Teilnehmerklasse 30.001 bis 100.000 Einwohner

In der Teilnehmerklasse 30.000 bis 100.000 Einwohner wurden zwei erste und zwei dritte Plätze vergeben: Rastatt (Baden-Württemberg) und Wernigerode (Sachsen-Anhalt) siegen vor Bamberg (Bayern) und Rottenburg am Neckar (Baden-Württemberg).

1. Platz: Rastatt

und 10. Platz im Gesamtklassement

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Axel Welge (Deutscher Städtetag), Wolfgang Hartweg (Bürgermeister der Stadt Rastatt), Astrid Klug (Staatssekretärin BMU), Harald Kächele (Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.) (v.l.n.r.)

(Foto: DUH / Kisorsy; Veröffentlichung nur mit Namensnennung)

1. Platz: Wernigerode

und 10. Platz im Gesamtklassement

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Axel Welge (Deutscher Städtetag), Ludwig Hoffmann (Oberbürgermsiter der Stadt Wernigerode), Harald Kächele (Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.), Burkhard Rudo (Baudezernent der Stadt Wernigerode), Ulrich Eichler (Energie- und Umweltbeauftragter im Stadtplanungsamt der Stadt Wernigerode), Astrid Klug (Staatssekretärin BMU) (v.l.n.r.)

(Foto: DUH / Kisorsy; Veröffentlichung nur mit Namensnennung)

3. Platz: Bamberg

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Axel Welge (Deutscher Städtetag), Dr. Jürgen Gerdes (Umweltamt der Stadt Bamberg), Werner Hipelius (Bürgermeister der Stadt Bamberg), Harald Kächele (Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.), Marianne Geyer (Umweltamt der Stadt Bamberg), Astrid Klug (Staatssekretärin BMU) (v.l.n.r.)

(Foto: DUH / Kisorsy; Veröffentlichung nur mit Namensnennung)

3. Platz: Rottenburg am Neckar

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Axel Welge (Deutscher Städtetag), Klaus Tappeser (Oberbürgermeister der Stadt Rottenburg am Neckar), Harald Kächele (Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.), Eve-Marie Brück (Rottenburg am Neckar), Meike Kühlbrey (Umweltbeauftragte der Stadt Rottenburg am Neckar), Astrid Klug (Staatssekretärin BMU) (v.l.n.r.)

(Foto: DUH / Kisorsy; Veröffentlichung nur mit Namensnennung)
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