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Ampel-Alarm: Kämpfen Sie mit uns für mehr Klimaschutz in der neuen Regierung
Konkrete Schritte: Was SPD, Grüne und FDP dringend tun müssen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Bolsonaro muss vor Gericht!
Größtes Meeresschutzgebiet aller Zeiten in greifbarer Nähe
Alte Handys: Heben Sie mit uns den vergessenen Schatz in unseren Schubladen
 
 

Ampel-Alarm: Kämpfen Sie mit uns für mehr Klimaschutz in der neuen Regierung

Die Deutsche Umwelthilfe fordert von der künftigen Bundesregierung ein „temporäres Tempolimit“ für drei Jahre sowie weitere einschneidende Sofortmaßnahmen, um dem faktischen Klimanotstand zu begegnen. Denn das, was SPD, Grüne und FDP bislang planen und in ihrem Sondierungsergebnis festgehalten haben, reicht bei Weitem nicht gegen die Klimakrise und um die Paris-Grenzen einzuhalten! Deshalb verstärken wir jetzt während der Koalitionsverhandlungen noch einmal unsere Anstrengungen für mehr und ausreichenden Klimaschutz – jetzt!

Ein Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen, 80 außerorts und 30 innerorts ist die einzige Maßnahme, die sofort wirkt, bis zu 8 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr spart und nichts kostet. Es soll so lange gelten, bis andere Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr genügend Wirkung entfalten. Das steht nicht im Widerspruch zum Ergebnis der Sondierungsgespräche der neuen Ampel-Koalition, die ein generelles, also unbefristetes Tempolimit ausgeschlossen hatte. Und es sorgt dafür, dass der besonders klimaschädliche Verkehrssektor endlich genügend beiträgt zur Einhaltung der Pariser Klimaziele. Wir brauchen keine neuen Versprechen, wir brauchen konkrete Taten. Alles andere verletzt die Beschlüsse von Paris und das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts!

Dafür setzen wir uns vehement und auf allen Ebenen ein. Und wir bitten Sie: Helfen Sie uns dabei. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Fördermitgliedschaft. Damit wir uns gegen die Auto- und Öllobbyisten durchsetzen können. Damit Klimaschutz wirklich umgesetzt wird. Damit nicht wieder vier Jahre verloren gehen im Kampf gegen die Klimakrise!
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Konkrete Schritte: Was SPD, Grüne und FDP dringend tun müssen

Die Sondierungsgespräche waren das eine. Doch jetzt in den Koalitionsgesprächen kommen die konkreten Pläne und Maßnahmen für die nächsten vier Jahre auf den Tisch. Und wir tun dabei das, was Sie von uns erwarten können: Wir melden uns massiv und lautstark zu Wort, damit Umwelt und Klimaschutz genügend Gewicht bekommen in der künftigen Regierung. Denn vieles steht auf der Kippe. So ist es ein wichtiger Erfolg der Grünen, dass der Kohleausstieg vorgezogen werden soll und der Ausbau der Erneuerbare Energien massiv beschleunigt. Doch wir müssen sicherstellen, dass so schnell und so viele Wind- und Sonnenkraftwerke entstehen, dass keine neuen Gaskraftwerke gebraucht werden – und nicht wieder fossile Infrastruktur entsteht.

Genauso ist es beim Klimaschutzgesetz: Es muss nicht nur verschärft werden. Es müssen dort endlich konkrete und schnell wirksame Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes festgeschrieben werden. Und wir müssen darauf achten, dass auch in Zukunft jeder Sektor eigene, verbindliche Zielvorgaben erfüllen muss. Diese sogenannten Sektorziele für unter anderem Verkehr, Energie, Gebäude und Landwirtschaft sind der Schlüssel zur Einhaltung der Grenzwerte von Paris. Und in einem dieser Sektoren müssen wir den Parteien besonders auf die Finger schauen: bei Gebäuden. Wir brauchen endlich verbindliche Vorgaben, dass nur noch klimazielkompatible Neubauten erlaubt sind. Öl- und Gasheizungen müssen zumindest im Neubau umgehend verboten werden. Und wir brauchen als Teil eines 100-Tage-Sofortprogramms eine Sanierungsoffensive für öffentliche Gebäude, allen voran Schulen und Kindergärten.

Für all das und noch viel mehr kämpfen wir in den kommenden Wochen – und natürlich darüber hinaus. Und Sie können mit uns kämpfen. Unterstützen Sie uns noch heute mit Ihrer Fördermitgliedschaft. Sorgen Sie mit uns dafür, dass jetzt die Wende eingeleitet wird beim Klimaschutz. Vielen Dank!
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Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Bolsonaro muss vor Gericht!

Südamerikas einzigartige Lebensräume werden unter dem rechtspopulistischen Präsidenten Bolsonaro in erschreckendem Tempo vernichtet: Allein der Amazonas-Regenwald ist in den letzten drei Jahren jährlich um rund 10.000 km2 geschrumpft. Das entspricht etwa der Fläche Zyperns. Diese Zerstörungswut richtet nicht nur in Brasilien große Schäden an, sie wirkt sich vielmehr massiv auf das globale Klima und damit die gesamte Menschheit aus. Folgen sind unter anderem die Verwüstung ganzer Regionen, millionenfache Vernichtung von Lebensgrundlagen, Hungersnöte, Flucht, Vertreibung und tausendfacher Tod. In den nächsten 80 Jahren werden die Klimagas-Emissionen, für die Bolsonaro verantwortlich ist, weltweit schätzungsweise mehr als 180.000 hitzebedingte Todesfälle verursachen.

