Das Netzwerk Lebendige Flüsse – wer und was steckt dahinter?
- Das Netzwerk „Lebendige Flüsse“ ist offen für Flussaktive aus ganz Deutschland – es stellt eine Anlaufstelle für alle engagierten Umweltverbände, Organisationen Bürgerinitiativen im Bereich des Fließgewässerschutzes dar. Den Teilnehmern bietet sich damit eine Plattform, um im Rahmen der ökologischen, flussbaulichen und rechtlichen Möglichkeiten zu diskutieren und gemeinsame Initiativen vorzubereiten.
- Das Netzwerk „Lebendige Flüsse“ schafft eine Drehscheibe für Flussschützer, Wissenschaftler, Techniker, Journalisten, Politiker und Vertreter wirtschaftlicher Nutzungsinteressen. Es vermittelt Informationen und Kontakte zum Thema Fließgewässerschutz. Durch die Vernetzung der Organisationen und Verbände, die in den verschiedenen Flusseinzugsgebieten aktiv sind, werden Know-how-Potentiale genutzt, der Informationsaustausch verbessert und Synergieeffekte für gemeinsame Projekte erreicht.
- Das Netzwerk „Lebendige Flüsse“ hat seinen Ursprung im Jahr 1997 mit dem Start des Projektes „Lebendige Elbe“. Heute gibt es an der Elbe zahlreiche Akteure und Initiativen, die sich dem Elbeschutz verschrieben haben. Auch eine Reihe von Partnerschulen zwischen Nordsee und Prag engagieren sich im Rahmen der „Schulen für eine Lebendige Elbe“ für ihren Fluss. Ausgehend von der Lebendigen Elbe erweiterte sich das Netzwerk nach und nach um weitere „Lebendige Flüsse“ und Projektbüros.
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Für die Förderung danken wir:
Das Projekt Lebendige Flüsse wird finanziell vom Bundesumweltministerium und vom Umweltbundesamt gefördert.
Die Förderer übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, die Genauigkeit und Vollständigkeit der Angaben sowie für die Beachtung privater Rechte Dritter. Die geäußerten Ansichten und Meinungen müssen nicht mit denen der Förderer übereinstimmen.
Pressemitteilungen
- 02.02.2012 - Städte und Gemeinden gründen Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“
- 01.02.2012 - Grüne Städte braucht das Land – Kongress für „Biologische Vielfalt in Kommunen“ in Frankfurt am Main
- 18.01.2012 - Michael Spielmann folgt Rainer Baake als Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe
- 21.12.2011 - Die große Transformation erfordert mehr politische Steuerung und Ressourceneffizienz
- 20.12.2011 - Jetzt erschienen: Umweltmagazin zeo2 – Sieben Milliarden Menschen und eine Erde




