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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Bringen auch Sie in Ihrer Stadt die Verkehrswende voran!
DZI-Spendensiegel erneut zuerkannt
Jobmotor Klimaschutz: Wege aus der Krise
Energiewende: Wasserstoff ist kein Allheilmittel
Überfischung: Deutschland auf Platz 5 in der EU
 
 

Bringen auch Sie in Ihrer Stadt die Verkehrswende voran!

Weltweit gestalten gerade Städte - darunter berüchtigte Stau-Metropolen - als direkte Folge der Corona-Pandemie ihren Verkehr um und schaffen das bisher Undenkbare: Verkehrsberuhigte Innenstädte mit mehr Raum für Fußgänger und Fahrräder. Denn mehr Platz ist ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie: Für den notwendigen Sicherheitsabstand sollte ein Radweg mindestens 2,5 Meter breit sein. Auch vier Berliner Bezirke haben in Rekordzeit temporäre „Pop-Up Radwege“ auf über 22 km Länge beschlossen und davon 15 km bereits umgesetzt - eine Entscheidung mit Signalwirkung für ganz Deutschland.

Und jetzt sind Sie dran: Wir haben schon in 203 Städten formal beantragt, Verkehrsflächen während der Corona-Krise in sichere Fahrradstraßen umzuwandeln und zur Vermeidung schwerer Unfälle die Geschwindigkeit in der Stadt auf 30km/h zu begrenzen. Wenn Sie das auch in Ihrer Stadt möchten, dann machen Sie jetzt mit. Es ist ganz einfach, denn die meiste Arbeit haben wir schon für Sie erledigt: Laden Sie sich bei uns einen Musterantrag herunter und teilen Sie Ihrem/Ihrer Bürgermeister*in mit, welche Straßenabschnitte sich bei Ihnen besonders für Fahrradspuren eignen. Gemeinsam nutzen wir die Gunst der Stunde und holen uns unsere Städte zurück - jeder Antrag zählt!
Jetzt Antrag stellen
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DZI-Spendensiegel erneut zuerkannt

Zunächst einmal ein riesengroßes Dankeschön! für den Zuspruch und die Unterstützung, mit der Sie uns zur Seite stehen! Wir schätzen uns glücklich, dass wir auch in diesen turbulenten Zeiten auf unsere Freunde und Förderer zählen können. Sie haben unser Wort: Wir stellen uns auch und gerade jetzt mit aller Macht gegen die Angriffe auf unsere Lebensgrundlagen. Denn gegen das Corona-Virus wird es hoffentlich bald wirksame Impfstoffe und Medikamente geben - nicht aber gegen Klimawandel, Luftverschmutzung und verseuchtes Grundwasser.

Dass Ihre Spende wirkt, bestätigt Ihnen auch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), das uns erneut das Spenden-Siegel zuerkannt hat. Damit bestätigt das DZI, dass wir seriös mit Spendengeldern umgehen und einen angemessenen Anteil (unter 20 Prozent) für Verwaltungs- und Werbekosten ausgeben. Die Deutsche Umwelthilfe trägt das Spenden-Siegel ohne Unterbrechung seit dem Jahr 2015:
Ihre Spende ist bei uns in guten Händen.
Unterstützen auch Sie uns
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Jobmotor Klimaschutz: Wege aus der Krise

Mit einer Frage werden wir aktuell besonders häufig konfrontiert: Haben wir angesichts der Corona-Krise nicht andere Sorgen als Klimaschutz? Aus unserer Sicht ist die Antwort ein ganz klares "Nein"! Es käme uns im Gegenteil teuer zu stehen, wenn wir die Klimakrise jetzt hintanstehen ließen. Denn die großen staatlichen Konjunkturprogramme, die gerade aufgelegt werden, bieten die einmalige Chance, die ökologische und klimagerechte Transformation unserer Wirtschaft einzuleiten. Diese Chance müssen wir nutzen.

Doch nur Investitionen in die Zukunft bieten einen nachhaltigen Weg aus der Krise: Klimaschutz und die Bekämpfung der drohenden Rezession können und müssen Hand in Hand gehen. Alleine im Bereich der energetischen Gebäudesanierung herrscht beispielsweise so großer Bedarf, dass sich hier unzählige Jobs schaffen lassen. Die weitere Förderung fossiler Projekte und Technologien - fast 60 Milliarden Euro jährlich alleine in Deutschland - müssen wir dagegen stoppen. Dieses Geld muss in umweltfreundliche, zukunftsfähige Wirtschaftszweige fließen. So können wir am Ende gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Interview: Jobmotor Klimaschutz
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Energiewende: Wasserstoff ist kein Allheilmittel

Die Nationale Wasserstoffstrategie bleibt eine Hängepartie: Eigentlich sollte sie schon im Dezember beschlossen werden, nun wurde sie diese Woche schon wieder von der Bundesregierung verschoben. So hat Wirtschaftsminister Altmaier wenigstens Zeit, seinen Entwurf nachzubessern. Dieser sieht nämlich vor, auf sogenannten "Blauen Wasserstoff" zu setzen, der mit Hilfe der risikoreichen CCS-Technologie aus fossilem Erdgas gewonnen wird und keinen Nutzen für den Klimaschutz hat.

Selbst die Herstellung "grünen" Wasserstoffs unter Einsatz erneuerbarer Energien ist ein aufwändiger Prozess, der nur in wenigen ausgewählten Bereichen sinnvoller als die direkte Nutzung von Strom ist. Alles Wissenswerte rund um das Thema "Grüner Wasserstoff" haben wir für Sie in unserem Positionspapier zusammengefasst:
Zum Positionspapier
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Überfischung: Deutschland auf Platz 5 in der EU

In den letzten 20 Jahren haben die EU-Länder etwa 8,78 Millionen Tonnen Fisch zu viel aus den Meeren geholt. Deutschland hat in dieser Zeit die - oft ohnehin viel zu hoch angesetzten - wissenschaftlich empfohlenen Fangmengen um 22 Prozent überschritten, das entspricht 592.000 Tonnen Fisch zwischen 2001 und 2020. Schlimmer sind nur Spanien, Irland, Portugal und die Niederlande.

Dieses Jahr wird es genau so weitergehen: Deutschland hat es erneut versäumt, sich für ein Ende der Überfischung stark zu machen; deshalb wurden wieder 33 der 69 bewerteten Fanggrenzen zu hoch angesetzt. Unter den Konsequenzen werden nicht die Entscheider in Brüssel zu leiden haben, sondern die Fischer vor Ort und natürlich die Ökosysteme selbst. Ministerin Julia Klöckner muss während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft unbedingt sicherstellen, dass die Gemeinsame Fischereipolitik eingehalten wird und keine Fangquoten mehr über den wissenschaftlichen Empfehlungen festgelegt werden.
Infos zur Gemeinsamen Fischereipolitik
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