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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Agrarwende jetzt! Unterstützen Sie uns im Kampf für eine nachhaltige Landwirtschaft
Geplante Gasbohrungen vor Borkum: Helfen Sie uns dabei, das sensible Ökosystem Wattenmeer zu schützen
Wir überreichen Ihre Stimme gegen umweltschädliche Plastiktüten. Unterschreiben Sie jetzt unseren offenen Brief
Unsere neuen Messungen zeigen: Tempo 30 lohnt sich gerade auch bei E-Autos
Letzte Chance für die Antarktis: Helfen Sie uns, die Heimat der Pinguine zu retten
 
 

Agrarwende jetzt! Unterstützen Sie uns im Kampf für eine nachhaltige Landwirtschaft

Die Landwirtschaft in Deutschland steckt in der Krise. Landwirtinnen und Landwirte haben mit trockenen Böden und schlechten Ernten zu kämpfen. Weltweit wächst der Hunger und auch hierzulande können sich viele Menschen keine Lebensmittel mehr leisten. Dazu müssen viele Höfe dicht machen, während weiter riesige Massentierhaltungsanlagen mit tausenden Tieren genehmigt werden. So kann es nicht weitergehen! Wir brauchen endlich einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer naturnahen Landwirtschaft, die ohne massiven Chemieeinsatz wertvolle, bezahlbare Lebensmittel produziert. Genau dafür gehen wir am Samstag auf die Straße!

Zum Auftakt der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“ startet am Samstag, den 21. Januar die Demo des Bündnisses „Wir haben es satt!“. Wo? Ab 12 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Und wir sind mit dabei! Unter dem Motto „Gutes Essen für alle – statt Profite für wenige“ machen wir gemeinsam mit Bäuerinnen und Bauern, Natur-, Umwelt- und Tierschutzverbänden Druck im Berliner Regierungsviertel. Unsere Forderung: eine sozialgerechte Agrarwende. Das heißt: Lebensmittelverschwendung stoppen, Mega-Massentierhaltung und Antibiotika-Missbrauch verbieten und die Landwirtschaft sozialverträglich und naturnah umbauen!

Und damit wir besonders laut sind: Demonstrieren Sie mit uns! Lassen Sie das bunte Programm der WHES23 auf sich wirken und setzen Sie ein friedliches Statement für eine klimafreundliche Landwirtschaft. Mit dabei auf der Bühne ist unsere Agrar-Expertin Reinhild Benning.

Auch wenn Sie nicht dabei sind, können Sie unseren Einsatz für einen Wandel in der Landwirtschaft unterstützen. Wir engagieren uns seit Jahren gegen den Ausbau der industriellen Massentierhaltung. Statt Tierfabriken müssen wir zurück zum Bauernhof. Das heißt: nur so viele Tiere, wie es umweltgerecht zur Fläche des Hofes passt und eine artgerechte Haltung. Setzen Sie ein Zeichen: Schicken Sie jetzt eine Protestmail an Olaf Scholz für ein sofortiges Moratorium neuer Plätze in der Mega-Massentierhaltung oder kommen Sie mit uns zur Demo am Samstag in Berlin.
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Geplante Gasbohrungen vor Borkum: Helfen Sie uns dabei, das sensible Ökosystem Wattenmeer zu schützen

Wir konnten es nicht glauben: Das niederländische Öl- und Gasunternehmen One-Dyas plant mitten in der Nordsee direkt vor Borkum ein Gasfeld auszubeuten. Ohne Not und aus reinem Gewinninteresse will der Konzern Natur und Klima schädigen. Denn die geringen jährlichen Fördermengen leisten keinen Beitrag zur Energiesicherheit. Stattdessen drohen CO2-Emissionen von bis zu 65 Millionen Tonnen, wenn der Konzern all seine neuen Förderpläne in der Region umsetzt.

Deshalb sind wir am heutigen Freitag mit vielen anderen Organisationen auf Borkum vor Ort, um Medien und Öffentlichkeit auf diesen Wahnsinn aufmerksam zu machen. Die geplanten Gasbohrungen sind naturschutzrechtlich unhaltbar und verstoßen außerdem gegen das deutsche Klimaschutzgesetz. Das Gasfeld befindet sich je zur Hälfte unter der niederländischen und deutschen Nordsee. In den Niederlanden wurden bereits Bohrgenehmigungen beantragt – dagegen haben wir Klage eingereicht. Falls das für die deutsche Seite zuständige Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Niedersachsen die Bohrungen gegen alle Bedenken ebenfalls genehmigen sollte, werden wir auch hier rechtlich vorgehen.

