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Damit Klimaschutz endlich an erster Stelle steht: Wir klagen gegen die Bundesregierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Meister beim Einwegmüll: Fordern Sie mit uns und Yves Eigenrauch ein echtes Mehrwegsystem auf Schalke!
Gefährlicher Weiterbetrieb von drei AKW: Kämpfen Sie mit uns gegen die Richtlinien-Inkompetenz von Olaf Scholz!
Lang ersehnt, aber noch nicht ausreichend: Das Klimaticket kommt!
Start unserer bisher größten Kampagne für Saubere Luft
UmweltMedienpreis 2022: Strahlende Preisträgerinnen und Preisträgern und Standing Ovations
 
 

Damit Klimaschutz endlich an erster Stelle steht: Wir klagen gegen die Bundesregierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Die Bundesregierung hat sich selbst zur Klima-Regierung auserkoren. Doch ein Jahr nach der Bundestagswahl ist davon nichts mehr zu erkennen. Trotz Klimakrise und sicherheitspolitischer Lage hat die Bundesregierung immer noch nicht begriffen, was jetzt dringend geboten ist: Energie einzusparen, effizienter zu werden und die Erneuerbaren massiv auszubauen. Deshalb unterstützen wir die Klage von neun Jugendlichen und jungen Erwachsenen gegen die Bundesregierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Damit wollen wir die Bundesregierung dazu zu zwingen, endlich geeignete Maßnahmen für echten Klimaschutz auf den Weg zu bringen. Denn auch wenn die letzte Bundesregierung das Klimaschutzgesetz auf Druck des – von den gleichen jungen Menschen erstrittenen –  historischen Klima-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts angepasst hat: Es reicht bei weitem nicht, um das Pariser Klimaschutzeinkommen und die 1,5-Grad-Grenze einzuhalten.

Die Bundesregierung muss jetzt schnellstmöglich alles daran setzen, unser aller Zukunft und die Zukunft der nachfolgenden Generationen zu schützen. Und das bedeutet unter anderem: massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Einführung eines Tempolimits und 25 Milliarden für die energetische Sanierung der Bestandsgebäude. Denn wenn wir jetzt nicht handeln, wird sich die Situation weiter verschlimmern: Noch extremere Temperaturen, Fluten, Waldbrände und Gefahren für unsere Gesundheit und unser Leben. Die Regierung muss jetzt radikal umdenken. Dafür werden wir sorgen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Klimaklagen-Patenschaft und helfen Sie uns ganz direkt, Klimaschutz vor dem obersten europäischen Gericht durchzusetzen!

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Meister beim Einwegmüll: Fordern Sie mit uns und Yves Eigenrauch ein echtes Mehrwegsystem auf Schalke!

Ein bekannter Anblick für Fußballfans: Nach dem Spiel gleicht das Stadion einem Schlachtfeld - Plastikmüll, Einweg-Becher und -Flaschen überall. Viele Fußballvereine der 1. Bundesliga der Männer haben mittlerweile Maßnahmen ergriffen und auf Mehrwegbecher umgestellt. Doch der FC Schalke 04 ist der letzte aller 18 Bundesligavereine, der beim Ausschank von Getränken noch nicht auf ein funktionierendes Mehrwegbechersystem zur Abfallvermeidung umgestellt hat und immer weiter Müllberge produziert. Damit muss Schluss sein!

Deshalb haben wir jetzt gemeinsam mit Ex-Schalke-Legende Yves Eigenrauch eine Petition gestartet und fordern von der Schalker Vereinsführung: Schluss mit dem Einweg-Irrsinn auf Schalke! Setzen Sie in der Veltins-Arena endlich konsequent auf Mehrweg! Denn: Pro Saison fallen in der Arena hunderttausende Einweg-Plastikbecher an. Das bedeutet gewaltige Müllmengen von mehr als einer Million Einweg-Plastikflaschen und Wegwerfbechern. Was wir brauchen ist ein echtes umweltschonendes Mehrwegsystem mit vielfacher Wiederverwendung von Bechern. Schalke hat zwar für die laufende Saison bepfandete Einweg-Plastikflaschen und Einweg-Plastikbecher aus Recyclingmaterial als umweltfreundlich beworben, doch das ist kein wirklicher Umweltschutz. Der Einsatz von Recyclingmaterial führt zu keinem Gramm weniger Abfall.

