Verbände

Wechsel in der Geschäftsführung: Michael Spielmann folgt Rainer Baake

Foto: Thomas Stephan / Heinz Sielmann Stiftung
Michael Spielmann wechselt aus dem Vorstand in die Geschäftsführung der Deutschen Umwelthilfe. Der bisherige Vorstandssprecher der Heinz-Sielmann-Stiftung folgt damit Rainer Baake, der die DUH nach mehr als fünf Jahren erfolgreicher Arbeit verlässt. Jürgen Resch und Michael Spielmann bilden die neue Doppelspitze der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation. Bereits seit dem Jahr 2000 ist Spielmann der DUH als ehrenamtliches Mitglied des Vorstands eng verbunden. Er begleitete den Verband in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender.

Kurz notiert

Kommunaler Umweltschutz

Städte und Gemeinden gründen Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“

Der Vorstand des Bündnisses (Foto: DUH)
60 Städte und Gemeinden gründen ein Biodiversitätsbündnis im Rahmen eines Kongresses der Deutschen Umwelthilfe und der Stadt Frankfurt am Main.  Heidelbergs Oberbürgermeister Würzner ist zum Vorsitzenden gewählt worden. Die Deutsche Umwelthilfe unterstützt den Zusammenschluss, der neue Impulse für die Gestaltung und Nutzung innerstädtischer Natur geben soll.
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Pressemitteilung vom 1. Februar 2012

Energieeffizienz

Mietrechtänderung: Luxussanierung statt Klimaschutz

Bild: Pixelio.de
Deutsche Umwelthilfe kritisiert die geplante Mietrechtsänderungen als „bedeutungslos für die Klimaschutzziele der Regierung“. Der Gesetzentwurf enthält keine effektiven Anreize für Vermieter, Wohnungen zügig und qualitativ hochwertig energetisch zu sanieren. Die Vorlage motiviert eher zu Luxussanierungen und verändert Mietrecht zu Lasten der Mieter.
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Recycling und Abfall

Handy-Recycling

Klein aber oho! In alten Handys steckt viel drin: Kohlenstoffverbindungen, Edelmetalle wie Gold und Silber, Metalle wie Kupfer und das Erz Coltan. Teure Bestandteile, die zu schade für den Hausmüll sind. Helfen Sie mit und geben Sie Ihr altes Handy zurück!
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Medien

Jetzt erschienen: Umweltmagazin zeo2 - Sieben Milliarden Menschen und eine Erde

Während die Bevölkerungspolitiker die schnellste Menschheitsvermehrung aller Zeiten beobachten, hat sich die Welt in zwei Lager gespalten: Das Wachstum der Köpfe findet vor allem in den ärmsten Ländern Afrikas statt, zugleich schrumpft ihre Zahl in Europa, China und Japan. Global wird die Weltbevölkerung zunächst weiter wachsen – und mit ihr der Druck auf Ökosysteme, Ressourcen und Klima.
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Kohlekraftwerke

Umweltverbände klagen gegen Europas größtes Steinkohlekraftwerk an der Elbe

Foto: Quentin
DUH und BUND reichen Klage gegen erste immissionschutzrechtliche Teilgenehmigung für Steinkohlekraftwerk der kommunalen Beteiligungsgesellschaft SüdWestStrom in Brunsbüttel ein. Die Genehmigung verstößt gegen europäische und nationale Umwelt- und Gesundheitsschutzvorgaben. Betreiber soll unzeitgemäßes Großprojekt stoppen, bevor es richtig teuer wird.
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Luftreinhaltung

Gemeinsame Pressemitteilung: Stuttgart muss die Luftqualität verbessern!

Stuttgart liegt im Kessel - Feinstaub kann sich gut absetzen (Foto: Raboe001 / Wikimedia.de)
Dieselruß schadet Klima und Gesundheit. BUND, NABU, VCD und DUH fordern deshalb konkrete Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Stuttgart. Die Kampagne "Rußfrei fürs Klima" kritisiert die Landesregierung Baden-Württemberg für ihre zögerlichen Schritte hin zur weniger gesundheitsschädlichen und klimawirksamen Luftschadstoffen.
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Energieeffizienz

Neue Energie-Label

Foto: DUH

Ab 30. November 2011 müssen Fernseher im Handel ein Energieeffizienzetikett tragen. Das von Kühlschränken und Waschmaschinen bekannte EU-Label stuft TV-Geräte in eine Effizienzklasse ein: Von A (geringer Stromverbrauch, grüner Balken) bis G (hoher Stromverbrauch, roter Balken).
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Biodiversität & Artenschutz

Europa hat fünf neue Hauptstädte der Biodiversität

Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover als "Europäische Hauptstadt der Biodiversität" gewürdigt. Auszeichnungen gehen auch an Montpellier (Frankreich), Kremnica (Slowakei), Puebla de Sanabria (Spanien) und Szentes (Ungarn). EU-Umweltkommissar Potočnik betont die Bedeutung von Kommunalverwaltungen beim Schutz der biologischen Vielfalt.
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Luftreinhaltung

Zuviel Feinstaub in Thüringen – Umweltzonen in Erfurt, Weimar und Mühlhausen müssen kommen

Auch die Landeshauptstadt Erfurt hat keine Umweltzone (Bild: Michael Sander/Wikimedia)
Die bisherigen Anstrengungen des Freistaats Thüringen, die gesundheits- und klimaschädliche Rußemissionen in seinen Städten zu reduzieren, sind nicht ausreichend. Deshalb müssen die Landesregierung und die Kommunen in Thüringen reagieren und dringend wirksame Maßnahmen zur Reduzierung von Dieselruß und Feinstaub ergreifen.
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