Helfen Sie uns, das sensible Ökosystem Wattenmeer zu erhalten und die einzigartige biologische Vielfalt zu schützen. Mit einer Spende unterstützen Sie den Ausbau Erneuerbarer Energien anstatt fossiler Investitionen und unseren Einsatz für wirksamen Klimaschutz. Gemeinsam können wir die Pläne des Gaskonzerns stoppen!
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Wir überreichen Ihre Stimme gegen umweltschädliche Plastiktüten. Unterschreiben Sie jetzt unseren offenen Brief

Wie – Einwegplastiktüten sind doch schon seit einem Jahr verboten? Stimmt, aber DAS Symbol für die Vermüllung unserer Umwelt wandert trotzdem täglich millionenfach über deutsche Ladentheken. Denn: Der Handel macht sich ein Schlupfloch in der Gesetzgebung zu Nutze und bietet unbehelligt weiter umweltschädliche Plastiktüten mit Einweg-Charakter an – bloß um Haaresbreite dicker und damit sogar noch umweltschädlicher.

Um die Wegwerf-Tüte ein für alle Mal vom Markt zu verbannen, überreichen wir deshalb am Montag persönlich einen offenen Brief an die Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums Dr. Bettina Hoffmann. Wir fordern unter anderem als schnell wirksame Maßnahme zusätzlich 50 Cent auf alle Einweg-Plastiktüten, die dünner sind als 120 Mikrometer.

Damit die Staatssekretärin merkt, dass die Menschen keine umweltschädlichen Plastiktüten wollen, brauchen wir Ihre Unterstützung: Unterschreiben Sie jetzt noch schnell den offenen Brief. Aktuell stehen wir bei 20.000 Unterschriften – aber da geht noch mehr! Schluss mit Plastiktüten, JETZT!
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Unsere neuen Messungen zeigen: Tempo 30 lohnt sich gerade auch bei E-Autos

Wann kommt endlich Tempo 30? Eine bundesweite Einführung von Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften ist längst überfällig, nur die FDP und Bundesverkehrsminister Wissing stellen sich weiterhin quer. Dabei ist die Liste der Argumente lang: Weniger Luftverschmutzung und krankmachender Lärm  – dafür mehr Verkehrssicherheit und höhere Aufenthaltsqualität in den Städten. Falls das Herrn Wissing immer noch nicht reicht, haben wir ein weiteres Argument: Tempo 30 spart auch Energie!

Herausgefunden hat das erstmals unser Emissions-Kontroll-Institut, das sieben verschiede E-Autos im realen Fahrbetrieb getestet hat. Das Ergebnis ist eindeutig: E-Autos verbrauchen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung bei Tempo 50 durchschnittlich 16,5 Prozent mehr Energie als bei Tempo 30! Beim BMW i3 betrug der Unterschied sogar ganze 27 Prozent.

Höchste Zeit zu handeln und endlich ein bundesweites Tempolimit einzuführen! Machen Sie den Durchbruch mit uns gemeinsam möglich und werden Sie Teil unserer Aktion „Tempolimit, JETZT!“ oder stellen Sie selbst einen Antrag auf Tempo 30 in Ihrer Stadt!
Tempolimit, JETZT!
Zum Tempo 30 Antrag
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Letzte Chance für die Antarktis: Helfen Sie uns, die Heimat der Pinguine zu retten

Dürfen wir um Ihre Aufmerksamkeit bitten? Es geht um Pinguine. Denn an diesem Freitag, den 20. Januar, ist „Penguin Awareness Day“ zu Ehren der putzigen flugunfähigen Seevögel. Die akute Bedrohung ihres Lebensraums wurde uns bereits vor ein paar Wochen schmerzlich ins Bewusstsein gerufen – mit einer alarmierenden neuen Studie. Demnach werden bei der derzeitigen Entwicklung der Klimakrise zwei Drittel der in der Antarktis beheimateten Arten bis zum Jahr 2100 quasi ausgestorben sein. Am stärksten betroffen: Kaiserpinguine. Wenn die Treibhausgasemissionen weiter steigen, verlieren sie ihre Bruthabitate, was früher oder später zu einem Zusammenbruch der Population führen wird.

Das muss ein Weckruf sein: Der Schutz von Antarktis und Südpolarmeer ist wichtiger denn je! Leere Worte und symbolische Feiertage reichen nicht. Was es jetzt braucht, sind mehr Meeresschutzgebiete und ein Ende der Überfischung. Dafür werden wir uns mit aller Kraft einsetzen und Sie können uns dabei unterstützen – mit einer Pinguin-Patenschaft.
Zur Pinguin-Patenschaft
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