Sorgen Sie mit uns dafür, dass Schalke beim Umweltschutz mitspielt und diese unnötigen Müllberge endlich der Vergangenheit angehören!
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Gefährlicher Weiterbetrieb von drei AKW: Kämpfen Sie mit uns gegen die Richtlinien-Inkompetenz von Olaf Scholz!

Der Bundeskanzler hat gesprochen: Die drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland sollen bis April 2023 weiterlaufen. Wie bitte? Er und seine Regierung tun seit Monaten zu wenig, um Energie in allen Bereichen einzusparen – sie sind aber bereit, den nach Jahrzehnten hart errungenen Atomausstieg schnell aufzukündigen?! Das ist ein fataler Fehler – und noch dazu vollkommen unnötig.

Die immensen Gefahren der Hochrisikotechnologie Atomkraft wurden gerade wieder durch die Sicherheitspanne bei Isar 2 bestätigt. Nun will man die in die Jahre gekommenen Meiler einfach per Gesetz für ‚sicher‘ erklären lassen – ohne vorherige Sicherheitsüberprüfung. Das ist ein Verstoß gegen den Grundrechteschutz!

Olaf Scholz muss sich jetzt die Frage gefallen lassen: Wozu das Ganze? Der Stresstest aus dem Hause Habeck hat gezeigt, dass der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke keinen nennenswerten Einfluss auf Strompreise und Gasverbrauch haben wird. Einzig logische Schlussfolgerung: Der Bundeskanzler opfert unser aller Sicherheit, um den Koalitionspartner FDP bei der Stange zu halten. Aber nicht mit uns! Wir kämpfen dafür, dass die Atommeiler nicht einen Tag länger am Netz bleiben als nötig. Unterstützen Sie unsere Arbeit für die Energiewende jetzt mit einer Spende oder werden Sie Fördermitglied.
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Lang ersehnt, aber noch nicht ausreichend: Das Klimaticket kommt!

Seit vier Jahren haben wir uns dafür eingesetzt, jetzt wird es auf den Weg gebracht: ein bundesweit gültiges Klimaticket für den Nahverkehr! Ein toller Erfolg und ein wichtiger Schritt für die Verkehrswende! Aber in seiner jetzigen Form kann das Ticket zum Desaster werden. Denn damit das Ticket seine volle Wirkung entfalten kann, muss die Bundesregierung dringend nachbessern. Der Preis von 49 Euro ist zu teuer, um eine wirkliche Verkehrswende einzuleiten. Für Pendlerinnen und Pendler ist der Preis kaum günstiger als bisherige Abonnements. Zu wenig Menschen werden damit dazu bewegt, das Auto stehen zu lassen. Für Menschen mit geringem Einkommen sind 49 Euro pro Monat ohnehin zu viel.

Deshalb fordern wir Verkehrsminister Wissing auf, den Zuschuss an die Länder auf 4 Milliarden Euro pro Jahr zu erhöhen. Damit kann ein zusätzliches 29-Euro-Ticket geschaffen werden, das nur für das jeweilige Bundesland gilt. Mit der vollen Kostenübernahme vom Bund und weiteren Zuschüssen können sich die Länder außerdem auf den längst überfälligen Ausbau des ÖPNV konzentrieren. Bei der jetzigen Lösung drohen  massive Einschnitte bei Bus und Bahn – und das wäre ein Debakel für die Verkehrswende. Unterzeichnen Sie jetzt unsere Protestmail für ein faireres und bezahlbares Klimaticket und den Ausbau des ÖPNV!
Zur Protestmail
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Start unserer bisher größten Kampagne für Saubere Luft

Mit unserem Symposium CLEAN AIR 2.0 haben wir in der vergangenen Woche unsere bisher größte und wichtigste Initiative für die wirklich Saubere Luft in Deutschland und Europa gestartet. Saubere Luft ist unverzichtbar für unsere Gesundheit und Lebensqualität. Die Umweltmedizinerin Dr. Barbara Hoffmann geht von 70.000 vorzeitigen Todesfällen durch Luftschadstoffe allein in Deutschland aus. Aufgrund dieser Gesundheitsgefährdung und der Klimaschädigung durch die Schadstoffe wollen wir bis 2025 eine drastische Verschärfung der Grenzwerte für das Dieselabgasgift NO2 und für Feinstaub auf die von der Weltgesundheitsorganisation WHO für notwendig erachteten strengen Zielwerte in Deutschland und Europa durchsetzen.

