Gärten für die Zukunft

Bestellen Sie unser Handbuch "Gärten für die Zukunft"

Wie lässt sich der Wasserverbrauch senken? Brauche ich Kunstdünger? Wie baut man ein Hochbeet? Wie kann ich mit meiner Ernährung zum Umweltschutz beitragen? Unser neues Handbuch "Gärten für die Zukunft" gibt viele Infos und hilfreiche Tipps zum nachhaltigen Gärtnern.

In der rechten Spalte unter "Downloads" können Sie das Handbuch als pdf herunterladen.

© Fiedler/DUH

WARUM

Die Umwelt- und Klimabelastungen steigen, die biologische und kulturelle Vielfalt nimmt ab. Um dem entgegen zu wirken möchten wir Handlungsoptionen aufzeigen und beziehen folgende Themenbereiche in unsere Projektarbeit ein:
Biodiversität und Permakultur, Bodenschutz und Kreislaufwirtschaft, Stickstoffreduzierung und Phosphorrückgewinnung, Konsum und nachhaltige Ernährung sowie Klimaschutz und Klimafolgen.

MIT WEM

Studierende, BerufsschülerInnen, FörderschülerInnen und GrundschülerInnen & ihre Lehrkräfte, NachbarInnen und Menschen aus sozialen Brennpunkten setzen sich mit Nachhaltigkeitsthemen praxisorientiert auseinander.

WAS

In Workshops werden gemeinsam mit den Beteiligten die Gärten unter Nachhaltigkeitsaspekten geplant und angelegt. Kompetenzen im Bereich nachhaltiger Entwicklung werden vertieft und erweitert. Methodenvielfalt in der Wissensvermittlung dient dazu, neue Denkräume zu eröffnen und Menschen in die Lage zu versetzen, verantwortungsbewusst zu handeln.

Quer zu denken ist dabei ausdrücklich erwünscht – um das Projekt so vielfältig wie möglich gestalten zu können. Um eben diese Vielfältigkeit geht es uns auch bei den Gärten der Integration. Der Wettbewerb sucht Projekte und Initiativen, die dem „urbanen Gärtnern“ zuzuordnen sind und die geflüchtete Menschen einbeziehen oder von Geflüchteten initiiert wurden.

Kontakt

Copyright: Steffen Holzmann

Astrid Hölzer
Referentin Gärten für die Zukunft
E-Mail: Mail schreiben

Gefördert von:

Die Publikation ist Teil des Projekts „Gärten für die Zukunft“ der DUH, welches Ende März 2017 abschließen wird. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Projekt fachlich und finanziell unterstützt. Wir danken auch der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung, der Arconic Foundation sowie der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt für die großzügige Unterstützung.

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