Deshalb unterstützen wir die österreichische Non-Profit-Organisation AllRise, die vor wenigen Tagen Anzeige gegen Jair Bolsonaro vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag erstattet hat. Auf hunderten Seiten führen renommierte Klimawissenschaftler und Juristen den Beweis: Wer vorsätzlich die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen vernichtet und das Weltklima auf Jahrzehnte hin massiv schädigt, begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit und darf nicht mehr straffrei davonkommen!

Nach unseren erfolgreichen Klimaklagen sind wir sehr zuversichtlich, dass wir nun auch im internationalen Strafrecht neue Maßstäbe zur Verteidigung unserer Umwelt setzen können. Gleichzeitig kämpfen unsere Expertinnen und Experten auch auf allen anderen Ebenen unermüdlich für den Erhalt des Amazonas-Regenwaldes: Mit Druck auf die deutsche und europäische Politik, mit der Offenlegung von Lieferketten auch deutscher Unternehmen, die für Entwaldung mitverantwortlich sind oder durch die Unterstützung von Aktivisten vor Ort. Damit wir diese wichtige Arbeit leisten können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen: Bitte unterstützen Sie unseren Kampf zum Erhalt des Regenwaldes mit Ihrer Spende oder langfristig mit Ihrer Jaguar-Patenschaft. Herzlichen Dank!
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Größtes Meeresschutzgebiet aller Zeiten in greifbarer Nähe

Viele von Ihnen sind unserer Bitte gefolgt und haben bereits Ihre Stimme gegeben für eine Petition, die auch zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und über 1,5 Millionen Menschen weltweit unterschrieben haben. Wir alle fordern die Staats- und Regierungschefs der Welt mit Nachdruck dazu auf, die Antarktis besser zu schützen. Noch bis Ende nächster Woche berät die Kommission zur Erhaltung der lebenden Ressourcen der Antarktis (CCAMLR) über drei neue Schutzgebiete. Zusammen sind diese knapp 4 Millionen km² groß - so groß wie die EU!

Unser Druck macht sich bezahlt: Im Vorfeld des Treffens haben bereits mehrere wichtige Staaten ihre Unterstützung angekündigt, darunter die USA, Indien und Südkorea. Die Bundesregierung muss deshalb alles daransetzen, nun auch noch die letzten Mitgliedsstaaten von einer Zustimmung zu überzeugen: Dieses riesige Schutzgebiet wäre ein riesiger Fortschritt im Kampf gegen die Biodiversitäts- und die Klimakrise. Vom Wal bis zum Pinguin werden Millionen von Tieren geschützt und gleichzeitig kann dieses einzigartige Ökosystem widerstandsfähiger gegen die Klimaerwärmung werden.

Doch einige Regierungen, etwa aus China und Russland, versuchen das aktuell noch zu verhindern. Deshalb brauchen wir jetzt jede Stimme im Endspurt: Wenn Sie noch nicht mitgemacht haben, schließen Sie sich unserer Forderung an die Staats- und Regierungschefs an. Lassen Sie uns endlich diesen extrem gefährdeten Teil unserer Welt schützen! Und ganz wichtig: Leiten Sie diesen Aufruf bitte auch an alle Freunde und Bekannten weiter, damit wir ein starkes Signal senden.
Jetzt noch mitmachen
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Alte Handys: Heben Sie mit uns den vergessenen Schatz in unseren Schubladen

Kennen Sie das auch? Das neue Handy ist da, doch wohin mit dem alten? Lieber erst einmal in die Schublade, vielleicht brauch man es ja noch. So ist es bei vielen. Die Folge: Hunderte Millionen Handys schlummern in unseren Schubladen dem Tag entgegen, der niemals kommen wird. Nur die wenigsten von ihnen werden wirklich noch einmal als Ersatzgerät, erstes Handy für die Kinder oder notfalls entbehrliches Reisehandy zum Einsatz kommen. Mit anderen Worten: Viele Tonnen wertvolle Rohstoffe warten nur darauf, dass wir sie endlich bergen!

Deshalb ist es eine sehr gute Nachricht, dass die Brandenburger Ministerien für Umwelt- und Verbraucherschutz das seit dieser Woche zusammen mit uns angehen. Wir sammeln gemeinsam bis Ende des Jahres alte Handys, um Weiterverwendung und das Recycling alter Elektrogeräte voranzubringen. Der Nutzen für die Umwelt ist enorm: Schon die Aufbereitung eines einzelnen Smartphones spart 14 Kilogramm an Ressourcen und 58 Kilogramm an Treibhausgasemissionen ein, die für die Herstellung eines neuen Gerätes notwendig wären. Und Sie können auch mitmachen: Mit dem Programm "Handys für die Umwelt" haben wir schon über 3 Millionen alte Handys gesammelt, datenschutzgerecht wiederaufbereitet, repariert oder recycelt und damit Naturschutzprojekte in Deutschland unterstützt. Haben Sie zu Hause oder in Ihrer Firma noch alte Handys, die Sie nicht mehr einsetzen? Dann stiften Sie sie doch auch der Umwelt - vielen Dank!
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