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Abgasalarm in deutschen Städten!
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Liebe Freunde und Förderer der Deutschen Umwelthilfe,

In ganz Deutschland gibt es 11.052 Städte und Gemeinden, aber nur 247 verkehrsnahe Messstationen für das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2). Wo nicht gemessen wird, gilt die Luft für die Bundes- wie Landesregierung als „sauber“. In den vergangenen Monaten haben sich mehrere hundert Menschen bei uns gemeldet und uns auf die hohe Luftbelastung an ihrer Wohnung, dem Kindergarten oder der Schule ihrer Kinder aufmerksam gemacht. Doch mangels offizieller NO2-Daten können wir in diesen Fällen weder die für die Einhaltung der Luftreinhaltegesetze zuständige Stadt oder das Land auffordern, Schutzmaßnahmen zu ergreifen, noch können wir Rechtsverfahren einleiten. Von den knapp 13.000 vorzeitigen Todesfällen und Hunderttausenden Neuerkrankten, verursacht durch das Dieselabgasgift NO2, entfällt ein großer Teil auf bisher unbekannte und damit ungeschützte Orte in Deutschland.

Deshalb haben wir uns entschlossen, an mehr als doppelt so vielen Orten zu messen, wie es amtliche Messstellen gibt. Wir messen über den gesamten Februar hinweg an 500 Orten in Städten und Gemeinden mit hohem Verkehrsaufkommen und veröffentlichen die Ergebnisse noch im März.  Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir durch unsere Winter-Messaktion die bisher von den Behörden ausgesparten Orte identifizieren können und den Kampf vor Gericht für „Saubere Luft“ in unseren Städten gewinnen! Herzlichen Dank!

Es grüßt Sie herzlich Ihr
Jürgen Resch
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Unsere Messaktion: Was steckt dahinter?

Wir gehen davon aus, dass es NO2-Grenzwertüberschreitungen in über 300 deutschen Städten gibt! Darum wollen wir die Bundeskanzlerin und die für die Luftreinhaltung in Deutschland verantwortlichen Ministerpräsidenten durch unsere Messungen zwingen, sich auch den unter Dieselabgasgiften leidenden Menschen zuzuwenden, die in belasteten Orten ohne amtliche Messstation wohnen. Mehr Informationen zur Messaktion bietet unser Video.

Die Messungen sind mit hohen Kosten verbunden: Allein die Messröhrchen, so genannte Passivsammler, kosten über 25.000 Euro. Für die Durchführung der parallelen Messung an 500 Orten samt Laborarbeiten und Detailauswertungen rechnen wir mit 80.000 Euro Kosten. Bitte unterstützen Sie uns! Nur mit Ihrer Hilfe können wir die hohen Kosten der Messungen stemmen und saubere Luft in unseren Städten durchsetzen!
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Wir kämpfen für Ihre Gesundheit!

Stickstoffdioxid ist unsichtbar und hochgiftig! Besonders hart trifft das die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Deshalb messen wir an den wirklichen Brennpunkten: Eingänge von Kitas, Kindergärten und Schulen, Spielplätze an der Straße, Fußgängerampeln und Schulbushaltestellen. Es ist ein Skandal, dass über die Hälfte aller amtlichen Messstationen „auf der grünen Wiese“, in Parkanlagen oder an Waldrändern platziert sind und dort „Saubere Luft“ melden und aus diesem Grund Schutzmaßnahmen für die betroffenen Menschen unterbleiben!

Anstatt die durch Stickoxide verursachten Krankheiten und Todesfälle ernst zu nehmen, zeigen die Entscheider in Politik und Behörden immer noch ein großes Herz für betrügerische Autokonzerne und die schmutzigen Diesel. Bitte unterstützen Sie unsere Messaktionen mit Ihrer Spende - damit die Menschen endlich wieder unbesorgt einatmen können.

Herzlichen Dank,
Ihr Jürgen Resch
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