Städte und Gemeinden

Städte-Bilder (v.o.): Eckernförde, Wernigerode, Freiburg im Breisgau

Die Deutsche Umwelthilfe unterstützt Kommunen seit fast 20 Jahren durch spannende Wettbewerbe und informative Kampagnen zum Natur- und Umweltschutz.

Im Rahmen des Projekts werden die Städte Bielefeld und Heidelberg bei der Erarbeitung und Umsetzung von Naturschutzstrategien für ihre Innenstädte unterstützt.

Das Ziel des Projekts ist die Integration von ökologischen und sozialen Maßnahmen in der Gestaltung benachteiligter Stadtquartiere. Vorbildliche Grün- bzw. Freiraumkonzepte aus Soziale Stadt-Gebieten werden begleitet und im Rahmen einer Fortbildungsreihe bundesweit bekannt gemacht.

Diese Projektreihe befasst sich mit städtischen Naturräumen, die einer „Wildnis“ nahe kommen, wenn deren Pflege auf ein notwendiges Maß beschränkt ist oder ganz unterbleibt. Häufig handelt es sich um Brachflächen, Auen oder Stadtwald-Bereiche. Solche naturnahen Grünelemente bieten einen hohen Erlebnis- und Erfahrungswert für Stadtmenschen.

Im Rahmen der Initiative "deinSchulhof" setzen sich die Stiftung "Lebendige Stadt" und die Deutsche Umwelthilfe gemeinsam dafür ein, Schulhöfe in attraktive Lebens- und Lernräume zu verwandeln.

Der Energie- und Ressourcenverbrauch der Informations- und Telekommunikationstechnologie steigt auch innerhalb der Kommunen. Mit GreenITown stellt sich die DUH gegen diesen Trend, um den CO2 Ausstoß und den Ressourcenverbrauch der kommunalen IT zu verringern.

Ziel des Projektes ist es, die zentrale Rolle von Stadtwerken für den Klimaschutz zu fördern. Dazu werden aktuell acht kommunale Energieversorger bei der Aufstellung oder Optimierung einer eigenen Klimaschutzstrategie gezielt unterstützt. Zur Zeit suchen wir Unternehmen, die Interesse daran haben, einen eintägigen Coaching-Workshop mit uns durchzuführen.

Ziel des Projektes ist es, über die positiven Zusammenhänge zwischen sozialer und ökologischer Gerechtigkeit zu informieren und gemeinsam mit den relevanten Akteuren Lösungsansätze und Handlungsansätze für mehr Umweltgerechtigkeit zu entwickeln.

Im Rahmen eines Fachkongresses zum Thema "Biologische Vielfalt in Kommunen" schlossen sich am 1. Februar 2012 ingesamt 60 Gemeinden, Städte und Landkreise zum Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" zusammen. Inzwischen ist die Mitgliederzahl auf über 100 angewachsen. Die Deutsche Umwelthilfe arbeitet sehr eng mit dem Bündnis zusammen.