Wenige Wochen vor der Veröffentlichung der Vorschläge der EU-Kommission von neuen, strengeren Grenzwerten für die Saubere Luft unterstützten uns der ehemalige kalifornische Umweltminister James M. Strock, die WHO-Direktorin Maria Neira und der Klimaforscher Mark Lawrence in unserer Forderung nach einer nun schnellen Verschärfung der Grenzwerte.

Mit unseren Klagen in 40 Städten für die Saubere Luft ist es uns gelungen, fast überall die aktuellen Grenzwerte einzuhalten. Das reicht aber nicht! Neben zehntausenden vorzeitigen Todesfällen erkranken jedes Jahr viele hunderttausend Menschen an Atemwegs- und Herzkrankheiten sowie Asthma wegen der Vergiftung unserer Luft. Das muss und wird sich ändern! Wir möchten allen Menschen in Deutschland und Europa saubere Luft zum Atmen ermöglichen. Neben der schnellen Verschärfung der Grenzwerte geht es uns auch und vor allem um eine Stilllegung oder Hardwarenachrüstung der etwa fünf Millionen noch auf den Straßen fahrenden Betrugsdiesel-Fahrzeuge.

Saubere Luft ist ein Menschenrecht, das es zu schützen gilt. Die Verleihung des weltweit angesehensten Preises für Luftreinhaltung und Klimaschutz, der Haagen Smit Award durch die kalifornische Luftreinhaltebehörde im Mai dieses Jahres, ermöglicht uns nun mit noch mehr Rückenwind eine wirklich Saubere Luft in unseren Städten und Gemeinden durchzusetzen. Auch Sie haben ein Recht auf Saubere Luft - helfen Sie bitte mit!
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UmweltMedienpreis 2022: Strahlende Preisträgerinnen und Preisträgern und Standing Ovations

Zum 27. Mal haben wir in dieser Woche den UmweltMedienpreis verliehen. Bei der Preisverleihungsgala in Berlin wurden in sechs Kategorien herausragende Persönlichkeiten ausgezeichnet, die mit ihrer Arbeit Aufmerksamkeit für Umweltthemen schaffen und sich für den Erhalt unserer Lebensgrundlage öffentlich einsetzen. Das sind unsere Preisträger:

In der Kategorie Text zeichnete die Jury Energieökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert aus. In inzwischen fünf Büchern, unzähligen Gastbeiträgen und Interviews sowie im „MDR-Klima-Podcast“ erklärt die renommierte Wissenschaftlerin die Zusammenhänge von Klimaschutz, Wirtschaft und Politik.

Sympathisch und zielgruppengerecht ermutigen die Journalistinnen und Moderatorinnen Hannah Heinzinger und Raphaela Naomi Heinzl die Hörerinnen und Hörer des BR-Podcasts „Grünphase“ dazu, mehr Nachhaltigkeit im Alltag zu wagen. Dafür erhielten sie den Preis in der Kategorie Audio.

Autor und Regisseur Daniel Harrich hat mit seiner aufrüttelnden Dokumentation und dem gleichnamigen Spielfilm „Bis zum letzten Tropfen“ Schlagzeilen gemacht und eine Diskussion rund um das Thema Wasserknappheit in Deutschland entfacht. Der Preis in der Kategorie Video ging an ihn.

Als eines der bekanntesten Gesichter und Sprecherin der „Fridays for Future“-Bewegung in Deutschland bestimmt Klimaaktivistin Carla Reemtsma die öffentliche Debatte um die Klimapolitik hierzulande online wie offline mit. Dafür zeichnete die Jury sie mit dem Preis in der Kategorie Digital Creator aus.

Auch der Publikumspreis wurde wieder verliehen. Die meisten Stimmen in der Online-Abstimmung konnte Schauspielerin und Fair Fashion Aktivistin Marie Nasemann für sich gewinnen, die mit ihrem Buch und der gleichnamigen Online-Plattform „fairknallt“ Bewusstsein für faire Mode schafft. Weiter nominiert waren Mobilitätsexpertin Katja Diehl die Sachbuchautoren David Nelles und Christian Serrer.

Als Highlight und Abschluss der Preisverleihung wurde Prof. em. Dr. Michael Succow bei Standing Ovations im Saal für sein Lebenswerk geehrt. Der renommierte Biologe, Agrarwissenschaftler und Alternative Nobelpreisträger setzt sich seit Jahrzehnten unermüdlich für den Erhalt unser aller Lebensgrundlagen, insbesondere im Bereich des Moorschutzes, ein.
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