Teilnehmerklasse 10.000 bis 30.000 Einwohner

Die hessische Gemeinde Wettenberg holt in der Teilnehmerklasse 10.000 bis 30.000 Einwohner vor Ratekau und Eckernförde (beide Schleswig-Holstein) den Titel.

1. Platz: Wettenberg

und 3. Platz im Gesamtklassement

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Bernd Düsterdiek (Deutscher Städte- und Gemeindebund), Michael Krick (Umweltbeauftragter der Gemeinde Wettenberg), Gerhard Schmidt (Bürgermeister der Gemeinde Wettenberg), Harald Kächele (Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.), Prof. Dr. Hans-Richard Wegener (Vorsitzender der Landschaftspflegegemeinschaft Wettenberg), Hans Joachim Leicht (Revierförster Gemeinde Wettenberg), Astrid Klug (Staatssekretärin BMU) (v.l.n.r.)

(Foto: DUH / Kisorsy; Veröffentlichung nur mit Namensnennung)

2. Platz: Ratekau

und 4. Platz im Gesamtklassement

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Bernd Düsterdiek (Deutscher Städte- und Gemeindebund), Peter Brückel (Bürgermeister der Gemeinde Ratekau), Harald Kächele (Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.), Jürgen Leicher (Umweltamt der Gemeinde Ratekau), Astrid Klug (Staatssekretärin BMU) (v.l.n.r.)

(Foto: DUH / Kisorsy; Veröffentlichung nur mit Namensnennung)

3. Platz: Eckernförde

und 6. Platz im Gesamtklassement

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Bernd Düsterdiek (Deutscher Städte- und Gemeindebund), Klaus Witzig (Vorsitzender des Bau- und Umweltausschusses der Stadt Eckernförde), Jörg Sibbel (Bürgermeister der Stadt Eckernförde), Harald Kächele (Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.), Karin Himstedt (Bürgervorsteherin der Stadt Eckernförde), Michael Packschies (Abteilungsleiter Naturschutz und Landschaftspflege der Stadt Eckernförde), Astrid Klug (Staatssekretärin BMU) (v.l.n.r.)

(Foto: DUH / Kisorsy; Veröffentlichung nur mit Namensnennung)
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