Tiere und Verbraucher. Deshalb: Kommen Sie zur Demo und protestieren Sie mit uns für die Agrarwende. Infos zu Ablauf und Anreise und wie Sie die Initiative unterstützen können, erfahren Sie direkt auf der Aktionsseite.
Alle Infos auf einen Blick
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Berliner Mietendeckel: Zu wenig Anreize für Klimaschutz

Wohnraum muss bezahlbar sein. Insofern ist der aktuelle Entwurf des Berliner Mietendeckels begrüßenswert. Er bietet Vermietern jedoch kaum Anreize, ihre Immobilien zu modernisieren. Im Gegenteil: Wir befürchten, dass die für den Klimaschutz dringend notwendigen energetischen Sanierungen im Gebäudebestand künftig ausbleiben werden. Und das birgt nicht nur für den Klimaschutz große Probleme, sondern auch für die Mieter: Steigende Heizkosten werden mittelfristig die Vorteile einer günstigeren Kaltmiete zunichte machen.

Deshalb fordern wir neben dem eigentlichen Mietendeckel auch eine Entlastung der Mieter bei der Modernisierungsumlage. Im Gegenzug brauchen Vermieter attraktive finanzielle Anreize durch zusätzliche Fördermittel der KfW und sinnvoll ausgestaltete steuerliche Abschreibungen. Wie Sie bis dahin ganz einfach selbst Energie sparen und Ihre Heizkosten senken können, haben wir für Sie in unseren Tipps zum Heizen, Lüften und Sparen zusammengefasst.
Tipps zum Heizen, Lüften und Sparen
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Hand in Hand-Fonds – bewerben Sie sich jetzt!

Für öko-soziale Entwicklungsprojekte im globalen Süden nimmt der Hand in Hand-Fonds ab sofort wieder Anträge entgegen. Projektstandorte in Afrika, Lateinamerika und Asien werden berücksichtigt. Den Löwenanteil des Fonds bringt Rapunzel Naturkost ein. Ergänzt wird er durch weitere Spenden. Mit insgesamt 187.000 Euro förderte der Fonds im vergangenen Jahr 37 Selbsthilfe-Projekte, die klimaresilienten Landbau stärken, Bildungsinfrastruktur aufbauen oder Kleinstunternehmertum ermöglichen. Auch ein zukunftsfähiges Wassermanagement und der Zugang zu dezentraler, erneuerbarer Energie sind wichtige Ziele.

Für eine Projektförderung in der ersten Jahreshälfte 2020 können sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen bis zum 21. Februar bewerben.
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Geben Sie Ihre Werte an die nächste Generation weiter

Laut einer aktuellen Studie kann sich fast jeder und jede dritte Deutsche vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei den Kinderlosen sogar mehr als die Hälfte. "Das Prinzip Apfelbaum" bringt Menschen zusammen, die sich für eine bessere Welt einsetzen: Gemeinnützige Stiftungen und Vereine mit engagierten Einsätzen und Unterstützer, die mit Spenden diese Arbeit fördern. Geleitet von der Frage "Was bleibt?", stellen sich 22 Organisationen diesem Dialog. Welche Entscheidungen nötig sind, erfahren Sie in unserer kostenlosen Nachlass-Sprechstunde: Wir begleiten Ihre Überlegungen und helfen Ihnen bei der Vorsorgeplanung. 

Für die deutschlandweite Initiative "Mein Erbe tut Gutes" ließen sich 11 Persönlichkeiten porträtieren, darunter der Bergsteiger Reinhold Messner und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Ihre Nachdenklichkeit gibt Impulse dafür, wie auch "Normalsterbliche" mit den Früchten ihres Lebens das Gemeinwohl fördern können. 
"Das Prinzip Apfelbaum" ist vom 19. Februar bis zum 11. März in der Marktkirche Hannover zu sehen; Vernissage ist am 18. Februar um 18 Uhr. Angemeldete Gäste der DUH erhalten gratis den Bildband zur Ausstellung.
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